Angepinnt jpg-Illuminator: Bugs und Verbesserungs-Vorschläge

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    • siggiES schrieb:

      Bei Bildern meiner Pentax K3 steht bei "WA" auch nichts in der Statuszeile
      Ich denke, das ist dasselbe Problem wie bei Andy.

      siggiES schrieb:

      In der Statuszeile ist ja noch Platz. Wäre es möglich, die Bezeichnung des Objektivs mit aufzunehmen?
      Theoretisch ja. Allerdings legen die verschiedenen Hersteller diese Info unterschiedlich in den Exifs ab. Uns ist es noch nicht gelungen, die Objektivbezeichnung sicher zu ermitteln.
    • Folgendes Phänomen tritt bei mir immer wieder auf:
      Ich bearbeite ein Bild mit dem JI, wie z.B.


      Zum Schluss dunkle ich den unteren Bildbereich mit "Vignette/Verlauf", "vertikaler Verlauf" ab



      Wenn ich anschließend das Bild beschneide, wird im unteren Bildbereich ein
      "Falschfarbenstreifen" eingefügt, der mehr oder weniger ausgeprägt ist



      Dieser Streifen verschwindet wieder, wenn ich die Grenze des vertikalen Verlaufs
      mit der Pipette erneut definiere (egal, ob ich dabei die Grenze in eine andere Höhe lege oder nicht)



      Dieses Phänomen ist nicht vom Bild abhängig, es tritt immer wieder auf, aber nur bei vertikalem Verlauf
      im unteren Bildbereich. nicht oben. Der "Falschfarbenstreifen" ist allerdings mehr oder weniger stark ausgeprägt.

      Gibt es andere User, die dies auch beobachten?
    • Richtig ist es dann, wenn man in der Lage ist, den gesamten Text während des einmaligen Aufpoppens des Tooltips lesen zu können. Das ist bei längeren Texten aber nicht immer der Fall, besonders nicht bei z.B dem Stil Obsidian. Hier erfolgt die Anzeige mit zu geringem Kontrastverhältnis (ca. 35%), und dann braucht man bei UHD-Monitoren schon mehr Lesezeit.

      Was spricht gegen eine längere Zeit? Wenn man den Text gelesen hat, geht man mit dem Curser sowieso weiter und der Cursertip ist sofort verschwunden!
    • Der rechteckige Verlauf ist eine feine Ergänzung des Werkzeugkastens. Zum Beispiel Gemälde in einer Ausstellung lassen sich so gekonnt vor dem Hintergrund hervorheben, indem man diesen etwas zurücknimmt. Allerdings muss man dieses „Verlauf-Rechteck" immer erst auf horizontal/waagerecht drehen, weil es beim Aufrufen im schiefen Winkel zu den Bildschirmkanten erscheint. Kann man das nicht so programmieren, dass das Rechteck gleich parallel zu den Bildschirmkanten aufpoppt und somit das Drehen einsparen?
    • Harald schrieb:

      Allerdings muss man dieses „Verlauf-Rechteck" immer erst auf horizontal/waagerecht drehen, weil es beim Aufrufen im schiefen Winkel zu den Bildschirmkanten erscheint.
      Ja, wenn man mit der Maus das Rechteck aufzieht. Man kann aber auch zuerst "letzte Geometrie" drücken und dann auf "Rechteckiger Verlauf", dann erhält man einen seitenparalleles Rechteck. Oder man drückt "Geometrie Reset", um das Verlaufsrechteck auszurichten.
    • Harald schrieb:

      Kann man das nicht so programmieren, dass das Rechteck gleich parallel zu den Bildschirmkanten aufpoppt und somit das Drehen einsparen?
      Mit der nächsten Programmversion wird es so sein:
      Wenn man beim Aufziehen des linearen oder rechteckigen Verlaufs die Umschalttaste hält, dann wird der Verlauf an den Bildrändern ausgerichtet sein. Danke für den Hinweis!
      Übrigens: Momentan verhindert die Umschalttaste bereits ein Verdrehen der Verlaufsrichtung, wenn man die Verlaufbreite ändert.
    • Neu

      Die noch recht neue Möglichkeit, zwei Bilder zu verschmelzen, ist immer dann recht hilfreich, wenn man über eine Belichtungsreihe verfügt, und diese nutzt, um einem hellen Vordergrund einen eindrucksvollen Himmel hinzuzufügen. Die Möglichkeit, die gerade „Verlaufslinie" mit der Maus individuell einer Kontur anzupassen, erweist sich dabei als besonders hilfreich. Diese „Doppelbelichtung", bei der an der Verlaufslinie von einem Bild in das andere übergewechselt wird, ließe sich noch besser umsetzen, wenn ein Algorithmus die beiden Bilder automatisch deckungsgleich rechnet. Ich habe versucht, diese Deckungsgleichheit mit „Bild an Objekt ausrichten" zu erreichen. Das Ergebnis ist aber nicht befriedigend (wie man im Beispielbild sieht), weil auch danach noch im Übergangsbereich eine Doppelung von Kanten bleibt. Ich kann natürlich den Verlaufsbereich weiter ausdehnen, bis die doppelten Kanten verschwinden, aber dann entsteht eine ziemlich starke Aura. Was auch wieder störend ist.

      Ich weiß allerdings nicht, ob eine solche Erkennungssoftware für JI erst geschrieben werden müsste oder ob man sich fertige Module bedienen kann. Die Panorama Software hugin zum Beispiel erkennt deckungsgleiche Punkte mit ganz erstaunlicher Präzision völlig automatisch.

      um einem
    • Neu

      bertram schrieb:

      Es freut uns, wenn hier immer wieder Wünsche geäußert werden. Da wir alle zur Bearbeitung benötigten Algorithmen selber entwickeln, werden wir diesen Wunsch voraussichtlich nicht erfüllen können.
      Schade, wobei ich mich schon immer gefragt habe, wie es ist eine Panorama Software schafft, dass identische Punkte an verschiedenen Stellen in ganz unterschiedlichen Bildern erkannt werden, denn die Software „sieht" ja nicht das Bild, sondern lediglich eine Sequenz aus Nullen und Einsen.

      Aber vielleicht wäre es möglich, JI so zu programmieren, dass beim Zusammenfügen und Überlagern eines der beiden Bilder (das dann natürlich halb transparent sein müsste) per Maus bewegt werden kann. So könnte man zumindest annähernd und manuell erreichen, dass die Kanten passgenau übereinanderliegen?
    • Neu

      bertram schrieb:

      Es freut uns, wenn hier immer wieder Wünsche geäußert werden. (...)
      Dann traue ich mich mal wieder :oops: :

      In Foren arbeite ich gerne mit den 3-D-Rahmen:




      Das Beispiel wurde erstellt für ein Forum mit weißem Hintergrund. Da die Größe auf 1200 Pixel limitiert ist und der Rahmen mitzählt, ist der Platz an der linken Seite eigentlich verschwendet. Kann man den Rahmen so verschiebbar machen, dass das aktive Bild linksbündig ist? Dann könnte man den Rahmen rechts schmaler halten und hätte an Bildgröße gewonnen. Die Einstellungen "ausdehnen auf ..." haben mir nicht recht weiter geholfen.

      Oder, altenativ, wenn man den Schatten einfach so versetzt, dass er auch links oben etwas hervorlugt. Das würde den 3-D-Effekt verstärken. Dann wäre zwar das Bild auch kaum größer aber die linke Seite wäre besser genutzt.
      Gruß softride
      Lumix GM1, GX7, GX80, GX9, P7-14, P8, P1,7/15, P12-32, P2,8/45, O1,8/45, O1,8/75, P14-140 II, P100-300, P100-400
    • Neu

      softride schrieb:

      Oder, altenativ, wenn man den Schatten einfach so versetzt, dass er auch links oben etwas hervorlugt. Das würde den 3-D-Effekt verstärken.
      Wenn ich den mitgelieferten Rahmenfilter "3D-Rahmen" verwende, dann ist der Schatten ringsum. Außerdem kann man danach über mehrmaliges drücken des Buttons 3DL die Lage des Schattens ändern.

    • Neu

      kleiner_Hobbit schrieb:

      Wenn ich den mitgelieferten Rahmenfilter "3D-Rahmen" verwende, dann ist der Schatten ringsum. Außerdem kann man danach über mehrmaliges drücken des Buttons 3DL die Lage des Schattens ändern.
      Ja, aber diese Techniken erfordern alle einen deutlich breiteren Rahmen. Um den Schatten auch auf der Gegenseite sichtbar zu machen, muss man "Weichzeichner" sehr hoch einstellen. Bei einem schmalen weißen Rahmen wird der Schattenverlauf dann abrupt abgebochen. Wie gesagt, meine Anfrage entstand aus der Absicht, möglichst wenig Bildfläche zu verschwenden. Damit der Schattenverlauf am Rand des schmalen Rahmens (1,6%) auf rein weiß abgeklungen ist, darf bei 50% Transparenz der Weichzeicher maximal auf 30 eingestellt sein.

      Der symmetrisch umlaufende Rahmen wirkt halt schon ein wenig langweilig.
      Gruß softride
      Lumix GM1, GX7, GX80, GX9, P7-14, P8, P1,7/15, P12-32, P2,8/45, O1,8/45, O1,8/75, P14-140 II, P100-300, P100-400