jpg-Illuminator: Neuerungen

  • Irgendwas fehlt mir aber nach dem Update, oder ich finde es momentan nicht.


    Bei einer Serie konnte ich beim ersten Bild Anpassungen machen die beim nächsten übernommen wurden.


    Hab jetzt mal im alten Notebook geschaut und dort hieß die Einstellung:


    Filtereinstellung – Beim Bildwechsel beibehalten


    Gibt es das nicht mehr?

  • Rainer:

    Ja, die Option "Filtereinstellungen beim Bildwechsel beibehalten" gibt es aktuell nicht mehr. Diese Funktion war beim automatischen Speichern der Todo-Dateien irgendwie sperrig. Und weil man längst mit Strg+L die letzten Filtereinstellungen zurückholen kann, dachten wir, auf diese Option verzichten zu können.

    Gerade sehe ich, dass Strg+L die Einstellungen des zuletzt gespeicherten Bilds zurückholt, aber nicht die Einstellungen einer automatisch erstellten todo.jif-Datei. Da sollten wir nochmal drüber nachdenken.

  • bertram Das Verhalten von STRG & L(etzte) finde ich ganz sinnig. Das Todo-jif ist ja immer da. wenn man also weiterspringt und denkt, "ach, da müsste man Mal die Einstellungen verwenden, die ich eben noch hatte" dann springt man eben zurück, speichert das Bild und holt sich so die Einstellungen in den Shortcut.

    www.stefansenf.de
    Ich moderiere in grün, der Rest ist nur meine Meinung ;-)
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  • Bin gerade noch am testen, wenn das nur 3 4 Bilder sind werde ich mich an das STRG L gewöhnen.

    Aber jeder wird so seine Vorgehensweisen und Reihenfolgen beim Bearbeiten haben.

    Bei mir ist das je nach Motiv, STRG A dann STRG B danach dann die Sachen die ich gerne beim Bildwechsel behalten würde (z.B. Schwarzpunkt, Schatten, Farbkorrektur oder Sättigung)

    Da ich aber sowieso ein Tasten-Junkie bin werde ich mich auch an das STRG L gewöhnen :daumenhoch:


    Möchte ungern mit einer alten Version weiter arbeiten.

  • Es sind natürlich in der letzten Zeit einige Funktionen + Möglichkeiten im JPG-Illuminator dazugekommen die ich selten bis nie verwenden werde.


    Das mit den todo.jif-Dateien werde ich auch nicht benutzen, dann müsste ich jedes Mal nach dem ins Archiv Verschieben noch mehr löschen.


    Umso schneller merkt man aber wenn eine Funktion oder Option gestrichen wird, solange JPG-Illuminator aber so klein bleibt und flott läuft ist das Progrämmchen nicht zu toppen.



    Übrigens rufe ich den JPG-Illuminator aus dem FastStone Image Viewer direkt mit der Taste E auf :kaffee:

  • Es sind natürlich in der letzten Zeit einige Funktionen + Möglichkeiten im JPG-Illuminator dazugekommen die ich selten bis nie verwenden werde.


    Das mit den todo.jif-Dateien werde ic


    Übrigens rufe ich den JPG-Illuminator aus dem FastStone Image Viewer direkt mit der Taste E auf :kaffee:

    na fein, das muss ich meinem Faststone Viewer auch "erzählen"!


    Gruß Martin

  • Zum Übertragen der Einstellungen von einem Bild auf ein anderes ist der normale Strg+C / Strg+V -Mechanismus besonders nützlich. Dabei kann man über die Kontextmenüs der Registerkarten auch nur Teile des kopierten Filtersets einfügen. Das ist sehr praktisch, z.B. wenn man bei einer Bilderserie den Weißabgleich gleich halten möchte, die übrigen Einstellungen aber unterschiedlich sind.


    Und wenn wirklich viele Bilder die gleichen Einstellungen haben sollen, bietet sich die Stapelbearbeitung (Alt+S) an.

  • Ich habe folgenden Workflow: Starte Illuminator über Irfanview, aktuelles Bild wird geladen.

    1. Rufe standardmäßig den obersten Filter auf, den benötige ich zu 90 % (STRG 1)
    2. Ziehe vom Datei-Explorer das nächste Bild in den Illuminator mit den zuvor bestehenden Filter u. wende den meist so an.

    Leider finde ich keine Startparameter beim Aufruf von Jpg-Illuminator zum Laden des ersten Filters STRG 1 (o. beliebigen anderen), dann wäre die erste Erleichterung gleich vorhanden.


    Bitte wieder die Option "Beim Bildwechsel beibehalten" wie bis 5.1.5.7 aufnehmen. :smile:

    Bitte Option "Filter xx beim Starten laden" ergänzen. ;-)

    Wäre super, andere haben bestimmt eine ähnliche Vorgehensweise.


    Kompliment, so ein Super Programm. Nutze ich immer um schnell hochwertige Bildänderungen durchzuführen, meist unterbelichtete Bereiche aufhellen. Bei also kein Profi o. Power-User sondern normaler Anwender. :danke:


    Herzlichen Gruß, Marti

  • Die Option "Einstellungen beim Bildwechsel beibehalten" lässt sich halt nicht schlüssig mit dem todo-Konzept vereinbaren. Außerdem haben wir nicht damit gerechnet, dass diese Option überhaupt noch verwendet wird, sie stammt schließlich aus der ji-Steinzeit, wo es noch keine Strg+C, Strg+V, Strg+L, Filter-Einfügen, Batch etc. gab.


    Ich kann mir als Lösung momentan nur vorstellen, dass die Option "Einstellungen beim Bildwechsel beibehalten" die automatische Todo-Behandlung abschaltet. Dann bliebe beim Durchblättern der Bilder aber trotzdem die stetige Frage, ob man speichern will.

  • Ich denke nicht nur Marti und mir würde ein Verzicht auf die neue Todo-Funktion nichts ausmachen.


    Auch ein Bekannter von mir verwendet JPG-Illuminator und hat mich nach dem Update gefragt ob ich die neue Funktion nutze.

    Ihm ist das bei seiner Art der Bearbeitung von Bildern auch zu viel und würde es lieber wieder wie früher haben.


    Er fragte mich auch ob es eine Seite gibt wo er die vorige Version finden kann (JPG-Illuminator-History), ich hebe mir immer 3 Versionen auf aber ich habe nur die x64 gesichert, er benötigt aber die 32er.

  • Wenn ich mich jetzt zu Wort melde, dann muß ich gestehen, daß ich mich mit der neuen "todo" Funktion noch nicht näher auseinandersetzen konnte, aber die Funktion war ja von einigen Nutzern schon ganz lange auf der Wunschliste ganz oben gestanden.

    Die neue Funktion eröffnet ja auch neue Möglichkeiten, daß man alle z.B. Bilder erst am Ende der Sitzung speichert ohne immer "Alt-S" zu drücken und schützt noch dazu vor versehendlichem Verlust, was sehr positiv auf der "Haben-Seite" steht und eine Dankeschön verdient.

    Zugegeben, Umsch+Strg+Z ist etwas sperrig in der Anwendung.

    Die Vorgängerversion zu verwenden, ist aber nur für den Moment eine Lösung, schließt einem ja von zukünftigen Funktionen aus.


    Wäre es den möglich, beide Funktionen wahlweise in den Optionen anzubieten?

    Option "Filtereinstellungen beim Bildwechsel beibehalten" ohne automatische todo-Datei

    oder die neue Version?

  • Ich habe das automatische Speichern der todos sehr begrüßt, ermöglicht es doch die Arbeitsweise wie mit nahezu allen Raw-Konvertern. Soll ein Bild die Einstellungen des vorherigen bekommen, so genügt nach wie vor Strg-L. Anschließend kann man sofort zum nächsten Bild weiterspringen ohne das Einrechnen der Filtereinstellungen mit anschließendem Speichern abwarten zu müssen, was bei Glätten und Schärfen sowie lokalen Korrekturen relativ lang dauern kann. Wenn man am Ende allen Bilder die (individuellen) Filtereinstellungen zugewiesen hat, kann das der Rechner dann unbeaufsichtig alleine machen. Das ist doch eine deutliche Beschleunigung des Arbeitsablaufes!


    Abgesehen von speziellen Serien wie Panoramen, Zeitraffer oder Dauerfeuer kann ich mir nicht vorstellen, dass alle Bilder von z.B. einer Urlaubsreise die selben Filtereinstellungen bekommen sollen. Vorstellbar wäre allenfalls, eine gewisse Grundeinstellung für alle Bilder zu verwenden und dann idividuell anzupassen. Es stellt sich aber dann die Frage, ob in diesem Fall eventuell die Kamera eine falsche Grundeinstellung hat und man nicht besser dort nachbessert.


    Persönlich habe ich die Option "Einstellungen beim Bildwechsel beibehalten" noch nie verwendet, sie trifft m.M.n so gut wie nie zu.

    Der Vorschlag von Marti, die Option "Filter xx beim Starten laden", würde ein ähnliches Verhalten des JI erzeugen. Vielleicht wäre das für Rainer auch akzeptabel?

    Gruß softride
    Lumix GM1, GX7, GX80, GX9, G9, P 7-14, P 8, PL 1,7/15, P 12-32, O 1,8/45, O 1,8/75, P 14-140 II, PL 50-200 + TC14, PL 100-400

    Edited once, last by softride ().

  • Seit der Version 5.2.0.0 hat sich die Lesbarkeit der zugehörenden Filterdatei bei den dunklen Stilen erheblich verschlechtert. Statt heller Schrift auf dunklem Hintergrund ist sie jetzt ebenfalls dunkel und bei UHD-Auflösung extrem schlecht zu lesen.


    Beim Stil Obsidian besteht beim neuen Dialog "Bestätigen" die gleiche schlechte Lesbarkeit bei der Frage nach dem Speichern.


    Im übrigen ist beim Stl "Auric" die Kopfzeile "Bestätigen" im Genensatz zu den beiden anderen dunklen Stilen gelb statt grau.


    Auric


    Charcoal Dark State


    Obsidian


    Nachtrag:

    Auch auf welchem der drei Schaltflächen der Focus liegt, ist schlecht zu erkennen.

    Kann die betreffende Schaltfläche vielleicht wie bei der Warnung beim Speichern gelb eingefärbt sein?

  • Er fragte mich auch ob es eine Seite gibt wo er die vorige Version finden kann (JPG-Illuminator-History), ich hebe mir immer 3 Versionen auf aber ich habe nur die x64 gesichert, er benötigt aber die 32er.

    Wir haben keine History im Netz und sonst habe ich fast nur diverse 64-Bit Versionen zum Test beim mir auf dem Rechner. Hier wäre noch eine Möglichkeit eine ältere Version zu laden, die Version 5.1.4.1 ist ca. 7 Monate alt:

    https://www.chip.de/downloads/JPG-Illuminator_27755992.html

    (am besten "manuelle Installation" auswählen)

  • Ich habe das automatische Speichern der todos sehr begrüßt, ermöglicht es doch die Arbeitsweise wie mit nahezu allen Raw-Konvertern. Soll ein Bild die Einstellungen des vorherigen bekommen, so genügt nach wie vor Strg-L. Anschließend kann man sofort zum nächsten Bild weiterspringen ohne das Einrechnen der Filtereinstellungen mit anschließendem Speichern abwarten zu müssen, was bei Glätten und Schärfen sowie lokalen Korrekturen relativ lang dauern kann. Wenn man am Ende allen Bilder die (individuellen) Filtereinstellungen zugewiesen hat, kann das der Rechner dann unbeaufsichtig alleine machen. Das ist doch eine deutliche Beschleunigung des Arbeitsablaufes!


    Abgesehen von speziellen Serien wie Panoramen, Zeitraffer oder Dauerfeuer kann ich mir nicht vorstellen, dass alle Bilder von z.B. einer Urlaubsreise die selben Filtereinstellungen bekommen sollen. Vorstellbar wäre allenfalls, eine gewisse Grundeinstellung für alle Bilder zu verwenden und dann idividuell anzupassen. Es stellt sich aber dann die Frage, ob in diesem Fall eventuell die Kamera eine falsche Grundeinstellung hat und man nicht besser dort nachbessert.

    Absolute Zustimmung. Besonders gut ist, dass ein Bild nun endlich nicht mehr ohne Speicherung verlassen werden kann. Da ich eigentlich recht häufig beim Bildbearbeiten nebenbei Fernsehen schaue, damit die Zeit schneller rumgeht, passiert es eben doch immer mal wieder, wenn man in Gedanken ist oder von einem spannenden Film abgelenkt, dass man das bereits bearbeitete Bild verliert. Das geht zum Glück jetzt nicht mehr.