Notebook für Bildbearbeitung, umsteigen zu Apple?

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    • Wenn ich noch einen Aspekt einbringen darf - ein Mac bringt dich echt zur Verzweiflung, wenn man nur Windows gewöhnt ist. Die einfachsten Dinge muss man umlernen! Selbst als ich das erste mal Bilder von meiner Kamera auf den Rechner übertragen habe, wusste ich nicht mal, wo die hin sind!
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    • Ponti schrieb:

      Wenn ich noch einen Aspekt einbringen darf - ein Mac bringt dich echt zur Verzweiflung, wenn man nur Windows gewöhnt ist. Die einfachsten Dinge muss man umlernen! Selbst als ich das erste mal Bilder von meiner Kamera auf den Rechner übertragen habe, wusste ich nicht mal, wo die hin sind!
      Die sind genau da wo man sie hinkopiert hat :D
      Also zumindest bei mir, weil ich sowas eher händisch mache, statt mit der blöden Photos App.
      Aber in Lightroom ist genau wie unter Windows. Das Schlimmste ist eigentlich eher dass das @ Symbol und noch andere Zeichen woanders liegen.
      Man kann sich aber dran gewöhnen.

      Ich hatte mir damals zum Umstieg ein Tutorial von Video2Brain gekauft (da kann man ja leider nur noch im Abo gucken).
      Das hat mir irre geholfen und dann so richtig die Augen geöffnet. Z.B. was Windows manchmal für ein beschissenes Betriebssystem ist...
      Wer in JPG fotografiert hat die Kontrolle über seine Kamera verloren.
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    • le spationaute schrieb:

      Tatsächlich geht das jetzt rein preislich alles derart durch die Decke, dass es mir kaum zu helfen scheint. Und gleichzeitig bin ich immer dran interessiert, dass hier möglichst sachliche Infos zusammengetragen werden. Irgendwie helfen die nämlich doch und ausserdem helfen Sie vielleicht auch noch jemand anderem, wer weiß.

      Also. Sachlich. Ich halte meine Aussage zum Performancevorteil von macOS schon für etwas anderes als 'Religion'. Das kann man ja auch allgemein so nachlesen. MacOS ist eben mutmaßlich ressourcenschonender als Windows.

      Ebenfalls nachlesen kann man aber, dass im oben von mir genannten MacBook alles mögliche verklebt und fest verlötet ist. Auch im MacBook Pro wird zum Beispiel eine proprietäre SSD verbaut. Austausch ausgeschlossen.

      Tatsächlich wäre mir die Verkleberei ziemlich schnurz. Die geringeren Benchmarks auch. Das ganze aber garniert mit den saftigen Aufpreisen (siehe oben) finde ich dann schon schwieriger.
      ...Verglichen mit Windows 10 halte ich es für Religion. Das mag ja früher alles mal richtig gewesen sein, aber die Dinger rennen heute alle nur noch, der Rest ist Kinderkacke. Lightroom hat gestern noch ein Performance Update bekommen, was es selbst auf meinem in die Jahre gekommenen AMD Phenom II X6 rennen lässt wie Sau. Capture One war immer schon schnell, da hab ich selbst bei meinem Tablet keine Probleme mit. Sich da eine überteuerte schlappe Zicke von Apple zu kaufen, halte ich heute für keinen guten Gedanken mehr... .
    • Nicht gackern, legen! Aber dabei wären dann Quellen gut. Denn auch wenn ich oben selbst mit gutem Willen eine gewisse Geschmeidigkeit im macOS unterstellt habe, die ich Windows auch in Version 10 nicht gleichermaßen zuschreibe (obwohl Win 10 auch auf alten Rechnern flotter erscheint als Windows 8 oder sogar 7), so ist es doch eindeutig so, dass die MacBooks mit Benchmarks ihre arge Not haben.
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      Ich moderiere in grün, der Rest ist nur meine Meinung ;-)
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    • Das ist ja gerade das Dilemma. Scheinbar keiner hier mit einem MacBookPro aus aktueller Fertigung.
      Als ich meins gekauft habe versuchte sich Microsoft noch mit Windows 7 oder so.
      In der zehnten Version ist es jetzt annähernd das was seit Jahr(zehnt)en versprochen wurde und nun
      ist MacOS gleich schlechter. Kann man so sehen, muß man aber nicht.
      Was soll denn in so ein kleines Notebook noch mehr rein an Arbeitsspeicher als 8 bzw. 16GB und
      wozu? Das Gleiche gilt für die aktuell eingebauten SSDs.

      Kein Unix und somit auch kein MacOS hat was mit "Erpressungstrojanern" am Hut. Ich hab selbst miterlebt wie
      der letzte große Datenverschlüsserungexperte ein paar mittelständische Existenzen zumindest in die
      roten Zahlen gebracht hat.
      Unter den fassungslosen Augen eines "zertifizierten Microsoft IT-Dienstleisters".

      Eine Backuplösung mit der Sicherheit, Funktionalität und dem Bedienkomfort von TimeMachine ist
      nach wie vor nicht unter Windows verfügbar.

      Genauso sieht es mit dem reibungslosen Umzug von Benutzerdaten und Anwendungen aus.
      Zum Nutzerdatenmanagement gibt es ebenfalls keine Windowsalternative. Das wären jetzt drei
      Benchmarks bei denen Windows null und Apple hundert erreicht. Es gibt weitere.

      MacOS und die Hardware darunter sind ein Konzept. Da nutzt es nichts sich irgendwelche technischen Daten
      anzugucken. Und ich finde es auch völlig absurd jemandem, der sich ein funktionierendes Windows und das
      dazugehörige know-how zugelegt hat zu erzählen daß ein Mac aber "besser" wäre.

      Benchmarks sind was für Leute die Benchmarks wollen. Wenn die wirklich relevante Schlüsse und praktische
      Konsequenzen hätten wäre heute AMD die Nummer eins und nicht Intel. Ach halt - dazu wäre es gar nicht gekommen
      weil Motorola vorher allen beiden davongerannt wäre...

      Und ich dürfte auf der Autobahn ein Blaulicht benutzen :pink:

      Der Einstieg ins MacOS ist einfach. Der Umstieg von Windows kann holprig sein. Aber wenn er dann erfolgt ist
      hat bisher noch jeder erkannt (s. Dennis`Post oben) wie einfach, zügig und schlüssig das MacOS gegenüber
      einem Windows ist. Und z.B. daß auch eine zehn Jahre alte Applekiste täglich liefert ohne jemals(!) abgestürzt
      zu sein.

      Fakt ist daß dem höheren Neupreis ein höherer Zeitwert und eine längere Nutzungsdauer gegenüberstehen.
      Und ich als (nicht nur) Macanwender und Eifonhaber füge hinzu daß die Nutzung von Applekonzepten
      entspannter und effektiver ist. Das belegt der zertifizierte Wohlfühlbenchmark. Auch die diversen *nixe/nuxe
      haben bislang noch keine wirklich vergleichbare Alternative an Desktopumgebung hervorgebracht.

      Ich hab noch ein Beispiel aus meiner aktiven Zeit im Multimedia-Projektmanagement. Wir hatten zur Zeit der Einführung
      von HD-Video die Aufgabe, einen Vorführraum mit zehn 24"-Wiedergabeplätzen für Dokumentationsfilme in einer öffentlichen
      Einrichtung zu bauen. Der erste IT-Dienstleister lieferte neueste PC-Hardware mit Windows. Nach nicht einmal 6 Monaten
      hatten die Kosten für den Service den Anschaffungspreis bereits überstiegen. Die ersatzweise gelieferten MiniMacs (laut Benchmarks
      "klar unterlegen"!) lieferten neben einer deutlich besseren Bildqualität (gleiche Bildschirme - wie kann sowas sein?) eine
      hundertprozentige Betriebssicherheit bei etwa der Hälfte an Wärmeentwicklung und Stromverbrauch.

      Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von Axel ()

    • Das stimmt allerdings - was am Mac funktionieren soll, funktioniert einfach - als Windows-Nutzer ist das eine echte Offenbarung. Wie gut man sich an OS-X gewöhnt hat, merkt man dann auch wieder, wenn man an einem PC sitzt und sich über dieses dämliche Windows ärgert :mrgreen:

      Was den Benchmark angeht, war es bei Apple aber schon immer so, dass sie mit weniger Power konkurrenzfähige Leistung liefern - einfach weil sie den Luxus haben, ihr OS auf ihre Hardware abstimmen zu können.
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    • @Axel

      Apple eigene Programme mögen auf das OS abgestimmt sein.
      Fremdhersteller wie Adobe machen das sicher nicht bei dem Marktanteil.

      Was die Backuplösung angeht. Ein Image zu ziehen und irgendwo zu speichern ist nun heute keine
      Leistung mehr. Das kann Windows mit Bordmitteln auf verschiedene Arten. Ob jetzt das grafisch hübsch
      aufbereitet ist interessiert keine Sau:

      Windows-10-Backup ohne Dritt-Software erstellen - PC-WELT


      Was die Verschlüsselungstrojaner angeht, wieso glaubst du dass dich sowas nicht treffen kann?
      ROFL, das kann sich auch jeder Mac über den Browser oder Mail einfangen.
      Der einzige Unterschied ist das Dateisystem, aber auch der Mac unterstützt Verschlüsselung auf Dateiebene.
      Also kann dich das genauso treffen, wenn es jemand darauf anlegt so einen Trojaner für den Mac zu schreiben.
      Euer Glück ist nur, dass Apple nicht verbreitet ist und sich deswegen keiner die Mühe macht sowas zu veröffentlichen.
    • Nebenbei:

      ghooosty´s Aussage bezüglich hervorragender Performance von Lightroom auf Windows PCs bezieht sich auf die CC Version (Aboversion). Leider gilt dies nicht für die Kaufversion. Da ist die letzte Kaufversion LR 6.x bezüglich Performance eine Katastrophe, zumindest auf nicht gerade aktueller HW unter Windows 10 (eigene Erfahrungen). Unter MAC OS ist alles gut (ehemaliger Arbeitskollege). Ich habe auf meinem Windows 10 Rechner beide Kaufversionen (5.x und 6.x) am laufen mit unterschiedlichen Katalogen. Obwohl der Katalog der 6er Version 4 * kleiner ist, ist die Performance lausig gegenüber der 5er Version.

      Adobe hat beim Rauskommen der 6er Kaufversion von Performancegewinnen gegenüber der 5er Version gesprochen. Wenn ich mich richtig erinnere zeigten dies auch diverse Performancemessungen, nur wurden die mit Macs gemacht. Unter Windows sah es und sieht es heute immer noch schlechter aus (immer nur bezogen auf die Kaufversionen).

      Allgemeine Benchmarkmessungen zeigen auch nur die halbe Wahrheiten. Bei diversen Applikationen kann es jeweils anders aussehen (siehe oben).

      Aus der Praxis: Wir haben in der Firma weltweit (bin aber nun schon 3 Jahre in Rente) sowohl Macs als auch Windows Laptops (Grössenordnung 70´000) in einer standardisierten Umgebung im Einsatz. In Europa sind die Windows User ganz klar in der Mehrheit. In den USA ist es genau anders herum. Ein Arbeitskollege hier in Europa musste auf Mac wechseln da er hauptsächlich USA Kunden (firmenintern) betreut. Nach ein wenig Einarbeitungszeit war er so was von zufrieden, dass er auch privat auf Mac umgestiegen ist. Je nach persönlicher Ansicht/Einstellungen was einem wichtig ist, lassen sich die Mehrkosten problemlos rechtfertigen.

      Man wird überzeugte Windows als auch Mac Benutzer nicht vom Gegenteil überzeugen können. Jeder hat seine persönlichen Gründe. Auch mit vermeintlich objektiven Kriterien wird die Sache nicht eindeutig. Der Kleinkrieg bringt nichts.
      Gruß Dieter
      Fotobuch London, Homepage, Canon 80D (60D), EF-S 10 - 22 USM, EF-S 15 - 85 IS USM, EF 100 Makro USM, EF 70 - 300 IS USM

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von 11er ()

    • @modena mach Dir doch mal die Mühe und sieh Dir das an worüber Du schreibst.

      modena schrieb:

      ... Apple eigene Programme mögen auf das OS abgestimmt sein ....
      Ohne Abstimmung auf ein Betriebssystem läuft kein Programm darauf. Schlimm genug daß diesem "optimiert für..."
      Marketinggefasel so viele auf den Leim gehen. Es gibt keinen Grund Software zu optimieren die macht was sie soll.

      modena schrieb:

      ... Was die Backuplösung angeht. Ein Image zu ziehen und irgendwo zu speichern ist nun heute keine
      Leistung mehr...
      Nur ist Time Machine was anderes als "ein Image ziehen". Die Komplexität von wirksamen Backupsystemen ist hier einfach
      nicht darstellbar. Eine reine Imagelösung ist gerade besser als nichts. Aber nicht mehr. Und selbst dafür muß man auf
      externe zurückgreifen die erklären wie es geht. Wie Du ja selbst schreibst.

      modena schrieb:

      ... Was die Verschlüsselungstrojaner angeht, wieso glaubst du dass dich sowas nicht treffen kann?
      ROFL, das kann sich auch jeder Mac über den Browser oder Mail einfangen ...
      Ich glaube nicht - ich weiß. Im Laufe der Jahre habe ich bestimmt hunderte Mails im Archiv die jeden Windowsrechner
      innerhalb kürzester Zeit ins absolute Nirvana befördern. Möchtest Du Dir ansehen wie so eine Wannacry-Infektion funktioniert?

      Der Grund für die Sicherheit von MacOS und IOS gegenüber Windows und Android liegt vor allem darin daß die Appleprodukte
      als Konzept an sich über ausgefeilte Strukturen verfügen. Das sieht man wenn man Apps programmiert.

      Unix-Dateisysteme sind extrem restriktiv aufgebaut. Sowas ist komplizierter zu lernen. Ein Grund warum sich DOS und seine Weiterentwicklungen schneller verbreitet haben. Und der Grund aus dem es bis heute nur bei Windowssystemen zu
      verheerenden Infektionen kam und immer wieder kommt.

      Nichts ist unmöglich. Aber vieles wahrscheinlich. Solange weite Teile von IT-Infrastrukturen mit Windowsrechnern
      bestückt sind bleibt alles wie es ist. Wer gräbt und bohrt sich durch Erde und Beton wenn doch die Türen offen
      stehen?

      Schau Dir mal Dokus zur Datensicherheit an. Höre zu was die IT-Dienstleister im Sicherheitssektor sagen.

      In Sachen Facebook und Datenklau gibt es von Anbeginn an nichts neues. Das, was heute als Skandal durch die
      Medien wabert ist als sachliche Information seit der Gründung des Unternehmens verfügbar. Solange Unternehmen
      mit ihrem Geschäftsmodell Erfolg haben ändert sich auch nichts. Warum auch?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Axel ()

    • Abstimmung auf ein Betriebssystem heisst heutzutage es wird durch einen Kompiler für das passende OS gejagt, wenns läuft gleich ok, und aus.
      Das ist weit davon entfernt wie Apple eigene Programme von Hand auf das OS anpasst.
      Und die Mühe macht sich kein Fremdhersteller für die paar wenigen Apfelnasen.

      Time Machine ist eine simple inkrementelle Sicherungslösung, wo jeweils noch verschiedene Versionen abgespeichert werden. Optisch schick aufbereitet.
      Schnarchgähn, kann Windows von Haus aus seit hundert Jahren, neben einem Image einer Harddisk ziehen.
      und anderen Sicherungsmöglichkeiten mit Boardmitteln. Nur weil du das nicht kennst, heisst es nicht dass es das nicht gibt.


      Du begreifst es nicht, Apple ist nicht sicherer als Windows, nur interessieren sich die Malwareschreiber nicht für
      Apple, weil es nur 5 Menschen weltweit benutzen.
      Und ein besseres Konzept gibts dahinter auch nicht.
      Es lohnt sich nicht für die paar Macnutzer sowas zu schreiben, ist der Mühe nicht wert.

      Genauso bei iOS. Android führt seine Apps genauso in einer Sandbox aus wie iOS und ist damit gleich sicher.
      Nur gibts eben bei Android von App zu App mehr Schnittstellen die ich für einen Angriff verwenden kann.
      Und wie immer gilt auch hier, viel höhere Verbreitung, viel interessanteres Angriffsziel.
      Wie auch iOS ist auch Android ein UNIX Derivat.

      Und dir ist klar, dass die ganzen Webserver im Netz die immer wieder angegriffen und zum Absturz
      gebracht werden mit Linux laufen? Also einem UNIX Derivat...


      Wenn sich jemand die Mühe macht, gibt es keine sicheren Systeme.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von modena ()

    • Ach neee Leute nicht wieder der Glaubenskrieg :/

      Das bringt Stefan doch keinen Schritt weiter. X/ soll doch bitte jeder das Handy (Android oder IOS) oder Rechner nehmen wie er mag, hier gibt es eh keinen Sieger in der Diskussion.

      Das gleiche erlebt man gerade unter jedem Tesla/Elektroauto Video auf Youtube, die einen vergöttern die "neue Zeit" und die anderen loben ihren Stinker in den Himmel und kommen mit den immer gleichen Argumenten gegen die Elektromobilität um die Ecke(obwohl die hunderte Male wiederlegt wurden)
    • So ist es. Tatsächlich habe ich mich weiterhin nicht auf ein System festgelegt. Das Gesamtpaket eines MacBook (ohne pro) finde ich mit dem bisherigen 'Leidensweg' nach wie vor attraktiv. Preislich und vom 'Vertrautheitsfaktor' gibt es andere Favoriten...

      Heute Abend mache ich einen ganz anderen Versuch. Ich hab geschäftlich ein iPad pro 9.7. Das bekommt jetzt mal Affinity drauf. Und dann will ich mal sehen, wie ein RAW-Workflow ganz ohne Rechner aussehen kann...
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    • Nach Jahren mit Powerbooks und MacBooks steht auf meinem Wunschzettel heute mehr Leichtigkeit.
      Mein IPad ist schön zum Fernsehen überall und als multifunktionales Display im Auto.
      Ansonsten ist ein Tablet nicht das was ich dauernd aktiv benutzen will. Gerade wenn es mal wieder um
      intensive Schreibarbeiten oder das Rumbasteln an Bildern geht. Da bin ich mit Maus(...) und Tastatur
      besser bedient. Ich schiele auch manchmal zum MacBookAir. In der Familie gibts so ein Ding und
      da geht für mich formal die Reise eher hin.

      Gleichzeitig bin ich langjähriger Linuxnutzer. Ich habe in allen drei Umgebungen (Mac/Win/*nixe)
      programmiert und daher ist eine große Leidenschaft fürs "gibts nicht? dann mach ichs selbst" geblieben.
      Ich bin aber bei den grafischen Lösungen immer nur sporadisch auf neuerem Stand. Derzeit mit einer
      aktuellen Fedoraumgebung. Ich staune regelmäßig was sich auch dort in Sachen Benutzerfreundlichkeit
      tut und kann mir vorstellen daß der Weg zu einer stabilen, kompatiblen und komfortablen Lösung für den
      täglichen Gebrauch auch sehr weit gediehen ist.

      Vielleicht kann ja @waldbaer59 dazu mal was berichten?
    • Ja, eben. Mich auch. Aber das probiere ich jetzt heute mal aus. Stift habe ich.

      Großes 'aber' bei dieser Geschichte: Tablets und das Betriebssystem iOS unterliegen derzeit einer weit schnelleren Alterung als die Systeme Windows oder macOS samt zugehöriger Hardware.
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    • le spationaute schrieb:

      Heute Abend mache ich einen ganz anderen Versuch. Ich hab geschäftlich ein iPad pro 9.7. Das bekommt jetzt mal Affinity drauf. Und dann will ich mal sehen, wie ein RAW-Workflow ganz ohne Rechner aussehen kann...
      Äh ... und mit dem iPad willst Du dann auf die Fotos zugreifen, die auf dem heimischen Server liegen?
      Geht das wirklich?
      Alles was ich bisher gesehen habe, führt über die Fotos-App ... und damit werden die ursprünglichen Dateinamen überschrieben.

      Ich bin ja selber iPad-Nutzerin, und kann nur sagen, dass ich lange gesucht habe, überhaupt ein anständiges Programm zu finden, mit dem ich meine Fotos auf dem Ding in geordneter Weise präsentieren kann, ohne dass die Exif-Daten und Dateinamen zerstört werden.
    • Also das funktioniert schon mal problemlos, Claudia. Mit der App File Browser (die ich sowieso brauche, für den Job) kann ich mein NAS mounten und komme direkt aus Affinity an die Daten. Super fluffig ist es aber noch nicht. Muss mal sehen, ob ich nicht auch die PhotoStation App von Synology in Affinity eingebunden bekomme. Die Vorschau auf die Bilddaten ist nämlich sonst momentan noch Mist.

      Ob ich mit Affinity ansonsten klar komme, weiß ich, wenn ich mich durch die Massen von Erklärvideos durchgeklickt habe, die mitgeliefert werden...
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    • Axel schrieb:

      Vielleicht kann ja @waldbaer59 dazu mal was berichten?
      Ähm ... *hüstel* ... was möchtest du denn genau wissen und welche Funktionen sind dir wichtig?

      Was Linux anbelangt, gebe ich im Stenogrammstil ein paar Infos:
      1.) Ein Füllhorn an Distributionen, aber wenn man die wesentlichen Dinge betrachtet und sich auf eine Desktop-Umgebung festgelegt hat, ist es rdelativ einfach, ein System aufzusetzen und zu betreiben. Zudem nutzt man die Hardware-Ressourcen bei geschickter Installation optimal aus. Updates sind schnell und brauchen nicht ewig zum Runterladen und Installieren. Reboots bei Updates sind allenfalls bei neuen Kernel-Versionen nötig.
      2.) Es gibt Einiges an Bild-Bearbeitungs- und -Organisations-Software, beispielsweise natürlich:
      -> a.) Gimp, bald auch mit Unterstützung von Darstellungen > 8 Bit
      -> b.) RAW Entwicklung kann mit vielen Programmen durchgeführt werden, u.a. Darktable und RAWTherapee; auch Lightzone und AfterShot PRO uvam.
      -> c.) Viewer: gwenview, XnViewMP, geeqie, gthumb usw.
      3.) Für die Kalibirierung eines Monitors gibt es freilich keine wirklich verbreitete Lösung: ColorHug war so ein Ansatz. Da weiß ich aber nicht, wie weit die Sache mittlerweile gediehen ist (und ob überhaupt noch).

      Ansonsten: bei Fragen fragen. Ich habe aktuell neben meinem Arch Linux System, mit dem ich weiterhin arbeite, noch zwei Spielsysteme am laufen. Eines mit SuSE Tumbleweed und eines mit FreeBSD.

      VLG
      Stephan