Sony RX100 VI

  • Meine Mutter hatte mal wieder einen ihrer spontanen „Anfälle“ und nun steht seit zwei Wochen eine VI bei ohr auf dem Schrank. Sie hat es damit geschafft, die I/IV/VI zu kaufen. Sie hat die Kamera gekauft, weil sie ihre E-M10 MKI + 14-150mm inzwischen als zuviel ansieht. Da sie demnächst in den Urlaub will und der kleinen noch nicht über den Weg getraut hat, ob soe die Olympus ersetzen kann, haben wir heute einen kleinen Ausflug gemacht, bei welchem ich die Kamera auch mal genauer anschauen konnte.


    Eins nehme ich vorweg, die Olympus geht in Rente.


    Die VI hat das selbe Menu wie meine A7RIII, was die Bedienung erstaunlicherweise wirklich einfacher macht. Die meisten Funktionen der Großen, findet man in der Kleinen.


    Das Handling hat sich nicht verändert, ohne den Klebegriff, oder ein L-Bracket halte ich sie für unnutzbar. Warum die nicht gleich dran sind, hab ich nie verstanden.


    Der neue Sucher macht die Sache noch einfacher, weil man ihn nicht herausziehen muss, dafür verschiert er leichter. Das Display ist wie bei allen Sonys schlecht bzw. Veraltet. Der Sucher ist zum Glück sehr gut aufgelöst, ich hab sie eigentlich nur darüber genutzt.


    Was auffällt, dass neue Objektiv ist fix, und zwar richtig fix. Das 24-70 war recht behäbig, bei dem neuen, musste ich die Geschwindigkeit einbremsen, was man einstellen kann.


    Der Akku hält wie vorher, heute kam er knapp an die 500 Bilder.


    Dann mal direkt zum interessanten Teil, der Bildqualität. Das 24-200 kommt mit 2,8-4,5 daher, allerdings liegen diese 4,5 auch schon bei 108mm an. Die RX100 lag bei 100mm allerdings sogar nur bei F4,9, wenn ich es richtig im Kopf habe.
    Ich war überrascht, wieviel an Freistellung möglich ist und da ihr 14-150mm noch lichtschwächer daher kommt, war der Unterschied nicht wahrnehmbar, was der erste Tritt unter die Gürtellinie der Olympus war. Dann die 24mm, dass macht emhr aus, als 300mm am Ende. Erstaunlich hierbei ist die Bildqualität, die ist durchweg besser als beim 14-150mm. Die Sony korrigiert sämtliche CAs etc. raus, was die Bilder richtig sauber macht. Die Schärfe ist wirklich gut zumal die Bilder auch nicht künstlich aufbereitet wirken, sondern wie aus einem Guss wirken. Das ist genau das Gegenteil zum Panasonic Pendant, wo mir weder die Linse, noch die Datenverarbeitung gefallen hat.


    Die Kamera bietet ja zusätzlich den „Klarzoom“ an, also einen gepimpten Digitalzoom. Im Max. Dreht der die Kamera auf 400mm und statt das man vor Brechreiz wegrennen möchte, macht sich hier das gute Objektiv bemerkbar, welches durch seine Reserven noch brauchbare Resultate liefert.
    Sie selber speichert alle Bilder immer nur in 10Mpix, wodurch alleine dadurch schon ein problemloser 1,5er Crop möglich wird. Die Sache mag in 20Mpix deutlich schlechter aussehen, will ich nur zu bedenken geben. Sie selber lehnt mehr als die 10 ab, was ich verstehen kann. Dadurch fallen auch sämtliche andere Probleme nicht mehr ins Gewicht, was die Bilder eben so gut aussehen lässt.


    Ende vom Lied ist, sie ist begeistert und die Olympus JPGs sehen schlechter aus. Sie behält ihre IV, wegen der lichtstarken Linse. Für abends und in Innenräumen ist die IV der Hammer, am Tage ist die VI ein unglaublich gutes Gerät. Der Preis ist komplett daneben, da brauchen wir hier nicht zu reden, aber bei der Kamera als solcher, gerate ich wirklich ins Schwärmen. Das geht soweit, dass ich ernsthaft überlege, noch eine für mich selber zu holen. Ich hatte richtig Spaß mit der Kleinen, weil die dermassen universell daher kommt und man tatsächlich gute Freisteller mit dem Ding machen kann. Kein Geraffel, dass man schleppen muss, keiner nimmt einen ernst und man selber lebt in dem Bewusstsein, dass die Kamera in der Lage ist, saubereres Material zu liefern.


    Ansich sollte meine Olympus damals das kleine, leichte System sein, welches den ganzen KB Irrsinn für mich privat beendet, doch ich hatte am Ende auch da wieder immer mehr in der Tasche. Vor allem, ich brauchte die Tasche.


    Die VI ist wirklich ein Ersatz für die mFT Technik. Man kann damit keine mFT mit 25mm F1.2 ersetzen, logisch, aber wer mit Objektiven wie einem 12-100 oder 14-150mm unterwegs ist, der kommt qualitativ einfach nicht vor die kleine RX100 VI. Der Unterschied liegt hier wirklich in der Art und Weise, wie man die Fotos macht. Eine Zoomwippe ist kein sexy Drehmechanismus. Wenn es aber um die Frage geht, wieviel muss es sein, um bei wirklich guten Bildern in Systemkamera Qualität zu enden, der bekommt hier die extrem kompakte Antwort.


    Ich werde schauen, dass ich Ende der Woche nochmal ein paar Bilder mitnehme, dann hinterlege ich ein paar.

  • Mir ist gerade eingefallen, dass die Speicherkarte von mir war, also hab ich die Bilder schon hier und konnte sie nochmal auf meinem Monitor anschauen. Die Bilder entsprechen so ziemlich dem, was man auch schon in den Reviews gesehen hat. Im WW ist def. eine stärkere Randkorrektur am Werkeln, F2.8 ist was für den Abend, ab F4 sieht sie im WW sehr gut aus. Da die Kamera, wie geschrieben, schon bei 108mm ~KB auf 4,5 abblendet, kann man sie im Endeffekt auch direkt auf F4 oder 4,5 festtackern. Diesbezüglich ist es das typische Verhalten eines Superzooms. Erstaunlich ist der längere Zoom. Die Bilder sind wirklich scharf.


    Da meine Ma rein JPGs fotografiert, sind das alles OOC JPGs. Schaut einfach selber mal rein: oF3tW533y4hAwctx6

  • Sollte das "verschiebt er sich heißen"?

    Er verschmiert, dass ist das richtige Wort. Das kommt davon, wenn man am Handy schreibt.


    Es gibt an der Kamera zwei negative Sachen, die mir direkt aufgefallen sind und dass ist eben, dass der Sucher vorne komplett plan ist und Punkt zwei ist das kleine Drehrädchen, welches sich zu leicht drücken lässt. Da muss man dann aufpassen, dass man nicht sofort in einer Unterfunktion landet.

  • Moin Benjamin,


    wie immer habe ich deinen Bericht mit großem Interesse gelesen :daumenhoch:


    Er hat mich dazu angeregt, selbst einmal einen Vergleich anzustellen. Leider habe ich nur (aber gerade neu) die RX100M3 im Vergleich zur EM10 mit 14-150mm I. Ich wollte keinen neuen Thread aufmachen, ich denke das passt hier einigermaßen hin. Du und auch andere, ihr könnt mir vielleicht erklären, woran es liegen kann, dass ich nicht zu dem Resultat komme, die Oly geht in Rente .
    Der Sucher der MK6 scheint ja noch eine Nummer besser zu sein, aber im Vergleich zur EM10 kann der Sucher der MK3 gar nicht mithalten (soll er ja auch nicht) - für mich als Brillenträger aber schon wichtig - Punkt für die EM10.


    Bestätigen kann ich die saubere Bildqualität der JPGs auch der MK3, aber ob sie wirklich besser sind ? Beide Aufnahmen mit IAuto (siehe roter Rhododendronbusch Vergleich 1- 100%crops). Links Sony, rechts Oly.,- auch in Vergleich 2


    Den Lichtstärkenvorteil hat die MK3 allerdings auch. Trotzdem meine ich, dass die 100% crops (Vergleich 2) zeigen, dass bei identischen Bedingungen im Innenraum bei Kunstlicht, ISO 800, gleiche Blende f4, Blendenautomatik, obere Ecke links die EM10 mit Suppenzoom I (ist allerdings handverlesen gut !) zumindest der MK3 das Wasser reichen kann, wenn nicht gar hier überlegen ist...Alles Standardeinstellungen - ich meine die Sony rauscht mehr (Weißabgleich,Belichtung ?)-Bild ist insgesamt dunkler(bei allen Innenaufnahmen bisher) Das 14-150mm I ist erstaunlicherweise hier schärfer bei 14mm und Offenblende unterwegs. Die Sony war auch auf 28/29mm eingestellt (so genau kriegt man das mit der Wippe nicht geregelt - by the way, fällt mir gerade ein - kann man den Zoom nicht auf das Drehrad legen ??


    Bei mir korrigiert die Sony MK3 keineswegs die CAs raus (s. Abb.Zweige). Da sind der Sensor und die Software ja doch ziemlich verbessert worden, was sehr zu begrüßen ist. Aber mehr CAs macht die EM10 mit 14-150mm I auch nicht.


    Damit es keine Missverständnisse gibt: Die SonyMK3 ist eine sehr geile Kamera, ich möchte sie nicht missen :cheers:
    Aber bei mir bleiben beide. Aber evtl. habe ich ja auch etwas falsch gemacht ?


    Sehe gerade, dass die Dateinamen für Verwirrung sorgen könnten. Aber die Sonyaufnahme ist ja an DSC und Iso 125 deutlich zu erkennen...
    Alles JPGs ooc...

  • Du und auch andere, ihr könnt mir vielleicht erklären, woran es liegen kann, dass ich nicht zu dem Resultat komme, die Oly geht in Rente

    Die Frage mit der Rente stellt sich meiner Meinung nach bei der RX100 III gar nicht.
    Die RX100 III hat ja nur eine Brennweite von 70mm ... insofern kann sie ja schon aus diesem Grund kein sinnvoller Ersatz für ein 14-150er sein.


    Bezüglich Deines Tests kann ich im Prinzip nichts sagen, ich hätte aber schon die Erwartung, dass eine aktuelle Kamera bessere Ergebnisse liefert als ein 4 Jahre altes Modell ... insofern finde ich Dein Ergebnis, dass die Oly bessere Ergebnisse liefert durchaus realistisch.

  • Meine OLY EM 10 I ist auch vier Jahre alt, genauso wie das Objektiv...

    Ja, aber das ist ja kein Widerspruch.


    Benjamin hat die vier Jahre alte E-M10 mit der akutellen RX100 VI verglichen und
    Du hast die vier Jahre alte E-M10 mit einer ebenfalls 4 Jahre alten RX100 III verglichen.


    Das da unterschiedliche Ergebnisse bei rauskommen können, finde ich nicht ungewöhnlich, zumal die Oly auch noch einen größeren Sensor hat.

  • Es stellt sich ja die Frage, wie groß der Mehrwert in dem immer subjektiven Fall ist. Das gewichtet letztlich jeder anders.
    Aber wer hätte noch vor wenigen Jahren gedacht, dass Kompaktkameras überhaupt auf dem Niveau arbeiten können. Im Fall der RX100 ist es zudem nicht mal eine große Kamera.


    Man muss heute schon recht genau wissen, warum man sich eine Systemkamera kaufen will. Mancher kompakter 1"er lässt manche vergleichbare Systemkamera gar nicht mal so gut aussehen, wenn man die Relationen der eingesetzten Technik mitbetrachtet.

  • Du hast schon recht, und das will hier wahrscheinlich keiner hören, aber was für mich wichtig ist, ist das Ergebnis.


    Die Relationen eingesetzter Technik hingegen sind mir am Ende des Tages meist sehr egal. ;)


    Das ist der Grund, warum ich die RX-100 wohl als Ergänzung, aber niemals als Ersatz sehen könnte.

  • So interessant ich diese Diskussion finde, so sehr offenbart sie zeichen den Zeilen zwei Kernthemen:


    1. Ziele: Eine Kamera muss zu dem passen, was man fotografisch erreichen will. Portraits mit geringer Schärfentiefe zu fotografieren kann (!) auch mit einer Kompaktkameras klappen. Das passende Werkzeug für diese Aufgabe ist sie deshalb noch lange nicht.


    2. Suffizienz: Selbst Smartphones liefern heute ein Bildqualität, die für eine internetbasierte Nutzung und für Prints in 11x15 ausreicht. Je nach geplantem Verwendungszweck der Bilder sind andere Kameras je nach größer werdende Sensorformat aber zunehmend sinnvoller. Verwendungszwecke, die tatsächlich Vollformat und mehr benötigen (!) sind entsprechend dünn gesät.


    Die Wahl des Werkzeugs macht man idealerweise am beabsichtigten Ergebnis fest.

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    Ich moderiere in grün, der Rest ist nur meine Meinung ;-)
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  • Portraits mit geringer Schärfentiefe zu fotografieren kann (!) auch mit einer Kompaktkameras klappen. Das passende Werkzeug für diese Aufgabe ist sie deshalb noch lange nicht.

    Ich hab bei meiner Kamera ein Funktion gefunden, die genau diesen Effekt ermöglicht. Auf stärkster Stufe konnte ich auch Fehler durch das verrechnen der Ebenen entdecken, aber jeder dem ich die Bilder gezeigt habe fand sie klasse. Ich könnte mir vorstellen, dass die RX100 einen ähnlichen Modus anbietet und das dürfte für die meisten Nutzer der Zielgruppe auch ausreichend sein.

    Yakumo Mega-Image 34 - Konica Minolta Dimage A200 - Konica Minolta Dynax 5D - Canon PowerShot G3 X

  • und das dürfte für die meisten Nutzer der Zielgruppe auch ausreichend sein.

    Siehe 2. Suffizienz. Ändert mMn aber nichts daran, dass man das Thema 'geringe Schärfentiefe' idealerweise mit anderen Mitteln beackert. Die RX100 hat ihre Stärken in der Zusammenführung von minimaler Größe, hoher Bildqualität und guter Lichtstärke. Damit kann man glücklich werden, ohne gleichzeitig auf hohe Freistellung, maximale Ergonomie oder sonst was zu schielen.

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  • @deejayhs Die RX100MKIII und VI stecken zwar im selben Gehäuse, aber unter der Haube hat sich da wirklich einiges getan. Das 24-70mm war nie extrem scharf, aber es war gut. Man hat ja da eine ziemlich extreme Miniaturisierung umgesetzt. Der Sensor ist noch die erste oder zweite Generation des 1", die V und VI haben einen gestackten BSI, welcher einen schönen BQ Zuwachs in den Schatten ermöglicht. Ebenfalls neu ist der Prozessor.
    Beim Sucher hatte die III einen kleinen Gruselsucher, verzeih wenn ich das so sage. Wir hatten damals auch für meine Mutter geschaut und die hat die III sofort wieder weggestellt, da der Sucher im Vergleich klein und grob wirkt.


    Ich gehe aber mal darauf ein, warum die Olympus in Rente geht. Meine Mutter hatte immer Superzooms. Zuerst die Minolta A200, dann die Sony A200 mit einem Tamron 18-250, dann die E-PL2+VF-2 Sucher+14-150 und zum Schluss die E-M10 MKI mit dem 14-150mm.
    Sie wollte immer eine Kompakte mit Superzoom, aber die BQ ließ bei den kleinen immer zu wünschen übrig. Die RX100 I und IV waren für sie immer nur Kameras die ihr einen Teil abdecken konnte, weil unter 200mm reicht es einfach nicht für sie. Zusätzlich war halt der Sucher wichtig. Was ihr zusätzlich wichtig ist, ist die Möglichkeit freistellen zu können. Auf der einen Seite, die 200mm und dann die Freistellung. Da hat die IV ihre Probleme, man muss einfach wissen, wie man die Kamera dazu zwingt. Genau da macht die VI den Unterschied. Du siehst ja schon in den Beispielbildern, die ich verlinkt habe, dass das mit der VI sogar ziemlich leicht von der Hand geht und genau so erging es halt auch ihr. Sie hat jetzt zwei kleine Kameras, statt einer großen, die sie ohne Probleme in ihre Tasche bekommt. Die Olympus braucht immer eine eigene Tasche. und nur deshalb geht sie in Rente. Das heisst nicht, dass sie aus der Welt ist, aber ihr wird es wie den anderen ergehen.
    Es ist einfach die Kombination, aus Zoom, Freistellung und Bildqualität, wo sich die Olympus, in der Kombination, nicht entsprechend absetzen kann und genau deshalb passt die VI perfekt zu ihr. Würde man mich fragen, Olympus oder die Sony, dann würde ich hier auch die Sony wählen. Ich mag dieses extrem Kompakte Konzept.


    Ich bin gerade auf Produktion am Garda See und ich hätte mir die Sony ausleihen sollen. Nach zwei von drei Tagen Umherlaufen, auf der Suche nach den passenden Locations, geht mir meine Sony mal wieder nur noch auf den S*ck. Dieses Gewicht und Gewechsel ist einfach der Terror. Viel Zeit zum genussvollen Schiessen ist hier nicht und dafür wäre die Kleine einfach perfekt. Und genau da sehe ich die Kamera auch. Sie bietet eine solide Bildqualität , gepaart mit einem universellen Zoom, dass kaum Schwächen hat und trotzdem verliere ich die gestalterischen Freiheiten nicht komplett.

  • Ich hab bei meiner Kamera ein Funktion gefunden, die genau diesen Effekt ermöglicht. Auf stärkster Stufe konnte ich auch Fehler durch das verrechnen der Ebenen entdecken, aber jeder dem ich die Bilder gezeigt habe fand sie klasse. Ich könnte mir vorstellen, dass die RX100 einen ähnlichen Modus anbietet und das dürfte für die meisten Nutzer der Zielgruppe auch ausreichend sein.

    Du hast da eine Funktion im Handy, die eine unlogische Unschärfe erzeugt. Macht mein iPhone auch, aber es ist halt ein Scherenschnitt und kein natürlicher Verlauf. Mein Handy macht insgesamt super tolle Bilder, aber die Bilder einer RX finde ich wesentlich natürlicher, echter und gerade für uns bekloppte, die die Bilder auch gerne mal danach noch quälen wollen, ist ein Smartphone, mit seinen aggressiv verunstalteten Daten, einfach mal gar nix.