Nikon's spiegelloses Z-System

  • Es geht mir nicht um Einzelfälle oder um Millimeter. Es geht mir mehr darum, dass sich die spiegellose Technologie inzwischen vom Argument der Größe weitgehend gelöst hat. Es macht bestimmt einen Unterschied, ob man eine Z6 oder eine D610 in der Hand hat. Aber Kleinheit scheint mir nicht mehr der wichtigste Punkt und auch nicht mehr das zentrale Entwicklungsziel zu sein: Compact Camera Meter

    Bis wir wissen, wie die Bildqualität des 50mm f1.8 für den Z-Mount ist, lässt sich da kaum etwas sagen. Die Tatsache, dass es deutlich größer als das 50mm f1.8 für den F-Mount ist, liegt ja den Schluss nahe, dass es auch deutlich besser abbildet. Sony 55mm f1.8 ist auch vergleichsweise groß für ein f1.8 50er. Es ist aber "zufälligerweise" auch eines der optisch besten 50er am Markt. Weitere Beispiele sind das Zeiss Otus 55mm f1.4 und das 50mm f1.4 Art. Beide Objektive sind sehr groß und schwer für 50er mit f1.4. Aber ohne die vielen Linsen, die auch für einen großen Tubus und hohes Gewicht sorgen, wären sie nicht so scharf. Von nichts kommt bekanntlich nichts. ;)

  • Sehe ich nicht so.


    Darfst du, ich sehe da bisher nur zwei Kameras, welche nicht wirklich zu überzeugen wissen. Was mit zukünftigen Linsen ist, ist mir relativ egal, dass ist Marketing Bla Bla, genauso wie ihr 58mm 0.95, was ja mal die Negativ-Bombe des Jahres war.


    Ergonomie hängt von der Person ab, die sie nutzt. Einige haben Probleme mit größeren Linsen und Sony Bodies, weil es zu eng wird zwischen Handgriff und Objektiv wird. Ich habe das Problem schlicht nicht. Mir liegt die ganze Kamera wunderbar in der Hand. Wenn es darum geht, wer die beste Ergonomie bei einem Body aktuell bietet, habe ich meine Stimme für die Fuji X-H1 abgegeben, die ist nur etwas zu leicht, aber sie liegt perfekt. Ich denke allerdings, dass da bei Sony noch die eine Pro Kamera kommen wird, die keinen Wert auf die kompakte Größe legen wird. Ein reines Mpix Gerät für professionelle Produktionen.


    Visual, ich habe gehofft das Nikon hier eine echte Granate bringt, aber die Z7 ist einfach nicht mehr als es die A7RII war. Es würde mir nur zu gut gefallen, wenn Sony technologisch Druck bekommen würde, damit sie überhaupt mal wieder technisch Konkurrenz bekämen. Marktanteile sind ein anderes Thema und es ist nur natürlich, dass Sony da jetzt mit leben wird müssen, dass sie schlicht Konkurrenz bekommen. Zumal die Konkurrenz von Start weg, mit völlig anderen Voraussetzungen beginnen kann, denn sie haben eine gigantische Nutzerschaft.


    Sony und Fuji sind die Kameras der neuen Generation von Fotografen, dass ist es, was gefährlich für Nikon ist. Canon ist diesbezüglich deutlich resistenter und immer mit dabei, aber nicht Nikon. Ich glaube allerdings auch nicht, dass man sich bei Objektivpreisen von 600€ für ein 50mm F1.8 wirklich neue Kunden sammeln wird. Da wirkt ja selbst Sony wie ein Schnäppchen gegen.


    Für mich ist das ganze ein klassischer Fehlstart, aber der langfristige Erfolg ist dem System sicher.

  • Bis wir wissen, wie die Bildqualität des 50mm f1.8 für den Z-Mount ist, lässt sich da kaum etwas sagen. Die Tatsache, dass es deutlich größer als das 50mm f1.8 für den F-Mount ist, liegt ja den Schluss nahe, dass es auch deutlich besser abbildet. Sony 55mm f1.8 ist auch vergleichsweise groß für ein f1.8 50er. Es ist aber "zufälligerweise" auch eines der optisch besten 50er am Markt. Weitere Beispiele sind das Zeiss Otus 55mm f1.4 und das 50mm f1.4 Art. Beide Objektive sind sehr groß und schwer für 50er mit f1.4. Aber ohne die vielen Linsen, die auch für einen großen Tubus und hohes Gewicht sorgen, wären sie nicht so scharf. Von nichts kommt bekanntlich nichts. ;)

    Die Frage ist an der Stelle, was benötigt wird. Sony hat dafür noch das FE 50mm F1.8 für teilweise nur noch 200€ Angebot, welches zwar behäbig ist, aber optisch selbst an der A7RIII noch gut auftrumpft.


    Ich persönlich denke, dass diese günstige Variante, dass wichtigste Objektiv in jedem Fuhrpark aller Hersteller ist. Die Dinger sind die Einstiegsdroge. Wer von uns hat nicht so angefangen? Man kauft eine KB, weiss das die 50iger optisch völlig brauchbar sind und schon ist man drin. Nikon hätte besser direkt ein 50mm F1.4 bringen sollen, denn da ist ein Sigma 50mm F1.4 Art schon zu nahe dran am F1.8.







    Dieses große Bajonett lässt einen optimalen Strahlengang zu, was zu einer besseren Randauflösung und weniger Vignettierung führt. Genauso reduziert man die Anfälligkeit für Chromas. Macht die Sache für den Hersteller auch billiger, da einfacher zu konstruieren. mFT ist z.B. auch extrem groß für den kleinen Sensor. Da nutzt man die Vorteile aber eher dafür, noch knapper zu konstruieren, sprich von den Vorteilen sieht der Kunde nichts, aber sie konstruieren billiger.


    Die Sache mit den super lichtstarken Linsen wird dadurch genauso vereinfacht, angesichts von Linsen wie dem Mitakon 50mm F0.95 für unter 800€, empfinde ich Preise von 6K für ein manuelles Nikkor alias Noct, dann doch für äusserst belustigend. Was für ein Showstopper.


    APS-C Linsen mögen etwas breiter sein, aber es lässt durchaus auch flachere, also kürzere Konstruktionen zu. Da würde ich mir keine Sorgen machen.


    Das mit dem Focus-Breathing betrifft auch die Fotografen massiv. Der Vorgänger vom aktuellen 70-200mm F2.8 war das krasseste negativ Beispiel und hatte bei Portraits nur noch 70-140mm!!! aufgrund des Focus Breathings. Oder du ein Makro, Stilllife oder sonstwas schiessen willst, dein Bildausschnitt ändert sich durchs fokussieren. Da anzusetzen, fänd ich gut.

  • Wie abzusehen war, ist es jedenfalls wieder total unterhaltsam, was im Netz gerade wieder abgeht. Zwischen totaler Euphorie und totaler Enttäuschung ist ja wieder alles dabei. Und das, obwohl bisher nur die Berichte einiger ausgewählter Journalisten/Tester zur Verfügung stehen, die die Kameras (im Vorserien-Stadium wohlgemerkt!) für ein paar Minuten befingern konnten.


    Was man bisher aber wohl schon mal zusammenfassend festhalten kann:

    • Die direkte Positionierung in Konkurrenz zur Sony A7-Reihe ist offensichtlich. In wenigen, aber wichtigen Punkten scheint man Sony sogar einen Schritt voraus zu sein (Ergonomie, Abdichtung, Video, und zum Teil auch dem EVF), insgesamt sind die Z-Modelle technologisch aber wohl irgendwo zwischen der zweiten und dritten Generation der A7-Modelle anzusiedeln. (Dass gerade diese Tatsache von den Sony-Jüngern nun so genüsslich kritisiert wird, ist natürlich sehr amüsant, waren die A7II und A7RII ja bis vor einem Jahr noch State of the Art und angeblich damals ja schon der Sargnagel für die DSLRs, denen sie ja bekanntlich haushoch überlegen waren. Aber was interessiert schon das Geschwätz von gestern... :mrgreen: Andersherum betrachtet ist es natürlich genauso belustigend zu sehen, wie auf einmal all die Nikon-Jünger, die jahrelang glühende Verfechter des DSLR-Prinzips waren, nun reihenweise umfallen und scheinbar schon seit Ewigkeiten auf die spiegellose Nikon gewartet haben. Veränderungen werden halt immer so lange verteufelt, bis das eigene Marken-Logo draufbeppt... :mrgreen: )
    • Abgesehen von den bekannten Specs scheint ein großes Fragezeichen beim AF und dem IBIS zu bestehen: Manche berichten begeistert von beidem, gerade auch in Verbindung mit AF-S Objektiven bei Verwendung des F-Mount-Adapters, andere berichten von hohem Ausschuss des AF-C und kaum wirksamer Stabilisierung. Hier wird man belastbare Tests abwarten müssen (dann auch mit finaler Firmware).
    • Was leider ein wenig untergeht in diesen ganzen Feature-Vergleichen mit den Sony A7-Modellen oder den Nikon DSLRs, ist der neue Z-Mount als solches. Dabei ist das für mich persönlich eigentlich DAS Highlight dieser ganzen Vorstellung und auch der einzige Grund, warum ich mir eventuell irgendwann mal einen Umstieg auf das Z-System vorstellen könnte. Wenn man sich jetzt die diversen Mounts der verschiedenen Hersteller nebeneinander anschaut, sagt einem schon der gesunde Menschenverstand, dass der neue Z-Mount der für KB-Sensoren wohl am besten optimierte Mount sein dürfte. Offenbar werden nahezu telezentrische Konstruktionen möglich sein und damit umständliche Mikrolinsen-Konstruktionen überflüssig, um schräg einfallendes Licht irgendwie unter Kontrolle zu bringen. Bessere Randschärfe, weniger Vignettierung, usw. sind die positiven "Nebeneffekte". Das erinnert mich übrigens sehr an das damals neue FT-Format. Während die etablierten Hersteller damit beschäftigt waren, ihrer alten Analog-Kundschaft den Umstieg auf Digital so bequem wie möglich zu gestalten, hat FT einfach mit einem von Grund auf neuen, auf Digital optimierten Mount begonnen und glänzte mit Optiken, die schon ab Offenblende hervorragende Schärfeleistung bis zum Rand lieferten. Auch damals war dabei der große Mount-Durchmesser entscheidend (im Verhältnis zur Sensorgröße), der ebenfalls nahezu telezentrisch gerechnete Objektive ermöglichte.


    Ich persönlich bin immer noch gespalten. Ich hänge am optischen Sucher, aber den wird es bei Nikon mittel-/langfristig nicht mehr geben, das ist denke ich nun klar geworden. Die Vorteile des neuen Z-Mounts sind aber andererseits durchaus vielversprechend.


    Wenn Canon nun einen ähnlichen Weg einschlägt, könnte sich daraus übrigens eine interessante Option für Pentax auftun. Sie könnten sich quasi als letzte DSLR-Bastion, die noch an diesem klassischen Sucher-Prinzip festhält, in einer dann einmaligen Nische etablieren...

  • Hab es mehr überflogen als gelesen, konnte aber so ein eindeutiges Ergebnis nicht finden. Für mich liest sich fast alles zur Z6 und Z7 so, als ob Nikon nichts wichtiges falsch gemacht hätte. Das ist auch für einen alten Hasen am Markt noch ein wichtiges Ergebnis bei einem komplett neuen Produkt und System.


    Ich bin sehr sicher, dass Nikon die Mehrheit seiner Klientel mit diesem Produkt zurück holen oder gleich in der Marke halten wird.


    Für einen Einsteiger hat das System noch nichts zu bieten, der Einsteiger findet sich eher bei Sony wieder (ex NEX-Serie). Der Weg von der Einsteiger DSLR zur Profi-Spiegellosen ist ja doch eher weit...

    www.stefansenf.de
    Ich moderiere in grün, der Rest ist nur meine Meinung ;-)
    Ricoh Theta V | Pentax KP, 10-17, 18-300, 15, 21, 35, 55, 70 und Lensbaby | Samsung NX1000 und NX300 mit 16, 16-50, 20-50 und Altglas

  • Für mich liest sich fast alles zur Z6 und Z7 so, als ob Nikon nichts wichtiges falsch gemacht hätte. Das ist auch für einen alten Hasen am Markt noch ein wichtiges Ergebnis bei einem komplett neuen Produkt und System.

    Das sehe ich ähnlich. Canons Einstieg mit der EOS M1 wurde auch eher belächelt. Die aktuellen Verkaufzahlen ein paar Generationen später scheinen aber nicht so schlecht zu sein...

    Von mir eingestellte Bilder dürfen bearbeitet und bei dft gezeigt werden.

  • Faktisch aber die Null bei Nikon und die 1 bei Sony.

    Das hängt davon ab wie Du das persönlich gewichtest.


    Das 24-70 ist deutlich das beste Objektiv seiner Klasse am Weltmarkt,
    Nikon hat im Vergleich zu Sony das deutlich überlegene Bajonett und die
    (für mich, Ghooosty sieht das anders) deutlich bessere Ergonomie,
    bessere Akkustandzeit, deutlich robusteren Wetterschutz.


    Sony punktet in etwas höherer Serienbildgeschwindigkeit und besserem
    Serienbild-AF, pumpt dafür bei Video mehr. Eye-AF findet man nicht bei
    Nikon, wie gut der Nikon Pinpoint-AF sich in der Praxis schlägt bleibt
    abzuwarten. Den hat Sony nicht.


    Z6 / A7 III und Z7 / A7R III tun sich nach meiner Einschätzung nichts.
    Ob die eine oder die andere den Pokal davonträgt hängt allein an den
    Schwerpunkten, die der jeweilige Käufer setzt.

  • Für einen Einsteiger hat das System noch nichts zu bieten (...)

    Das gilt aber nur in der Annahme daß alle Einsteiger mit Kameras am unteren Preisende einsteigen.
    Wer dagegen heute beschliesst eine Kamera zu kaufen und vorher nichts hatte, der kann jetzt
    bei Nikon mit einem hochmodernen System starten.

  • Das hängt davon ab wie Du das persönlich gewichtest.

    Ja klar. Das ist nur meine subjektive Ansicht.


    Ausgangspunkt ist dabei daß ich nicht systemgebunden und bereits gut versorgt bin.
    Ein weiteres Vollformatgehäuse wäre also lediglich eine Zusammenfassung unterschiedlicher vorhandener
    Kameraeigenschaften mit dem Ziel einer Erleichterung des umfangreichen Bestandes.
    Video spielt dabei kaum eine Rolle. Universalität und Preis schon eher.

    Wer dagegen heute beschliesst eine Kamera zu kaufen und vorher nichts hatte, der kann jetzt
    bei Nikon mit einem hochmodernen System starten.

    Da hab ich so meine Zweifel. Die gerade bei Nikon historisch gewachsene Systembindung sehe ich hier als Hemmschwelle zum Einstieg in ein neues System mit doch recht ambitionierten Preisen bei dem heute keiner weiß wohin die Reise geht.


  • Die gerade bei Nikon historisch gewachsene Systembindung sehe ich hier als Hemmschwellezum Einstieg in ein neues System mit doch recht ambitionierten Preisen bei dem heute keiner weiß wohin die Reise geht.

    Das ist meiner Ansicht nach ziemlich klar abzuschätzen.
    Nikon hat optisch neue Maßstäbe gesetzt und die Transition
    zur Spiegellosen ist voll im Gange.


    Da ist nur so viel Rückwärtskompatibilität drin wie dringend nötig,
    ansonsten wurden sehr viele alte Zöpfe abgeschnitten.


    Nikon hat sich tatsächlich vollständig neu aufgestellt.


    Das Ende der DSLR wird schneller kommen als manch einer heute glauben mag.
    Ich würde mich sehr wundern wenn 2021 oder später noch eine neue DSLR
    vorgestellt würde. Egal von wem.

  • Das Ende der DSLR wird schneller kommen als manch einer heute glauben mag.

    Das sehe ich genauso. Insofern hat Nikon mit seinem neuen System einen dicken Fuß in der
    Tür zum künftigen Markt. Gleichwohl kommt die Erkenntnis spät.


    Aber da hinken Canon und Ricoh ja auch noch hinterher.
    Allerdings mit dem leichten Vorteil daß sie noch reagieren können - was sie an der einen
    oder anderen Stelle mit Sicherheit auch werden.

  • Dass Ricoh da aus eigener Kraft in absehbarer Zukunft nachziehen wird, sehe ich nicht. Für Ricoh ist es Kraftakt genug, vollends den Einstieg ins KB-Format zu stemmen. Und die K-3-Jünger lauern auch noch auf einen Nachfolger.


    Von daher tippe ich, dass es Pentax auch 2021 noch DSLR bauen wird. Das höchste der Gefühle ist eine K-Kamera ohne Spiegel. Das gab es ja schon mal.

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  • Ich frage mich, woher du wissen willst, wie ich über die Ergonomie einer Z denke. Ich hatte sie bisher nicht in der Hand. Nur weil ich sage, dass mir die neuen Sonys sehr gut liegen und ich auch jedes Mal dazu sage, dass ich kleine Hände habe, lässt das doch wohl keine Rückschlüsse zur Z zu. Die sieht aus, als würde sie sehr gut in der Hand liegen, wahrscheinlich würde ich Probleme mit den Funktionsknöpfen bekommen, wie es zwei drei Mal von Reviewern erwähnt wurde. Mir gefällt vor allem, dass der Sucher weiter heraus ragt.


    Was die Akkulaufzeiten angeht, sollte Sony deutlich im Vorteil sein. Ein Tag, ein Akku, ist für mich da inzwischen zur Normalität geworden. Die Ratings der Sony sind fast doppelt so hoch angegeben, im realen Leben sind über 2000 Bilder kein Problem.



    Was mich interessieren würde, Sony hat bei den Kameras die Möglichkeit, dass wenn sie zum Tethern mit dem Rechner verbunden sind, dass sie durch den Rechner mit Strom versorgt werden. Das war eines der neuen Features die ich anfangs gar nicht bemerkt habe, sich aber als ein Key-Feature für mich persönlich entwickelt hat.

  • Ich glaube, für Olympus und Panasonic wird es nur noch darum gehen, wenn nicht jetzt, wann dann. Die Frage wäre dort, ob die mit zwei Systemen weitermachen, denn mFT hat schon noch die Sonderstellung bezüglich der Kompaktheit.


    Irgendwie müsste sich Fuji jetzt mal Gedanken machen, wie man die GFX noch etwas günstiger herstellen könnte und wie man von der Größe etwas wie eine X1D kopieren könnte.


    Der Abgang der DSLR wird wohl vor allem durch den Konstendruck beschleunigt werden. Interessant ist dabei, dass wir wieder dort ankommen, wo die analoge Technik endete. Es gab zwar kleinere Formate, aber ansich waren alle Systeme KB.