Pentax DA Limited machen süchtig. Immer noch.

  • Ich weiß, die Pentax DA Limited sind nicht mehr ganz neu. Ich weiß, sie sind nicht wahnsinnig lichtstark. Ich weiß es gibt heute härter und schärfer gerechnete Optiken. Ich weiß, sie haben nur Stangenantrieb. Ich weiß, Pentax nutzt bald kein Schwein mehr. Ich weiß, übertrieben billig sind sie auch nicht.


    Sie machen süchtig. Sie sind so wunderbar verarbeitet, 4 Stück davon wiegen immer noch weniger als mein Sigma-Zoom. Sie passen mühelos in Foto- oder Jackentaschen, sie sind etwas besonderes, mit besonderen Brennweiten und einem schwer zu beschreibenden besonderen Look im Bild. Sozusagen 'analog', obwohl sie ja explizit für APS-C gerechnet sind.


    Ich habe das 15er, das 21er und das 35er. Das 40er ist mir zu nahe am 35er, ein 50er oder 55er gibt es nicht, dafür habe ich jetzt auch noch das 70er bestellt. Sucht. LBA. Ich bin verloren! :lol:


    Ich eröffne diesen Sammelthread auch für Erfahrungsberichte und Meinungen aller Art zu den DA Limiteds. Einzelne Threads würden wahrscheinlich alle verhungern. Mal sehen, ob der hier Futter bekommt...

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    Ich moderiere in grün, der Rest ist nur meine Meinung ;-)
    Ricoh Theta V | Pentax KP, 10-17, 18-300, 15, 21, 35, 55, 70 und Lensbaby | Samsung NX1000 und NX300 mit 16, 16-50, 20-50 und Altglas

  • Ich kann's verstehen. Neben rein rationalen oder pragmatischen Kriterien gibt es nunmal auch subjektive, emotionale. Haptik, Aussehen, physikalische Größe - ja, manchmal auch "nur" ein einzelnes Designelement wie eine grüne Zierlinie auf silbenem Grund können in Zeiten, wo die reine Leistungsfähigkeit der Geräte unsere eigene ohnehin übertrifft, unwiderstehliche Trigger sein.
    Viel Spaß, Stefan. Denn nur darauf kommt es an. :cheers:


    Ständig lese ich, die Sensoren meiner Kameras seien veraltet. Nur merke ich selbst nichts davon...

  • Ja, bei so einer Sache ist 'Spaß' eine valide Maßeinheit. Weil die absolut messbaren Fakten zunehmend den Bezug zu Realität, also die Bedeutung für meine Fotos verloren haben. Das Zeug ist alles so gut geworden, dass rationale Unterscheidungsmerkmale zunehmend nur noch aus Marketingsicht wichtig sind. Deswegen störe ich mich auch nicht an der messbaren Bildfeldwölbung des 15ers oder so. Ich freue mich lieber an den lebendigen und plastischen Bildern, die ich damit machen kann.

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  • Ja ja, das 70er ... ;) .


    Die Limiteds sind klein und dennoch leistungsfähig. Und sie sind etwas Besonderes. Man könnte ja z.B für normale Entfernungen das (überraschend gute) 2.4/35er statt des 2.8/35mm Makro verwenden, aber es wäre dann nicht dasselbe. Die Haptik wäre eine andere, man hätte kein Fokus Shift und kein Makro. Ich habe das 15er (noch mit dem grünen Ring, und das gebe ich auch nicht her) und das 70er. Gebraucht kommt man recht günstig an diese Gläser heran (falls man keines im Adventskalender findet ;) ) und wird nicht enttäuscht.


    Manche rechnen 'unter der Hand' auch das 1:2,8/100mm Makro Objektiv zu den Limiteds, weil es ähnlich kompakt und vom Handling vergleichbar ist.


    Hoher 'Schnuckelfaktor' ...

  • Ich weiß, die Pentax DA Limited sind nicht mehr ganz neu. Ich weiß, sie sind nicht wahnsinnig lichtstark. Ich weiß es gibt heute härter und schärfer gerechnete Optiken. Ich weiß, sie haben nur Stangenantrieb. Ich weiß, Pentax nutzt bald kein Schwein mehr. Ich weiß, übertrieben billig sind sie auch nicht.


    Sie machen süchtig. Sie sind so wunderbar verarbeitet, 4 Stück davon wiegen immer noch weniger als mein Sigma-Zoom. Sie passen mühelos in Foto- oder Jackentaschen, sie sind etwas besonderes, mit besonderen Brennweiten und einem schwer zu beschreibenden besonderen Look im Bild. Sozusagen 'analog', obwohl sie ja explizit für APS-C gerechnet sind.

    Stop! Mit der letzten Bemerkung liegst du falsch!


    Die ersten Limiteds kamen noch zu Analogzeiten und waren entsprechend für KB gerechnet. Das waren das FA 31mm 1.8 Limited, das FA 43mm 1.9 Limited und das FA 77mm 1.8 Limited. Wie auch die DA Limiteds waren sie alle "nicht perfekt", sie waren im Gegensatz zu den heute gebauten Linsen auch keine Allrounder sondern jedes für sich ein Spezialist. Ich besitze sie alle und mit jedem musste ich mich einarbeiten, jedes hat einen eigenen Charakter, mit dem man umgehen lernen muss. Wenn man aber erstmal weiß, wie man sie einsetzt, belohnen sie einen mit traumhaften Aufnahmen.


    Das 43mm ist sogar in einer Sonderserie für Leica gebaut worden, diese Exemplare haben ein anderes Gehäuse (und natürlich einen anderen Anschluss) und tragen die Aufschrift "Pentax-L 43mm 1.9 special". Auf der Verpackung war das L in Anlehnung an die Leica-Schreibweise zu sehen, kein Urheberrechtsverstoß sondern wohl von Leica ausdrücklich gebilligt - die einzige Fremdlinse, die sich mit so etwas schmücken durfte.


    Die DA Limiteds fallen gegen die FA Limiteds dann etwas ab, die Lichtstärke ist geringer und sie sind dem heutigen Geschmack folgend eher als Allrounder konzipiert insbesondere das 40mm und das 70mm. Ich hatte das DA 35mm 2.8 Macro Limited, das DA 21mm 3.2 Limited und besitze derzeit das Da 40mm 2.4 Limited und das DA 20-40mm 2.8-4.0 Limited. Das DA 40mm Limited will ich aber verkaufen, es ist zwar als Pancake absolut schnuckelig, liegt aber zu dicht am FA 43mm Limited (das auch nicht sehr groß ist) und ist als Allrounder zwar leicht aber nicht allzu deutlich besser als das kleine Limited-Zoom. Das DA 21mm Limited musste ebenfalls wegen des Limited-Zooms weichen. Die geringe Baugröße ist zwar ein großer Vorteil (ich hatte es mal mit in einem Urlaub, wo es gar nicht mit sollte, ich hatte beim Packen der Fototasche einfach übersehen, dass es sich dort in einer dunklen Ecke versteckte :roll:;-) ), aber das Zoom ist in dem Bereich lichtstärker und abbildungsmäßig z.B. bei der Randschärfe einfach ein bisschen besser.

    Ich habe das 15er, das 21er und das 35er. Das 40er ist mir zu nahe am 35er, ein 50er oder 55er gibt es nicht, dafür habe ich jetzt auch noch das 70er bestellt. Sucht. LBA. Ich bin verloren! :lol:

    Das DA 15mm 4.0 Limited habe ich zwar mal ausprobiert, da ich aber seltenst so ein weitwinkliges Objektiv einsetze, habe ich lieber ein gebrauchtes DA 14mm 2.8 angeschafft - das war die preisgünstigere Lösung. Das 15mm ist erst bei 5.6 aufwärts wirklich gut an den Rändern, aber abblenden tut man bei WW-Aufnahmen meist sowieso. Wichtig ist gerade bei dieser Brennweite, dass man die alte Version (smc-Vergütung) besitzt, die neue Version (HD-Vergütung) ist zwar grundsätzlich weniger anfällig für Gegenlicht, aber das 15mm (und durchaus auch das 21mm) ist eh schon äußerst gegenlichtfest. Bei der neuen Version sind aber auch die Blendenlamellen abgerundet, es macht nicht mehr so schöne Blendensterne wie das ältere Modell.


    Vom Kauf des 70mm hätte ich dir eher abgeraten, jedenfalls wenn du das Objektiv als Portraitoptik einsetzen willst. Da ist das FA 77mm deutlich besser, es ist ausdrücklich als Portraitbrennweite gerechnet. Als Kurztele im Allround-Einsatz ist das 70mm aber ansonsten klasse - das geht allerdings mit dem 77mm ebenso. Dafür ist es jedoch ein Meister beim Purple Fringing im Offenblendbereich und trägt nicht umsonst den Spitznamen lila Monster. Allerdings das Bokeh ... traumhaft.


    Das FA 43mm zeichnet sich durch exzellente Feinkontraste aus - bei Portraitaufnahmen zerrt es jede feine Hautunreinheit, jede leicht rötliche Hautstelle und jede noch so feine Linie an das Licht der Öffentlichkeit. Portraitfotos macht man damit nur von Leuten, die man nicht mag :lol: Im Gegenlicht sind die Ergebnisse auch nicht so prickelnd. Dafür hat es ein unschlagbares Vordergrundbokeh (das Hintergrundbokeh kann dagegen gelegentlich, wenn auch nicht immer echt gruselig sein), damit lassen sich hervorragend plastisch wirkende Bildergebnisse erzielen - feinster 3D-Effekt.


    Das FA 31mm ist bei Gegenlicht auch nicht immer so toll, obwohl ich damit schon hervorragende Sonnenuntergänge fotografiert habe. Der Randschärfe hilft Abblenden auf die Sprünge. Dafür ist das Bokeh Sahne. Es ist von dem Dreigestirn am schwersten zu handlen und hat sich den Spitznamen Diva verdient.


    Von den DA Limiteds empfand ich das 21mm am kompliziertesten, es hat einige Zeit gedauert bis ich so richtig warm mit ihm geworden bin. Eine seiner Stärken ist der Nahbereich, wer Gegenstände vor einem schönen Hintergrundbokeh herausstellen möchte, wird die Linse lieben. Auch seine Gegenlichtfestigkeit ist schön und es zeichnet wie das 15mm schöne Blendensterne. Sonnenuntergänge mit Reflektionen auf Wasser oder Metall kommen richtig gut. Ich habe es allerdings zu sehr als Allrounder benötigt und da hatte es im Gegensatz zum Limited-Zoom eben mehr Schwächen.


    Das DA 20-40mm 2.8-4.0 Limited ist eine "Beamtenlinse", hat es doch keine ausdrücklichen Stärken, zeigt dafür aber auch keine Schwächen. Die Schärfe auch am Rand passt (spätestens leicht abgeblendet). Es ist ein wunderbares Immerdrauf. Wenn der Brennweitenbereich ausreicht und man lichtstärkere Optiken zur Unterstützung besitzt, dann muss man es einfach lieben. Gut, es ist nicht so Limited-klein wie die anderen seiner Art (aber auch nicht größer als das FA 31mm), hat dafür aber sogar eine Bauweise in Anlehnung an die alten Takumare aus der Zeit des M42-Anschlusses. Ich geb meins nicht mehr her.


    Gemeinsam ist allen Limiteds die solide Bauweise aus Metall, wie zur Zeit der K-, M- oder A-Serie. Und alle verfügen über eine hervorragende Farbdarstellung (die ist bei Pentax eh meist sehr gut). Und natürlich sind alle relativ oder sogar sehr klein, was die Auswahl beim Packen der Fototasche erleichtert - man schmeißt sie halt eben alle rein ;-) Das Einzige, was ich bei der Serie ernsthaft bedauere, ist das Fehlen des FA 120mm Limited, über das es viele Gerüchte, Berichte über Prototypen und sonstige Andeutungen gibt, das aber nie irgendwo gesehen wurde. Ich hoffe, dass eine Limited-Optik im Bereich 120-150mm doch noch eines Tages auf den Markt kommen wird, auch wenn ich fürchte, dass der dafür geforderte Betrag weit über 1.000 Euro liegen wird. Es wäre aber der sinnvolle Abschluss nach oben für diese Baureihe.

  • Lieber @ice-dragon, danke Dir!


    Ich weiß schon, warum ich für diesen Thread den Blick mal auf die DAs gerichtet habe. Die FAs sind andere Kaliber, ich weiß.


    Es sind andere Kaliber, weil sie aus einer anderen Zeit stammen, andere Kaliber, weil sie andere Lichtstärken haben, weil sie Blendenringe haben und damit noch mal klassischer wirken und weil sie ungleich teurer sind. Bei Pentax direkt kosten das 31er, das 43er und das 77er zur Zeit (Rabattaktion) ca. 1350, 720 und 945 Euro. Das 15, 21, 35, 40 und 70 kosten dagegen 'nur' 540, 540, 585, 405 und 585 Euro. Das ist schon eine andere Liga.


    Aber die DA Limited haben ihren eigenen Charme. Fangen wir mit Größe und Gewicht an. 21, 40 und 70 wiegen zusammen 370 Gramm, die drei FAs dagegen 400 Gramm mehr. Doppelter Preis, doppeltes Gewicht, sozusagen.


    Die Blendensternchen hast Du erwähnt. Ich hab fast nur HD-Versionen, die Sterne sind dort weniger scharf, dafür sind die Unschärfekreise runder und das Bokeh ist minimal weicher. Ich hätte mich vielleicht für die grünen entschieden aber ich hatte keine Wahl. Und das ist schon Jammern auf hohem Niveau.


    Ich hatte ja sinngemäß geschrieben, dass ich mir, wenn man das Verlangen würde, das letzte harte Argument ziemlich aus den Rippen leiern müsste. Aber das muss ich ja gar nicht. Ich berufe mich stattdessen auf meinen Bauch. Auf die Atmosphäre. Darauf, dass Einzigartigkeit nicht unbedingt in einer messbaren Größe zu erfassen ist. Ich mag die Dinger. Und 'schlimmer' noch, ich mag die Bilder!


    Vielleicht das eine noch: An APS würden mir bei den FA tatsächlich auch die kurzen Brennweiten fehlen! Das 15er ist nämlich einfach klasse für meine Zwecke an Architektur und Landschaft. Ich empfinde die Bildfeldwölbung als weniger störend, ausser ich fotografiere zufällig sehr planebene Fassaden parallel zur Bildebene. Dann blende ich ab. Nein, in der Praxis stört mich das nicht.

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  • Für das 70er hatte ich bisher keine Zeit bei Tag. Bin gespannt. Bei Kunstlicht macht es sich gut aber es war zu dunkel, um über die Qualität viel zu sagen. Da frisst die Empfindlichkeit, die Verwacklung und die Bewegungsunschärfe von allen Ecken an der Auflösung...


    Ich hab aber nicht ganz verstanden, was Dich stört @ice-dragon? Ich meine sogar gelesen zu haben, dass das 70er selbst an der K-1 seine Fans hat?

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  • Oh, ist das gut. Macht bei Blende 2.4 schon alles so gut, wie das Sigma 18-300 frühestens ab Blende 8. Ist dabei aber unscheinbar bis zur Unsichtbarkeit. Und wiegt nix. Bin begeistert!

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  • Ich hab aber nicht ganz verstanden, was Dich stört @ice-dragon? Ich meine sogar gelesen zu haben, dass das 70er selbst an der K-1 seine Fans hat?

    Oooch, stören tut mich am 70mm eigenlich nichts, aber das Bessere ist der Feind des Guten. Als ich mir meine erste K-3 (die silberne) gebraucht gekauft habe, lag da doch tatsächlich ein 70mm mit drin. Der Verkäufer teilte mir auf Nachfrage mit, dass er die K-3 so gekauft hatte und entsprechend so weitergeben würde. Ich war erstaunt, weil ich wusste, dass Pentax die Kamera standardmäßig nur ganz ohne Optik verkauft hatte - da muss wohl ein Händler selber gebundlet haben. Ich habe das Objektiv natürlich ausprobiert, ja, es ist eine feine Optik, die beim Einsatz als Kurztele keine Wünsche offen lässt. Aber mein FA 77mm war einfach bei Portraits ein gut Teil besser (Bokeh) und es ist lichtstärker (Freistellung). Insofern würde ich heute jedem raten, vor dem Kauf eines 70mm zunächst auch die Leistung des 77mm auszuloten, gerade wenn man es (auch) als Portraitoptik einsetzen möchte. Ansonsten hast du mit dem Kauf des 70mm alles richtig gemacht und es ist auch bei Portraitaufnahmen noch immer sehr gut einsetzbar.


    Und du hast natülich recht, das Ganze wird auch schnell zu einer Preisfrage. Ich habe das 77mm seinerzeit in Kanada bestellt, das war zu der Zeit, als 2008 die Wirtschaftskrise losging. Der Dollarkurs (und der Preis wurde in Dollars berechnet) war damals so abgestürzt, dass ich (incl. Versand, Steuern und Zoll!) für die neue Optik aus Kanada weniger bezahlt habe, als ich hier für eine gebrauchte hätte zahlen müssen. Das war Riesenglück, weil das Zeitfenster mit dem exorbitant guten Dollarkurs nur ein paar Tage angedauert hat, dann ging auch der Eurokurs rapide runter, weil die Krise nach Europa übergriff. Nur zwei oder drei Tage später wäre das Objektiv mit Versand, Zoll und Steuern mindestens wieder genauso teuer gewesen wie hier im Fotoladen. Der einzige "Nachteil" beim Kauf in Kanada war, dass ich nur ein Jahr internationale Garantie bekommen habe, aber eine Garantieleistung musste ich sowieso nicht in Anspruch nehmen. Heute würde ich auch grübeln, ob nicht ein DA 70mm Limited für meine Ansprüche reicht.