Günstige, gebrauchte Reise-Kamera gesucht

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    • Nach allem bisher gesagten würden mich denn jetzt doch ein paar mehr Reisedetails interessieren: Was heißt denn " größere Reise nach Nord- und Südamerika"?? Wie lange, Städte - wenn ja, wie - , welche Touren, welche Interessen??

      le spationaute schrieb:

      Rückblickend waren die Tage mit der harmloseren Kamera tendenziell die entspannteren.
      Dem schließe ich mich an. Gerade bei Flugreisen habe ich eher möglichst wenig dabei, eine Systemkamera je nach geplanten Bedarf , und je nach geplanten Bedarf meist nur ein Objektiv (!), eventuell eine Ultrakompakte (G9XII) zusätzlich. Aber alles so, dass es in einer kompakten Kameratasche und ggf. in einer Jackentasche verschwinden kann, und genauso schnell und einfach wieder einsatzbereit ist. Die Tasche ist an dieser Stelle für mich ein ganz, ganz wichtiges Utensil!!

      In den "Standardsommerurlauben" (die letzten waren Kanada 14, USA Rockies 15, Kanada 16, USA Rockies 17 und wieder Kanada 18) hatte ich bis dato immer nur eine D5100 mit dem Sigma 17-70 dabei, was sich sehr bewährt hat, auch in schwierigen Situationen, und immer mit Family. Das Sigma erlaubt noch das eine oder andere fotografische Spielchen wie Freistellung, Nachtaufnahmen aus der Hand usw. (ein 17-50/2,8 natürlich auch, hat aber weniger Tele). Behalten habe ich diese Kombi bis jetzt, ein Upgrade über der D5100 hinaus hat sich mit dem Objektiv wegen Softwareproblemen trotz aller gegenteiliger Behauptungen "nicht wirklich durchführbar" erwiesen, leider. Dieses Segment wird jetzt durch das PanaLeica 12-60 in MFT abgedeckt.

      Bei anderen Unternehmungen (Städte, Ski, Berge, Europa sonstiges usw. war die Hauptkamera immer unterschiedlich den jeweiligen Bedürfnissen angepasst, ggf. war dann aber etwas mehr dabei. Das setzt eine ziemlich genaue Planung voraus.

      Unterm Strich sollte man schon wissen, wie deine Schwester/Schwager so "tickt", was sie eigentlich wollen, und was sie "fotografisch können, bzw. wissen und auch wollen". Ein blindes Beherrschen der Cam mit Objektiv ist gerade unterwegs eine wichtige Grundvoraussetzung, sonst lieber etwas einfacheres auswählen!
      lg, Achim

      (Von mir eingestellte Bilder dürfen grundsätzlich bearbeitet und bei DFT gezeigt werden.)
    • @tassetee1

      DOF simulator - Camera depth of field calculator with visual background blur and bokeh simulation. APS-C 55mm f5.6 (offen)
      DOF simulator - Camera depth of field calculator with visual background blur and bokeh simulation. FZ1000 31mm f3.2 (offen)

      Die äq. Blende ist in beiden Fällen etwa bei f8.5, die äq. Brennweite bei 85mm und die Schärfe- / Unschärfeverhältnisse im Bild sind demnach nahezu identisch. Nur damit in dieser Frage nix anbrennt.
      www.stefansenf.de
      Ich moderiere in grün, der Rest ist nur meine Meinung ;-)
      Ricoh Theta V | Pentax KP, 10-17, 18-300, 15, 21, 35, 55, 70 und Lensbaby | Samsung NX1000 und NX300 mit 16, 16-50, 20-50 und Altglas
    • le spationaute schrieb:

      @tassetee1

      DOF simulator - Camera depth of field calculator with visual background blur and bokeh simulation. APS-C 55mm f5.6 (offen)
      DOF simulator - Camera depth of field calculator with visual background blur and bokeh simulation. FZ1000 31mm f3.2 (offen)

      Die äq. Blende ist in beiden Fällen etwa bei f8.5, die äq. Brennweite bei 85mm und die Schärfe- / Unschärfeverhältnisse im Bild sind demnach nahezu identisch. Nur damit in dieser Frage nix anbrennt.
      Deshalb sprach ich ja vom Telebereich, den das Kitzoom gar nicht erst bietet. Am kurzen Ende geht wenig.
    • PhilippV3 schrieb:

      Andererseits wäre eine Einsteiger-DSLR samt f5.6-Kit-Optik in der Hinsicht halt auch nicht viel besser. Daher kam mir jetzt der Gedanke, sowas wie ein Tamron/Sigma 17-50/2.8 oder auch das Sigma 17-70/2.8-4.0 in Betracht zu ziehen. Zusammen mit bspw. einer D5100 wäre das nun im Budget. Oder habt ihr noch Ideen?
      So eine DSLR ist halt groß, und schwer. Ich habe es im Bekannten- und Verwandtenkreis mehrfach erlebt, dass solche Kameras zwar gekauft und anfangs öfters benutzt werden, aber dann doch immer öfter daheim bleiben. Sie passen nicht in einer Manteltasche oder eine normale Handtasche. Das braucht einen Extra Rucksack und das muss man wollen.
      Dazu kommt: Das Bedienen einer DSLR muss erlernt werden, dass bei so einem 2.8er Zoom die Schärfe da sitzt, wo sie hinsoll (und nur dann ist das Portrait schön, sonst ist es komplett misslungen), ist nicht einfach und mit einer D5100 auch deutlich weniger Vergnügen als mit deiner D750 (kleinerer Sucher, weniger Bedienelemente). In besagtem Kreis habe ich auch erlebt, dass wenig Drive da war, genau zu lernen, wie das mit Blende und Brennweite so ist, und wie man die Kamera hier manuell einstellen und bedienen muss. Nicht, dass das für intelligente Menschen zu kompliziert wäre, es war schlicht Lust und Zugang dazu nicht da.

      Mein Ansatz wäre eine Kamera, die in eine Handtasche oder Manteltasche passt, auch ohne Fotografen-Handwerk zuverlässig funktioniert und trotzdem sowohl eine Bildqualität liefert, die deutlich oberhalb von Smartphones liegt und die, da hier gewünscht, auch halbwegs freistellen kann. Ganze Personen im Querformat freizustellen wird dann natürlich eher nichts, aber für ein Portrait sollte es reichen.

      Optionen bis 500€ (da habe ich mich auf Nachfrage von Freunden letztens eh schlau gemacht....):
      - Sony a6000, a5100: Zum deutlich gesunkenen Preis ein gutes Preisleistungsverhältnis, leider ist das Kit wohl eins der schlechteren
      - Canon M100: Preisgünstig, Kit ist wohl ganz gut, die geringeren Einstellmöglichkeiten würde ich jetzt hier nicht so tragisch sehen. Bei Bedarf gibt es auch ein paar preisgünstige Objektive dazu zu kaufen.
      - Sony Rx-100 III: Sony Cyber-shot DSC-RX100 III Review: Digital Photography Review 70mm f7.5 äquivalent macht den Hintergrund auch schon ein bisschen unscharf
      - Canon G1 X MK II: Canon PowerShot G1 X Mark II Review: Digital Photography Review Mit dem 1.5"-Sensor am längeren Ende mehr Freistellung als eine Einsteiger-DSLR mit f5.6 Kit und 24-120mm Brennweite und bereits im Weitwinkel sichtbare Freistellung.

      Blind und ohne die Addressaten zu kennen wäre meine Wahl die Canon G1 X MK II, weil sie meine ich alles kann, was gewünscht wird und dabei minimales Risiko mitbringt, zu schwer oder zu wenig knipsfreundlich zu sein.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Flash ()

    • Ich sehe das wie @tassetee. Das Freistellvermögen der FZ sollte eigentlich ausreichen, um eine gewisse Dreidimensionalität in die Bilder zu bekommen, gerade wenn es möglich ist, etwas Abstand zu wahren und somit eine längere Brennweite nutzen zu können. Wenn echt cremiges Bokeh oberste Priorität genießt, muss für 500€ eben eine EOS 5D Mk.II her mit 24-85er USM. Da geht dann was. ;)

      Auf einer Reise ist die FZ eine Wucht, universeller, kompakter (im Sinne eines einzigen, geschlossenen Geräts) und handlicher geht es einfach nicht.
      Wenn Du, lieber Philip, das mal vorher ausprobieren möchtest, schreib mir eine PN und ich schick Dir meine FZ1000 mal für zwei, drei Wochen zu. (Edit: ich stelle gerade fest, die ist bei meiner Tochter derzeit. Kann ich ihr aber gegen was andres aus meinem Fundus eintauschen.)

      PS.: Ich lese gerade Flash's Tip mit der G1X Mk.II. Auch eine sehr gute Idee, ja. Und recht taschenfreundlich dabei! :daumenhoch:

      Ständig lese ich, die Sensoren meiner Kameras seien veraltet. Nur merke ich selbst nichts davon...
    • @tassetee1: Auch wenn Dein Bauchgefühl anderes behauptet, auch im Tele ändert sich nix Grundlegendes:

      Kitobjektiv APS-C 200mm und f5.6 : DOF simulator - Camera depth of field calculator with visual background blur and bokeh simulation.
      FZ1000 bei äq 300mm und mit f3.5 : DOF simulator - Camera depth of field calculator with visual background blur and bokeh simulation.

      Hier verschiebt sich das Ganze leicht zu Gunsten der DSLR (!) mit dem denkbar billigsten Objektiv. Die äq. Blenden betragen nun etwa f8.5 bei der DSLR zu f9.5 bei der FZ1000. Das aber nur als ein Detail, damit sich da nichts 'Festsetzt'. Das ändert nichts daran, dass die FZ1000 natürlich eine tolle Kamera ist, die im Zweifel für den hier gegenständlichen Fall für die bessere Option halte. Noch besser fände ich aber was kleineres.
      www.stefansenf.de
      Ich moderiere in grün, der Rest ist nur meine Meinung ;-)
      Ricoh Theta V | Pentax KP, 10-17, 18-300, 15, 21, 35, 55, 70 und Lensbaby | Samsung NX1000 und NX300 mit 16, 16-50, 20-50 und Altglas
    • Nichts für ungut, aber sprachen wir von einem Kitzoom Set oder einer Kamera mit einem Objektiv? Dass eine großsensorige Kamera mit entsprechendem Objektivpark mehr kann als eine Bridge, hat überhaupt niemand auch nur im Ansatz bezweifelt.

      Ich kenne allerdings außerhalb des Kreises der Hobbyfotografen niemanden, der gern mit nem zusätzlichen Objektiv rumläuft und das auch noch regelmäßig wechselt. Da müsste man den künftigen Eigner erst einmal fragen, was er zu leiden bereit wäre.

      Die von Flash ins Spiel gebrachte Canon finde ich auch ganz nett, mir wäre sie zu wenig universell. Ab da muss man eben abwägen zwischen schleppen und den Möglichkeiten.
    • aeirich schrieb:

      Was heißt denn " größere Reise nach Nord- und Südamerika"?? Wie lange, Städte - wenn ja, wie - , welche Touren, welche Interessen??
      Alle Details habe ich jetzt auch nicht präsent, aber es sind insgesamt 4 oder 5 Wochen durch die USA und Mexiko, hätte also besser Nord- und Mittelamerika schreiben sollen...
      In den USA sehr Städte-lastig (Ostküste, konkret NY, Philadelphia, Miami) und dann eben noch nach Mexiko (Nord / Nordost), Schwerpunkt Landschaft/Erholung.

      aeirich schrieb:

      ...hatte ich bis dato immer nur eine D5100 mit dem Sigma 17-70 dabei, was sich sehr bewährt hat, auch in schwierigen Situationen, und immer mit Family. Das Sigma erlaubt noch das eine oder andere fotografische Spielchen wie Freistellung, Nachtaufnahmen aus der Hand usw.
      Ja, speziell die C-Version soll optisch nochmal zugelegt haben und auch einen recht guten Stabi haben, dazu die praktische Makro-Funktion. Das klingt schon ziemlich gut...

      aeirich schrieb:

      Unterm Strich sollte man schon wissen, wie deine Schwester/Schwager so "tickt", was sie eigentlich wollen, und was sie "fotografisch können, bzw. wissen und auch wollen".
      Fotografisch ist eher nur Grundlagen-Wissen vorhanden, aber sie sind ambitioniert und kreativ.

      @tassetee1: Danke für die Beispiele!
      Nikon D750 - AF-S Nikkor 24-120mm 1:4 G ED VR - Sigma 35mm F1,4 DG HSM Art - Walimex Pro 14 mm 1:2,8 - Walimex Pro 135mm 1:2,0 - Nikon SB-700
    • tassetee1 schrieb:

      Nichts für ungut, aber sprachen wir von einem Kitzoom Set oder einer Kamera mit einem Objektiv? Dass eine großsensorige Kamera mit entsprechendem Objektivpark mehr kann als eine Bridge, hat überhaupt niemand auch nur im Ansatz bezweifelt.
      Natürlich nichts für ungut. Du wolltest den Vergleich bei längeren Brennweiten! Das ganze funktioniert mit einem Ferienzoom genauso (DOF simulator - Camera depth of field calculator with visual background blur and bokeh simulation. vs. DOF simulator - Camera depth of field calculator with visual background blur and bokeh simulation.). Aber kehren wir zurück zum Sigma 17-70: Das stellt jedenfalls noch mal eine Schippe besser frei. Und wäre mir ebenfalls zu sperrig.
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    • PhilippV3 schrieb:

      Allerdings hätte das nur einen Haken und der heißt Freistellung. Sie haben ja zunächst auch deshalb auf eine DSLR geschielt, weil sie meine Portrait-Bilder kennen und einer der wenigen zu der Kamera geäußerten Wünsche war eben auch, in der Richtung mehr Möglichkeiten zu haben.
      Ach, man kann doch auch gut mit einer FZ1000 freistellen:
      20170806220426-7eeb6e32-xl.jpg
      20170806220633-843a0728-xl.jpg

      Muss es für einen "Hobby-Knipser" wirklich mehr sein?

      Bei "Otto-Normal-Knipser" sehe ich eine zu starke Freistellung eher als Risiko, dass nur Teile des Bildes scharf werden, im Zweifel nicht die richtigen ...


      Edit:
      haben einige der vorherigen Beiträge nicht gelesehen ... von daher ist mein Beitrag wohl überflüssig ... aber ich lasse ihn mal stehen.
    • Flash schrieb:

      Blind und ohne die Addressaten wäre meine Wahl die Canon G1 X MK II, weil sie meine ich alles kann, was gewünscht wird und dabei minimales Risiko mitbringt, zu schwer oder zu wenig knipsfreundlich zu sein.
      Die hatte ich jetzt noch überhaupt nicht auf dem Schirm, danke, hört sich interessant an und schaue ich mir definitiv genauer an! :daumenhoch:

      manolo schrieb:

      Wenn Du, lieber Philip, das mal vorher ausprobieren möchtest, schreib mir eine PN und ich schick Dir meine FZ1000 mal für zwei, drei Wochen zu.
      Sehr nett von dir, danke für das Angebot! :daumenhoch:
      Aber ich kenne die FZ1000 sogar noch aus eigener Erfahrung, ihr habt mir ja schon mal bei was ähnlichem geholfen und da kam auch eine FZ1000 heraus. Damals konnte ich einen Nachmittag mit ihr verbringen und ich war wirklich sehr angetan, habe sie noch in sehr guter Erinnerung: Reisekamera gesucht... :smile:

      Vermutlich wird es auf einen der drei Kandidaten herauslaufen, also die FZ1000 (mittlerweile wieder Favorit), die G1 X II oder eine DSLR mit bspw. dem Sigma 17-70. Ich werde mal in mich gehen... :ugly:
      Nikon D750 - AF-S Nikkor 24-120mm 1:4 G ED VR - Sigma 35mm F1,4 DG HSM Art - Walimex Pro 14 mm 1:2,8 - Walimex Pro 135mm 1:2,0 - Nikon SB-700
    • le spationaute schrieb:

      Natürlich nichts für ungut. Du wolltest den Vergleich bei längeren Brennweiten! Das ganze funktioniert mit einem Ferienzoom genauso (DOF simulator - Camera depth of field calculator with visual background blur and bokeh simulation. vs. DOF simulator - Camera depth of field calculator with visual background blur and bokeh simulation.).
      Ich kann mich nicht erinnern, dass ich einen Vergleich mit längeren Brennweiten gesucht hätte? Ich habe mit dem verglichen, was zu dem Zeitpunkt zur Diskussion stand. Nicht mehr und nicht weniger. Ich dachte eine einfache klare Sprache zu nutzen...
    • tassetee1 schrieb:

      Also ganz grundsätzlich hat die FZ schon etwas Freistellpotenzial, in jedem Fall deutlich mehr, als eine APS-C mit Kitobjektiv. Natürlich liegt dieses Freistellpotenzial eher im telelastigen Bereich und muss dann provoziert werden.

      tassetee1 schrieb:

      Deshalb sprach ich ja vom Telebereich, den das Kitzoom gar nicht erst bietet. Am kurzen Ende geht wenig.

      Das habe ich so verstanden. Bin nicht darauf gekommen, dass Du tatsächlich Freistellungspotential bei unterschiedlichen äq. Brennweiten vergleichen wolltest. Tut aber auch nichts zur Sache. Wie mehrfach erwähnt: lch bewundere die FZ1000 (da muss man sich nur mal ansehen, was Claudia mit dieser Kamera für Bilder zeigt) und gleichzeitig finde ich es gut, wenn man keine falschen Erwartungen weckt. Die FZ1000 liegt von der Freistellung auf dem Niveau einer APS-C-DSLR mit Kitoptik, Kitset oder Reisezoom. Nicht besser, eher ein unbedeutendes bisschen schlechter. Es kommt drauf an, was man draus macht.
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    • le spationaute schrieb:

      , dass Du tatsächlich Freistellungspotential bei unterschiedlichen äq. Brennweiten vergleichen wolltest.
      Wir vergleichen hier nunmal ganz unterschiedliche Kamerakonzepte mit maximal unterschiedlichen Fähigkeiten. Es geht um das beste Paket für Summe x, nicht mehr und nicht weniger. Eben weil ich keine falsche Erwartungen wecken wollte, habe ich die Bilder eingestellt. Bilder sagen mehr als Worte und Philipp schätze ich als ausreichend erfahren ein, sich seine eigenen Schlüsse zu ziehen.

      Die FZ löste bei mir die k-x mit dem Pentax 18-250 Suppenzoom ab. Mir fällt wirklich gar nichts ein, was die Kombi besser als die FZ können würde. Ok, nach längerem Überlegen konnte man im RAW einen Hauch mehr aus den Highlights rauskitzeln. Das war es dann aber wirklich.
    • Das mag doch alles sein. Ich habe aus dem selben Grund immer geschrieben, dass ich für den gegeben Fall die FZ für besser halte als eine DSLR. Nur das Freistellungsthema erschien mir falsch dargestellt. Und die Kamera Größe erscheint mir in beiden Fällen zu groß, zu komplex und zu schwer für das Ziel und die Zielgruppe.

      Ich bleibe beim Rat zu einer anderen, kleineren Kamerakategorie.

      Was zum Schluss die K-x und das Pentax 18-250 angeht, das sind mittlerweile schon sehr alte Konstruktionen, beides. Ich glaub Dir sofort, dass die FZ da überlegen wirkt.

      Mit einer moderneren Kamera und z. B. dem 18-200C oder dem 18-300C von Sigma sähe das wieder anders aus. Die haben einen deutlichen Schritt vorwärts gebracht.
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    • tassetee1 schrieb:

      Nichts für ungut, aber sprachen wir von einem Kitzoom Set oder einer Kamera mit einem Objektiv? Dass eine großsensorige Kamera mit entsprechendem Objektivpark mehr kann als eine Bridge, hat überhaupt niemand auch nur im Ansatz bezweifelt.

      Ich kenne allerdings außerhalb des Kreises der Hobbyfotografen niemanden, der gern mit nem zusätzlichen Objektiv rumläuft und das auch noch regelmäßig wechselt. Da müsste man den künftigen Eigner erst einmal fragen, was er zu leiden bereit wäre.

      Die von Flash ins Spiel gebrachte Canon finde ich auch ganz nett, mir wäre sie zu wenig universell. Ab da muss man eben abwägen zwischen schleppen und den Möglichkeiten.
      diese Meinung teile ich voll und ganz.

      Gruß Martin, der auch so einen DSLR-Staubfänger zuhause hat.
      Olympus E-620 mit ein paar Linsen, Fuji S 1

      Martin Braun | Flickr
    • Ich wäre auch für die Fz1000, oder eine Nikon D3100(die hat auch schon ein gutes Display) die hatte ich mal mit einem sehr empfehlenswerten Nikon 18-105mm! das Teil war echt irre gut, mit internen Stabi.

      Nikon D3100 Body/Gehäuse - sehr guter Zustand etwa 7000 Auslösungen | eBay D 3100 99€ Sofortkauf
      Nikon Zoom-Nikkor 18-105 mm F/3.5-5.6 DX G SWM AF-S VR Aspherical IF ED Objektiv | eBay 18-105


      da würde sogar bei viel Glück Geld übrig für ein 35er 1,8 sein ;)