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    • Tiere

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    • ...mm sind echt zu wenig :cry: Das habe ich bei einem Spaziergang im Schlosspark Charlottenburg im Januar mitbekommen. Ich war eigentlich nicht auf Wildlife aus, weil ich nicht alleine unterwegs war und dann kommt mir doch tatsächlich mal wieder was Interessantes vor die Linse (aber eben die falsche, weil kein fettes Tele). Erst geht ein Bussard auf die Jagd ...

      (noch im Ansitz)



      (dann unten)



      (im Kampf mit der Beute)


      (leer ausgegangen und wieder oben)



      (und schon wieder gespannt äugend)





      ... und dann entdecke ich noch extra kleine Schwanzmeisen (Suchbild schon gecropt)




      Man, hab ick mir jeärjert :cool: Da hätte ick so schön wat drauß machen können mit 'ner richtjen Telekanone.
      Gruß
      Peter


      []ô] PENTAX K-3 - Objektive siehe Profil
    • Subjektiv schrieb:

      Ja, aber 'ne echte Kanone für 'ne K3, die wiegt halt auch schon was. Da muss man dann den Fototrip mit einem aktiven Hantel-Training verbinden.
      Ooch, 300mm Tele + 1.4x Telekonverter sind doch nur ca. 1.200g, das stecke ich locker ein. Hab oft bei Touren über 5kg Ausrüstung dabei (und da ist Wasserflasche, Wetterschutzkleidung oder eine Futterbox noch nicht mit eingerechnet) und bin dabei auch mal für ein paar Stündchen unterwegs.

      Subjektiv schrieb:

      Trotzdem ja toll, so einen Bussard in Aktion zu erleben, oder?
      Ja, das Erlebnis an sich war wirklich spannend (trotzdem meldet sich da immer der kleine Fotograf im Hinterkopf ... :roll: ;-) )
      Gruß
      Peter


      []ô] PENTAX K-3 - Objektive siehe Profil
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      Hallo Martin,

      danke für's Reinschauen.

      Ja, eine Superzoom als Immer-dabei-Kamera hat natürlich was. Aber wenn ich in der Natur nicht gerade in Gesellschaft bin und die Fotografiererei damit nicht im Mittelpunkt steht, setze ich grundsätzlich lieber auf die große Ausrüstung. Damit ist der Einsatz einer Bridge zu selten, als dass sich das für mich lohnen würde. Die paar Gelegenheiten, wo sich das in den letzten Jahren ausgezahlt hätte, kann ich an den Fingern einer Hand abzählen. Ich bedauere das dann jedesmal, komme aber bei der sachlichen Überlegung hinterher immer zu dem Ergebnis, dass ich die Ausgabe nicht tätigen möchte. Ein Teil der Situationen hätte ich auch mit einer Superzoom nicht bewältigen können, weil die Lichtstärke dieser Kameras halt etwas schlechter ist und ich im Zweifel nicht zu einem adäquaten Ergebnis gekommen wäre. Früher hatte ich ein kleines Telezoom im Consumerbereich mit entsprechend geringerer Lichtstärke, was dann leichter und ggf. immer dabei war. Da habe ich das aber immer wieder erlebt - die Brennweite passte, aber die Belichtungszeit passte trotz High-ISO eben nicht für bewegte Motive. Deswegen habe ich die kleine leichte Linse gegen das deutlich schwerere DA*60-250mm 4.0 getauscht und bin damit sehr zufrieden, auch wenn ich gelegentlich ein Motiv versäume.
      Gruß
      Peter


      []ô] PENTAX K-3 - Objektive siehe Profil
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      Hallo Eisdrache,

      bei mir geht der Kameraeinsatz genau umgekehrt. Die Bridge als Immer-Dabei- und Naturkamera . Die DSLR(siehe Signatur) nur für besondere Aufgaben, wo die Bridge nicht so optimal ist.
      Meine "neue" Gebrauchte ist eine Panasonic FZ 300 mit einer Lichtstärke von 2,8 über 25-600mm Brennweite. Es gibt für die Kamera auch noch verschiedenes Zubehör, wie Vorsätze und Konverter(Raynox habe ich schon) zu kaufen.

      Gruß Martin, der auch noch die Fuhji S 1 mit 24-1200 mm Brennweite hat.
      Olympus E-620 mit ein paar Linsen, Fuji S 1

      Martin Braun | Flickr