Allrounder-Optik für Portrait / Tele / Nahbereich gesucht

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    • Allrounder-Optik für Portrait / Tele / Nahbereich gesucht

      Ihr Lieben, ich hoffe mal wieder auf euren Input und eure Ideen. Ich bin seit einiger Zeit dabei, mein Objektiv-Setup zu überdenken bzw. mich neu aufzustellen. Beschleunigt wurde das nun durch eine anstehende Hochzeit im September, die ich fotografisch begleiten soll, daher will ich das möglichst bald abschließen.

      Ganz konkret stehen für mich nun jedenfalls das 24-120/4 und das 135/2.0 zur Debatte. Vor allem für das Walimex 135mm/2.0 suche ich einen AF-Ersatz. Es macht mir zwar einerseits eine Riesenfreude, weil es einen unglaublich tollen "Look" erzeugt, aber es ist durch das manuelle Fokussieren nicht gerade "Event-tauglich", nenne ich es mal.

      Da ich schon bei den letzten Anschaffungen (Sigma 35/1.4 und Nikon 20mm/1.8) eher Wert auf universellere Einsatzmöglichkeiten gelegt habe, bin ich am Grübeln, ob event. die Anschaffung eines 70-200-Zooms sinnvoll wäre. Das würde neben der Portrait-Tauglichkeit auch gleich den Tele-Bereich mit abdecken und durch den Beginn bei meist um die 70mm auch neue Optionen beim Standard-Zoom eröffnen. Aber auch eine gute FB ist weiterhin eine Option.

      Wichtig sind mir jedenfalls primär gute Freistell-Möglichkeiten, ein schönes Bokeh und eine brauchbare Naheinstellgrenze. Dass ich dabei die hohe optische Messlatte des 135/2.0 nicht mehr halten kann, ist mir bewusst. Grundsätzlich bin ich zwar Marken-offen, habe aber schon eine gewisse Präferenz auf Nikon und Sigma. Der Grund ist einfach der, dass ich nicht ausschließen kann, langfristig doch auf das Z-Mount umzuschwenken, und da sind gerade die Tamron Prä-G2-Optiken wohl leider nicht kompatibel. Die Sigma-Objektive sind da offenbar deutlich unproblematischer, außerdem habe ich da bereits den USB-Dock. Und mit dem angesetzten Budget von so ca. 6-800,- Euro wird es leider kein aktuelles bspw. 70-200/2.8 sein können. Aber ich möchte ungern mehr ausgeben, weil diese Optik im Gegensatz zu den anderen schon genannten wohl die geringsten Einsatzzeiten bekommen wird. Vermutlich wird es auch auf ein gebrauchtes Objektiv hinauslaufen, das wäre völlig ok...

      Ich habe zwar schon ein paar vage Ideen, aber ich würde erstmal euren Input abwarten wollen... :smile:
    • Ein 70-200 2.8 ist natürlich sehr universell, das kann eigentlich alles außer leicht oder günstig zu sein. Das Freistellpotential bei 200/2.8 wäre extrem hoch.

      Alternativ natürlich ein 70-200/4, das alles kann außer extrem freizustellen.

      Evtl. wäre ein Tamron 35-150 2.8-4 denkbar? Moderate nahaufnahmen könnte es auch. und hätte den die 35-70 auch dabei. Die Frage ist natürlich, wie viel Tele du letztlich brauchst und ob dich eine Lücke zwischen 35 und 70mm stört.

      Je nachdem wie wichtiger Nahbereich ist evtl. auch ein 105er oder 150er Makro? Die 150/2.8er Makros von Sigma galten als sehr gut.
    • Ein Nikon 70-200/2,8 ist teuer, schwer und wird wohl in der Praxis auch eher selten bei Offenblende genutzt, einfach weil die Schärfe da noch nicht so optimal ist.
      Für ca. 800 € bekommst du ein gebrauchtes 70-200/4 und hast damit ein super Gerät. Bei Blende 4 schon sehr gute Schärfe, Freistellung nicht gravierend schlechter (Unterschiede sind sicher nur im direkten Vergleich nebeneinander liegender Aufnahmen zu sehen) und mangelnde Lichtstärke gleicht die D750 bzw. die Z6 locker aus. Ein leichtes, schlankes Objektiv mit herausragendem Stabilisator, den du aber dann an der Z6 nicht unbedingt brauchst. Ich nutze es an der D7200 und bin sehr zufrieden...habe mein Tamron 70-200/2,8 verkauft und bereue das nicht, war allerdings noch die alte Version.
      Das nachfolgende "Bild" wurde - nur zu Demonstrationszwecken - mit folgenden Werten aufgenommen und
      nicht nachgeschärft:

      Brennweite 140 mm
      Blende 4
      Verschlusszeit 1/125s; Bildstabilisator aktiv
      ISO 320

      Der abgebildete Ast ist ca. 6- 7 Meter entfernt.

      "Es kann von keinem vernünftigen Menschen jeden Tag was Gescheites kommen." Hans Meyer
    • Danke euch für die Tipps bisher! :daumenhoch:

      Bezüglich der Vorschläge zu Makro-Objektiven aber vorweg: Ich hatte das zunächst auch überlegt, möchte das aber eigentlich eher weniger. Ich würde so ein Objektiv quasi nie seinem eigentlichen Zweck zuführen und für Portraits/Events ist der AF ja meist mit langem Einstellweg und entsprechend langsamer Geschwindigkeit ausgestattet. Gerade auf einer Hochzeit will ich aber schnell und flexibel agieren können. Daher geht bei mir die Tendenz momentan auch eher zu einem Tele-Zoom, auch wenn ich mich da noch nicht völlig festgelegt habe. Zum einen, weil bei mir der Tele-Bereich bisher noch gar nicht besetzt ist und ich das Objektiv daher auch für andere Zwecke nutzen könnte und zum anderen würde ein Tele-Zoom, was so im Bereich von ca. 70mm beginnt, auch den Wechsel zum 24-120/4 erübrigen. Das würde ich speziell bei der Hochzeit begrüßen, weil ich von dem 24-120 da eigentlich möglichst ganz wegkommen möchte.

      Von daher bleiben diese Kandidaten:

      Flash schrieb:

      Ein 70-200 2.8 ist natürlich sehr universell, das kann eigentlich alles außer leicht oder günstig zu sein.
      Ja, wobei Größe und Gewicht mir wirklich egal wären, ich sehe da eher ein monetäres Problem... :duck:

      Flash schrieb:

      Alternativ natürlich ein 70-200/4

      Willi schrieb:

      Für ca. 800 € bekommst du ein gebrauchtes 70-200/4 und hast damit ein super Gerät.
      Das sind interessante Optionen, zumal es hier außer dem Nikon-Original ja auch noch Alternativen von Tokina und Tamron gibt. Muss ich mich mal reinlesen...

      Flash schrieb:

      Evtl. wäre ein Tamron 35-150 2.8-4 denkbar? Moderate nahaufnahmen könnte es auch. und hätte den die 35-70 auch dabei. Die Frage ist natürlich, wie viel Tele du letztlich brauchst und ob dich eine Lücke zwischen 35 und 70mm stört.
      Hatte ich auch schon überlegt, das wäre dann aber definitiv ein Ersatz für das 24-120/4, das damit obsolet wäre. Hätte natürlich auch seinen Reiz, gerade auch durch die sehr gute Naheinstellgrenze. Leider gibt es zu dem Objektiv aber noch kaum Tests oder Erfahrungsberichte. Es müsste am langen Ende wirklich schon voll Offenblend-tauglich sein, ansonsten würde das keinen Sinn machen. Das 24-120/4 schwächelt da ein wenig, ist ansonsten bei den etwas kürzeren 120mm/f4 zwar auch ganz nett für Portraits, aber halt nicht mal ansatzweise vergleichbar mit der Bildwirkung eines 135/2.0. Mal sehen, ich behalte es auf jeden Fall im Hinterkopf...

      ernst.w schrieb:

      ...führen mich zum 1:2,0/135mm D DC von Nikon. Feines Glas, gebraucht so um die 700 zu bekommen.
      Ja, ein spannendes Objektiv, ohne Zweifel. Früher wollte ich es immer haben, mittlerweile schreckt mich aber der Gedanke, dass es halt eine verhältnismäßig große Investition wäre, und man dafür halt doch nur ein "altes" AF-D - Objektiv bekommt, mit ungewissem Support in der Zukunft. Die Naheinstellgrenze ist übrigens auch nicht seine Stärke...

      Wobei ich den Altglas-Gedanken an sich nicht uninteressant finde, aber da würde ich dann weniger Geld investieren wollen. Aber sowas wie das Tamron 70-200/2.8 der allerersten Generation oder das alte Nikkor 80-200/2.8 kamen mir auch schon in den Sinn. Beide sind so zwischen 3-400,- Euro zu haben. Da würde sich der Verlust wohl in Grenzen halten, wenn man das irgendwann mal wieder abstoßen müsste.

      Nicht einfach... :duck:
    • Tascho schrieb:

      Ich liebe mein Sigma 50-150/2.8EX DC II APO HSM, relativ kompakt (feste Länge) und durch HSM schnell ... hat aber kein Stabi bzw. die Version mit ist wieder deutlich teurer und größer.
      Passt leider vom Format nicht ganz, Philip hat eine d750.
      Um das Freistellpotenzial von ca 200 f4 kleinbildäquivalent zu zeigen passt das Bild trotzdem gut. :) Etwa die Bildwirkung bekäme Philip mit einem 70/200/4.
    • Und was wäre, wenn Du Dir für die Hochzeit (bezahlt?) was passendes mieten würdest?
      Ich habe gerade mal geschaut, bei der letzten Hochzeit die ich fotografiert habe hatte ich 10 Bilder mit dem Fish, 250 mit dem 24-120/4, die Ringe mit dem 40er Makro, bei der Abendparty 200 Bilder mit dem 50/1.4 und 30 mit dem Tamron 70-200/2.8.
      Von den Bildern mit dem Tamron hatte ich tatsächlich nur 4 Bilder mit 2.8 und beim betrachten wären die mit f4 auch nicht schlechter gewesen...

      Schöne Grüße
      Stefan
    • PhilippV3 schrieb:

      Daher geht bei mir die Tendenz momentan auch eher zu einem Tele-Zoom, auch wenn ich mich da noch nicht völlig festgelegt habe. Zum einen, weil bei mir der Tele-Bereich bisher noch gar nicht besetzt ist und ich das Objektiv daher auch für andere Zwecke nutzen könnte und zum anderen würde ein Tele-Zoom, was so im Bereich von ca. 70mm beginnt, auch den Wechsel zum 24-120/4 erübrigen. Das würde ich speziell bei der Hochzeit begrüßen, weil ich von dem 24-120 da eigentlich möglichst ganz wegkommen möchte.

      PhilippV3 schrieb:

      wobei Größe und Gewicht mir wirklich egal wären, ich sehe da eher ein monetäres Problem...
      ...und wenn du dich von dem 135er und dem 24-120 trennst und den Erlös in ein möglicherweise doch nochmal etwas teureres 70-200/2.8 nach deinen Vorstellungen investierst? Das manuelle 135er ist eh nur noch Liebhabestück, wenn ein 70-200 da ist - beides nimmt man nicht mit und wechselt und fokussiert manuell für eine Blende? Und mit der Kombi aus 70-200 + 35 Art verträgt sich das 24-120 auch nicht. Einziger Nachteil: Eine kompakte Ausrüstung mit mehr als 35mm hätte man dann nicht mehr...
    • Blumi schrieb:

      Und was wäre, wenn Du Dir für die Hochzeit (bezahlt?) was passendes mieten würdest?
      Ne, soll schon was dauerhaftes sein...

      Willi schrieb:

      ...ich werde ganz bestimmt nicht wetten, aber es wird ein Nikon 70-200/4 werden, das hat sich schon in deinem Bewusstsein festgesetzt...
      Ist noch nicht ausgemacht, mal sehen. :smile:

      Flash schrieb:

      ...und wenn du dich von dem 135er und dem 24-120 trennst und den Erlös in ein möglicherweise doch nochmal etwas teureres 70-200/2.8 nach deinen Vorstellungen investierst? Das manuelle 135er ist eh nur noch Liebhabestück, wenn ein 70-200 da ist
      Also zumindest den Verkauf des 135er hätte ich jetzt ohnehin schon eingeplant, beim 24-120mm bin ich mir noch nicht sicher. Aber sonderlich viel bringen die beiden Objektive ohnehin nicht, ist fast schon zu schade zum verkaufen, wenn ich überlege, was ich jeweils neu bezahlt hatte. Aber darüber denkt man bei so einem Hobby wohl ohnehin besser nicht nach...
    • PhilippV3 schrieb:

      Also zumindest den Verkauf des 135er hätte ich jetzt ohnehin schon eingeplant, beim 24-120mm bin ich mir noch nicht sicher.
      Stimmt natürlich, mit dem 24-120 hat man natürlich schon viel Flexibilität umd nur mit einem Objektiv loszuziehen...
      Persönlich bin ich viel mit 18-35 (was vom Brennweitenbereich in etwa deinen beiden Festbrennweiten entspräche) und entweder 85 oder 70-300 unterwegs.

      Wenn es ein 70-200/4 wird, wäre bei dir vermutlich auch die Versuchung da, zu dem Zoom ein lichtstarkes Portraitobjektiv zu behalten, etwa das 135er, um die Freistellung noch zu haben. Parallel beide herum zu tragen ist dann natürlich wieder eher unpraktisch. :razz:

      Standardzoom will bei mir zwischen 35 und 70/85 keins hineinpassen. Für ganz kompakt habe ich noch ein günstiges 50er. (das 35 Art würde mich für Veranstaltungen usw auch reizen, ist mir aber für die Häufigkeit der Nutzung zu teuer).
    • Flash schrieb:

      Wenn es ein 70-200/4 wird, wäre bei dir vermutlich auch die Versuchung da, zu dem Zoom ein lichtstarkes Portraitobjektiv zu behalten, etwa das 135er, um die Freistellung noch zu haben. Parallel beide herum zu tragen ist dann natürlich wieder eher unpraktisch.
      Das ist der Punkt. Ich glaube deshalb mittlerweile auch, dass ich mit einem f4-Zoom wohl eher nicht glücklich werde. Im Grunde möchte ich die Freistellung eines 70-200/2.8 zum Preis eines 70-200/4, was natürlich nicht machbar ist, auch nicht gebraucht, zumindest nicht mit den aktuelleren Varianten.

      Also bleiben eigentlich nur zwei Optionen: Ein älteres 70-200/2.8 oder doch wieder eine lichtstarke FB in Betracht zu ziehen, event. ein gebrauchtes 85/1.4 oder ein Makro-Objektiv mit schnellem AF (gibt es das?).
      Zu der Zoom-Option: Hatte jemand mal die älteren Nikkore an modernen FX-Kameras im Einsatz, also bspw. das 80-200/2.8 AF-D oder das AF-S 70-200/2.8 VR I, sind die Dinger einigermaßen Offenblend-tauglich?
    • PhilippV3 schrieb:

      Also bleiben eigentlich nur zwei Optionen: Ein älteres 70-200/2.8 oder doch wieder eine lichtstarke FB in Betracht zu ziehen, event. ein gebrauchtes 85/1.4 oder ein Makro-Objektiv mit schnellem AF (gibt es das?).
      Persönlich mag ich ja das af-s 85/1.8 G sehr gern, das hält sich auch preislich im Rahmen. Mir persönlich wäre die 2/3 Blende den happigen Aufpreis eines 85/1.4 Art oder G nicht wert.
      35/1.4 und 85/1.8 wäre eine schöne Kombi.

      PhilippV3 schrieb:

      Zu der Zoom-Option: Hatte jemand mal die älteren Nikkore an modernen FX-Kameras im Einsatz, also bspw. das 80-200/2.8 AF-D oder das AF-S 70-200/2.8 VR I, sind die Dinger einigermaßen Offenblend-tauglich?
      Photozone hat sein 70-200 VR I damals an einer 24mp d3x getestet: Nikkor AF-S 70-200mm f/2.8G IF-ED VR (FX) - Review / Test Report
      Das sieht eigentlich so aus, als könnte man die Linse bedenkenlos nehmen. Vorausgesetzt man bekommt ein gut erhaltenes Exemplar. Bei einem Objektiv das seit 10 Jahren auf dem Markt ist und oft als Arbeitstier dient, muss man da vermutlich etwas schauen.
      Bisserl Randschwäche bei 200 2.8 wird man verkraften können, da dürfte der Rand eh häfig unscharf sein und Vignettierung, naja, ich füge oft künstlich eine hinzu.... ;-)
    • Ich werfe jetzt einfach mal eine Frage in den Raum.
      Wenn man mit der Absicht liebäugelt, sich eine Kamera mit Z-Bajonett zulegen zu wollen, so müsste man doch eigentlich auch die
      entsprechenden Z-Objektive in's Auge fassen, um die Vorzüge dieser Kamera voll auszunutzen. Nun gibt es noch nicht so viele davon
      und die vermeintlich richtig guten und lichtstarken (z.B24-70/2,8) sind ordentlich teuer.
      Warum also nicht noch ein wenig warten, bis eine größere Breite an Objektiven vorhanden und auch preislich attraktivere Angebote
      gemacht werden. Ich denke mal, Adapter hin oder her, dass die Z-Objektive einfach eine bessere Performance an einer Z-Bajonett Kamera leisten.
      Und ein 70-200/2,8 mit zusätzlichem Adapter scheint mir ein gewaltiges Kaliber an der schmächtigen Kamera zu sein.
      Die D750 macht doch im Vergleich mit einer Z6 eine gute Figur bzw. sehr gute Bilder, ich sehe da eigentlich noch keinen Grund, die Fronten zu wechseln
      und mit dem Zusammenbau von Z-und F-Mount zu beginnen. Ja, Gesichtserkennung, Stabilisator...alles gut, aber wird in zwei, drei Jahren
      richtig gut werden, dann die passenden Objektive dazu...
      Ich will dich nicht vom Wege abbringen, auch ich träume schon mal von einer neuen Kamera, aber da muss dann auch alles dazu passen, deshalb habe ich mir noch
      "Bedenkzeit" verordnet und beobachte erst mal noch die weitere Entwicklung.

      lg willi
      "Es kann von keinem vernünftigen Menschen jeden Tag was Gescheites kommen." Hans Meyer
    • Flash schrieb:

      Persönlich mag ich ja das af-s 85/1.8 G sehr gern, das hält sich auch preislich im Rahmen.
      Es schlägt sich (mit dem Augen-AF) auch an meiner Z 6 prächtig. Noch mehr Freistellung könnte ich gar nicht brauchen. In der Regel ist bei Offenblende das zweite Auge bereits unscharf.

      Flash schrieb:

      Mir persönlich wäre die 2/3 Blende den happigen Aufpreis eines 85/1.4 Art oder G nicht wert.
      Da geht es aber nicht nur um Lichtstärke. Das Bokeh unterscheidet die beiden deutlicher, das ist beim 1,4er cremiger.
      Liebe Grüße
      Ernst
      weinzettl.info