Dans une ruelle de la vieille ville ..

    • Monochrom

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    • Chipbelichter schrieb:

      .. was da drüber steht
      "In einer kleinen Gasse der Altstadt (von Chambéry)".

      Chambéry war (zeitweise) die Hauptstadt der Grafschaft Savoyen. Der Altstadtkern ist teilweise aus dem 14. und 15.JH. In manchen Bereichen gibt es Übergänge über den Gassen zwischen den Häusern, wie ich es ähnlich nur aus der Altstadt von Lyon kenne und dort vor allem der mittelalterlichen "Vernetzung" von Handwerkern (Seidenweber) diente.

      kleiner_Hobbit schrieb:

      den Gulli im Vordergrund entfernt
      Ja, ich habe ihn aus "Faulheit" :oops: gelassen. Du hast ihn wirklich sehr sauber weggestempelt :daumenhoch: .

      kleiner_Hobbit schrieb:

      links etwas beschnitten, damit der schmale Rand von der Tür verschwindet.
      Der ursprüngliche Rand war noch etwas größer, die Beschneidung habe ich bewusst so gewählt, da hier mMn die Türeinfassung etwas plastischer wirkt.

      Last, but not least wäre da noch re. unten in der Ecke die angeschnittene Türschwelle, die mir nicht gefällt. Leider fallen mir solche Dinge immer erst zuhause am PC auf...
      lg, Achim

      (Von mir eingestellte Bilder dürfen grundsätzlich bearbeitet und bei DFT gezeigt werden.)
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      aeirich schrieb:

      Last, but not least wäre da noch re. unten in der Ecke die angeschnittene Türschwelle, die mir nicht gefällt. Leider fallen mir solche Dinge immer erst zuhause am PC auf...
      Also, ich finde, dass "solche Dinge" den Gesamteindruck, die Atmosphäre eines Fotos nicht wirklich spürbar beeinflussen. Der Gulli macht schon einen Unterschied - andererseits hätte ich ihn auch einfach als Teil der Realität gut akzeptieren können, zumal er auch in eine gedachte "Schrittfolge" in das Bild hinein passt und auf mich auch nicht grade postmodern wirkt. Die Atmosphäre insgesamt passt einfach, eine Stimmung kommt rüber. Und in diesem Fall unterstützt auch das S/W den Bildeindruck (was keineswegs immer der Fall ist). Mit seinen unterschiedlichen Strukturen und vielen Details läd das Bild ein, es eingehender zu betrachten und wirken zu lassen.

      Wir alle haben uns daran gewöhnt, auf winzige Details zu achten, sie ggfs. zu retouchieren, Linien zu "entzerren" (was in Wirklichkeit eine Ver-zerrung der Abbildung ist), usw.. Aber ein schlechtes Foto wird dadurch nicht gut, und ein gutes allenfalls marginal besser, finde ich. ;-)
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      Subjektiv schrieb:

      dass "solche Dinge" den Gesamteindruck, die Atmosphäre eines Fotos nicht wirklich spürbar beeinflussen ..
      Schon richtig - für den außenstehenden Betrachter ;-) .

      Wenn ich mich bei einem eigenen Foto auf so einen "Fehler" eingeschossen habe, kleben meine Augen jedes Mal genau an dieser Stelle, wenn ich das Bild sehe :ugly: . Glücklicherweise ist es beim Betrachten von Bildern anderer nicht so, da gehe ich dann viel entspannter zur Sache :smile: ...
      lg, Achim

      (Von mir eingestellte Bilder dürfen grundsätzlich bearbeitet und bei DFT gezeigt werden.)
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      aeirich schrieb:

      Subjektiv schrieb:

      dass "solche Dinge" den Gesamteindruck, die Atmosphäre eines Fotos nicht wirklich spürbar beeinflussen ..
      Schon richtig - für den außenstehenden Betrachter ;-) .
      Wenn ich mich bei einem eigenen Foto auf so einen "Fehler" eingeschossen habe, kleben meine Augen jedes Mal genau an dieser Stelle, wenn ich das Bild sehe :ugly: . Glücklicherweise ist es beim Betrachten von Bildern anderer nicht so, da gehe ich dann viel entspannter zur Sache :smile: ...
      Dein Bild ist für mich das Bild eines anderen, ich bin entspannt. Manchmal fällt tatsächlich auch bei anderen etwas ins Auge, aber gerade bei einem Bild mit so vielen Details geht ein minimaler "Fehler" am Rande unter. Bei Claudia ist - wenn man pingelig rangeht - halt das Fenster am oberen Rand unglücklich angeschnitten. Aber bei einem bis an den Rand so detailreichen Bild ist immer irgendetwas.

      Im übrigen würde ich den Gullideckel vorne nicht wegstempeln, in dieser Gasse sind so viele Deckel unterschiedlichster Größe, Form und Ausrichtung, da gehört der Deckel im Vordergrund dazu. Eine zu große geflasterte Fläche wirkt da ja regelrecht "künstlich" und fehl am Platz ;-) Mir gefällt's so wie es ist.
      Gruß
      Peter


      []ô] PENTAX K-3 - Objektive siehe Profil
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      ice-dragon schrieb:

      Im übrigen würde ich den Gullideckel vorne nicht wegstempeln, in dieser Gasse sind so viele Deckel unterschiedlichster Größe, Form und Ausrichtung, da gehört der Deckel im Vordergrund dazu. Eine zu große geflasterte Fläche wirkt da ja regelrecht "künstlich" und fehl am Platz
      Ja, so was ähnliches habe ich ja auch schon angedeutet. OHNE den Gulli beginnt das Bild für mich eigentlich erst mit der Unterkante des Torbogens links. Das ist nicht weiter schlimm, die Gasse ist ja interessant genug, aber es sind zwei verschenkte Zentimeter. MIT Gulli steige ich - optisch - gleich unten ein. Und da der Gulli stilistisch nicht sooo extrem aus dem Rahmen fällt, passt das doch ganz gut. Insofern macht der Gulli schon einen Unterschied, nur hätte ich ihn sicher nicht weg gestempelt.