Posts by Schweizerknabe

    An den Kleinen Hobbit:



    Als ich noch durch die Länder der Erde reisen konnte, erblickte ich viele dieser niedlichen Fröschli. In der Moorlandschaft „Lauerzersee-Sägel-Schutt“ entdeckte ich als Knabe das erste Fröschli. Es gumpte auf meine ausgestreckte rechte Hand – und bald wieder von ihr weg, so daß ich’s nicht genau betrachten konnte.



    Eines wurde mir damals klar: Solchen Lebewesen sollte man ihren Lebensraum gönnen!



    Ja, ich weiß, daß das Forum namens digitalfototreff.de ein photographisches und kein politisches ist. – Als einer, der heute im Baselbiet lebt, weise ich die Leser dieser Zeilen gerne auf das Froschmusem hin – oder auf den Strang meiner persischen Freundin Leila, welchen sie in einem deutschsprachigen politischen Internetforum mit Überschrift „Erfröschliches“ erstellte.



    Kritik zum Bild: Den Fokus hätte ich nicht auf die lackierten Fingernägel, sondern auf das Fröschli gelegt.



    Aber, was soll’s! – Bilder (auch Photographien) regen zum Nachdenken an.


    Gruß vom Schweizerknaben

    weil ich mit dem scheiß HDR kämpfe. Nur Mist rauskommt und ich jetzt keinen Bock mehr habe. Welche HDR Software verwendet Ihr? Gern per PM.


    An DHVEF:



    Die Fähigkeit, auf Bäume klettern zu können, machte mich schon als Kind zum Affen.


    Die von Dir gezeigte Photographie gefällt mir sehr.


    Gruß vom Schweizerknaben

    Hoi, lieber Quasiraw!



    Zunächst ein Wort zu mir: Ich bin, wie Du, ein „Hobbyfotograf mit Hobbyausrüstung“ (ich besitze eine digitale Kamera der Marke OLYMPUS (nämlich das digitale Modell „E-5“, welches komplizierter zu bedienen ist, als das uralte analoge Modell „OM-1“).



    Während den 1970er-Jahren kannte ich keinen Hobbyphotographen, dem die technische und finanzielle Möglichkeit gegeben war, seine farbenfrohen Schnappschüsse selbst auf Photopapier zu bannen. Man schickte seine Farbfilme in ein Photolabor, ließ sie entwickeln und freute oder ärgerte sich über das Ergebnis der Photolaboranten. – Dieses Manko behebt das hervorragende Programm namens „jpg-Illuminator“. Deren Erfindern und Entwicklern danke ich von ganzem Herzen. Sie versetzten mich mittels ihres digitalen Photoproammes instand, selbst Verbesserungen oder Verschlechterungen meiner Photographien zu bewirken.



    Noch etwas zu meiner Person: Als seit etlichen Jahren Gehbehinderter ist es mir leider nicht mehr möglich, weitläufige Exkursionen zu unternehmen, um mir nur vom Hörensagen bekannte Weltgegenden photographisch zu erkundigen. – Aber dies ist der Lauf der Zeit, welchen manche „Schicksal“ nennen.


    Dir, Quasiraw, teile ich frohgemut mit, daß meine Kinder und Enkel die im Laufe der Zeit farblich verfälschen Photographien ihrer Vorfahren hochschätzen.



    Dich herzlich grüßt der


    Schweizerknabe

    Nur zwei Fragen eines Innerschwyzer Bergbauern, der nicht viel von der Welt gesehen hat, an den Mann des Friedens:


    Wie fühlt sich der im Beitrag 2.245 abgebildete große Brocken Braunkohle an? Weich oder hart? Geht von ihm ein wahrnehmbarer Geruch aus?


    Und nur nebenbei: Die von Dir gezeigte Photographie erinnert mich an Gemälde des Malers René Magritte.


    Dich herzlich grüßend


    Schweizerknabe

    Liebes oder lieber blaues braunrotgrau!


    Die von Dir gezeigte Photographie zeigt mir gut die gegenwärtige politische Stimmung auf, die nicht nur in Deutschland, sondern auch in andern europäischen Ländern zu beobachten ist: Es ist fünf vor zwölf!


    Nicht aus ästhetischen, sondern aus historischen, kulturellen und sozialen Gesichtspunkten würde ich Deine Photographie in einem Wettbewerb, der politische Themata anschaulich darstellt, als das Werk eines verdienten Gewinners vorschlagen.


    Empfange den herzlichen Gruß aus der Schweiz von mir, dem


    Schweizerknaben

    An daex:



    Wenn ich heute jung wäre und viel Geld hätte, dann würde ich dieses verwahrloste Gebäude samt Umschwung kaufen und es restaurieren lassen, um es in ein Kinderheim zu verwandeln.



    Kannst Du, lieber daex, mir aufmerksamen und wißbegierigen Betrachter noch ein Bild des Gebäudes zeigen, auf welchem dessen ganzes Dach zu sehen ist?


    Gruß vom Schweizerknaben

    Axel: „Na da hast Du ja ein Thema aufgemacht Frank :pink:


    Ein Thema, welches mich schon seit Jahrzehnten beschäftigt.


    Duranbah: „Schön ist was gefällt, egal ob bearbeitet oder nicht.
    Meine bescheidene Meinung.“


    Deiner „bescheidenen Meinung“ war ich schon anno 1969* – und hänge ihr heute noch an!


    Damals war ich als Jugendlicher der Gehilfe im Photolabor eines Photoreporters, der mir seine unterschiedlich entwickelten Photographien zur Begutachtung vorlegte, um mein ‚Urteil‘ zu erfahren. – Diese erschienen mir heller, dunkler, weicher, gröber, klarer oder verschwommener.

    Wie Du, lieber Bilderjäger, Deinen Namen so anschmiegsam plazieren kannst, ist eine Kunst, die ich nicht beherrsche. – (Bevor mich der Ehrgeiz, ein weltberühmter Photograph zu werden, verließ, prägte ich meine Photographien mit einem Prägestempel.)

    Von den digitalen Photographien (auf welchen meine Frau, unsere Kinder, Enkel, Verwandten und Bekannten abgebildet sind) ließ ich Papierbilder herstellen. Auf meinem internen und externen Festplattenlaufwerk sind derzeit 4'765 Photographien gespeichert, die, wenn sie verlorengingen, kaum jemand vermissen würde.

    „Mein lieber Sohn, du tust mir leid,


    Dir mangelt die Enthaltsamkeit.


    Enthaltsamkeit ist das Vergnügen


    An Sachen, welche wir nicht kriegen.


    Drum lebe mäßig, denke klug.


    Wer nichts gebraucht, der hat genug!“


    Wilhelm Busch

    Lieber Romerike Berge!



    Drei Vorschläge von einem Rentner an einen Rentner:



    1. Behalte den Ausschnitt des im Beitrag 922 gezeigten Bildes künftig bei und photographiere die Szenerie farbig!


    2. Fertige vom selben Standpunkt aus im Jahr 2018 eine Photographie pro Kalenderwoche an.


    3. Erfreue mittels eines solchen Werks die Liebhaber der seriellen Photographie!



    Dich herzlich grüßend


    Schweizerknabe

    Hoi, Romerike Berge!



    Ich betrachte gerne solche und ähnliche Photographien, auf welchen sogenannte „Alltagssituationen“ zu sehen sind!



    Ein alter Bekannter von mir lebt schon seit Jahrzehnten auf der Insel namens Island; also dort, wo beinahe jeder mir bekannte Hobbyphotograph die schönsten landschaftlichen Motive vermutet. Seltsamerweise hält er bis heute meine in seiner Wahlheimat erstellten Photographien weder des Sehens noch des Besprechens wert. – Daß ich hingegen seine in der Stadt Basel erstellten Photographien noch immer für Ausschuß halte, weiß er schon seit langem.


    Übrigens: Der Titel eines der bekanntesten Filme Alfred Hitchcocks lautet: „Rear Window“ (zu deutsch: „Das Fenster zum Hof.“) – In ihm spielte die wunderschöne Grace Patricia Kelly – die spätere Fürstin von Monaco – eine der beiden Hauptrollen.


    Zu der von Dir gezeigten Photographie ist mir eingefallen, daß wenigstens einer noch Arbeit hat!


    Gruß vom Schweizerknaben ;)

    Mir gefällt der dicke Baumstamm, hinter welchem das Eichhörnchen aufmerksam-vorsichtig-ängstlich hinabblickt! – Besonders jedoch gefällt mir das Eichhörnchen!