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    hier die veränderte Variante aus dem Nachbarthread

    Diese Variante gefällt mir auch, da die Wolke ganz drauf ist und nicht eher unglücklich angeschnitten wie im ersten Bild oben (mit der blauen linken oberen Ecke). :daumenhoch:
    Ist ein etwas anderes Bild, das mehr die Wolke in den Mittelpunkt rückt und die Siedlung unten als kleinen Eyecathcer dabei hat, aber auf jedem Fall auch schön. :)

    Schöne Szene!


    Persönlich würde ich vorschlagen beim oberen Bild entweder ein Stück oberhalb oder ein Stück unterhalb des Lochs in den Wolken zu schneiden. Das funktioniert für mich beides. In der Breite würde ich jeweils nicht schneiden, die Weite und der Hügel rechts sollten finde ich erhalten bleiben. Die Wolken komplett abzuschneiden wie im unteren Bild wird mir zu eindimensional und ist einfach schade drum um die schönen Wolken. :)
    Insbesondere die linke obere Ecke des Himmels empfinde ich als unruhig und ablenkend (die hat der quadratische Schnitt von @kleiner_Hobbit, der mir auch recht gut gefällt, auch schon wirkungsvoll entfernt).


    Die unterschiedlichen Helligkeiten des unteren, helleren Ansatzes gefallen mir aber auch gut, das wirkt deutlich plastischer und hat mehr Tiefe als der (fast) Scherenschnitt des oberen Bildes. Evtl. bekommt man sowohl Himmel als auch eine hellere Landschaft in ein Bild ohne dass es unnatürlich wird?

    Zu Videos habe ich (für mich selbst sehr erstaunlich) keinerlei Bezug, und hatte ihn auch nie.

    Schön gemachte Videos schaue ich mir schon sehr gerne an. Wenn jemand ein gut gefilmtes, sauber geschnittenes, angemessen langes Video zu seinem Urlaub herzuzeigen hätte, dann würde ich mir das schon auch anschauen.
    Bei Youtube findet man da manches, was durchaus ausgesprochen sehenswert ist, sowohl von Profis als auch von ambitionierten Amateuren. Mein Eindruck ist bloß, dass es nicht viele Nutzer gibt, die sich wirklich die Mühe machen, solche sehenswerten Videos zu produzieren. Ohne es selbst mal gemacht zu haben, schätze ich den Aufwand - sowohl technisch als von der Zeit - deutlich höher ein, wenn man statt einem sauberen hundertseitigen Fotobuch ein sauberes 30-minütiges Video mit dem gleichen Inhalt anfertig.


    Ungeschnittene, verwackelte Videos mit schlechtem Ton, vielen Längen,... finde ich eine deutlich größere Zumutung als eine schlecht sortierte Bildersammlung. Die Schwelle, dass ich mir ein Video gerne ansehe ist glaube ich deutlich höher. Bei der Diahow kann man immerhin das Wiedergabetempo deutlich anziehen wenn es eintönig oder zuviel wird.


    Die Lust, selbst so ein Video herzustellen, habe ich aber auch noch nicht verspürt, auch wenn die Hardware für ordentliches Videomaterial mit einer halbwegs aktuellen Systemkamera theoretisch sogar vorhanden wäre.

    Smartphones nutze ich nie zum Fotografieren. Alle meines Bilder werden nach der "alten" Art wie noch in der Analogzeit gemacht, d.h. sie immer entstehen zuerst im Kopf und nicht durch "Rumknipsen".

    Ich denke die verwendete Kamera und die Herangehensweise an die Fotografie kann man losgelöst voneinander betrachten. Auch mit einem Handy kann man sehr bewusst fotografieren (bei lediglich reduzierten Einstellmöglichkeiten und reduzierter Bildqualität) und ebenso mit einer "professionellen" Kamera herumknipsen. Aus meiner Sicht jedenfalls.

    Seit einigen Jahren archiviere ich konstant ca. 6000 - 7000 Fotos / Jahr.

    Das ist schon eine ordentliche Menge - und es verwundert letztlich nicht, dass du viele davon niemand zeigst, 20 Fotos/tag würden schon sehr interessierte/ausdauernde/regelmäßige Zuschauer erfordern.

    Geht mir genauso wie @kleiner_Hobbit - im Urlaub fotografiere ich viel, da kommen schon mal 50-200 Bilder/Tag zusammen. Eine 15-tägige Rundereise wären dann etwa 1500 Bilder, von denen nach dem Aussortieren noch ca. die Hälfte bis 2/3 übrig bleibt.


    Bei meinen Motiven (Landschaft, Reise und Architektur) ist es natürlich vergleichsweise leicht, mit eher wenig Ausschuß auszukommen. Wer Tiere oder Sport fotografiert oder bei Veranstaltungen liefern muss/möchte, der generiert sicher mehr Fotos für den Papierkorb.


    Im Alltag fotografiere ich abseits von Ausflügen oder Veranstaltungen eher wenig.


    Über das Jahr hinweg komme ich sicher auch nicht über die 6000 hinaus - so viel Urlaub habe ich leider nicht. :smile: Dass ich mal in einem Jahr mit weniger fototrächtigen Urlauben unter 1200 Bildern geblieben bin, wäre vorstellbar - weiß ich gerade nicht. Da spielt dann vielelicht auch eine Rolle, ob man die Aufnahmen mit dem Handy dazuzählen mag.

    Okay, danke. Bei mir nicht erkennbar.

    Echt? Also auch auf dem dunklen Hintergrund sollte der Unterschied eigentlich gut erkennbar sein? Ausgemssen in enem Screenshot sind das bei mir RGB (40/40/40) im HIntergrund und RGB (16/16/16) im fast schwarzen Rahmen. Wenn der Monitor das verschluckt, dann ist da ordentlich was verstellt. :???:

    Das Foto ist definitiv sehr hübsch gestaltet, gefällt mir gut! :daumenhoch:


    Das quadratische Format finde ich sehr gut ausgefüllt, auch der weiße Rahmen macht sich dazu gut. Den fetten schwarzen "Trauerrahmen" empfinde ich auch als zu wuchtig und generell eher stöhrend. Schlicht weiß fände ich passender.


    Gut gefällt mir bei dem Colorkey, dass du manche Bereiche wie das Holz unten nicht komplett, sondern nur teilentsättigt hast. Das wirkt auf mich deutlich natürlicher. Eventuell könnte man auch den Weg gehen und nur grün und blau ganz oder fast ganz entsättigen?


    Also bleiben eigentlich nur zwei Optionen: Ein älteres 70-200/2.8 oder doch wieder eine lichtstarke FB in Betracht zu ziehen, event. ein gebrauchtes 85/1.4 oder ein Makro-Objektiv mit schnellem AF (gibt es das?).

    Persönlich mag ich ja das af-s 85/1.8 G sehr gern, das hält sich auch preislich im Rahmen. Mir persönlich wäre die 2/3 Blende den happigen Aufpreis eines 85/1.4 Art oder G nicht wert.
    35/1.4 und 85/1.8 wäre eine schöne Kombi.

    Zu der Zoom-Option: Hatte jemand mal die älteren Nikkore an modernen FX-Kameras im Einsatz, also bspw. das 80-200/2.8 AF-D oder das AF-S 70-200/2.8 VR I, sind die Dinger einigermaßen Offenblend-tauglich?

    Photozone hat sein 70-200 VR I damals an einer 24mp d3x getestet: Nikkor AF-S 70-200mm f/2.8G IF-ED VR (FX) - Review / Test Report
    Das sieht eigentlich so aus, als könnte man die Linse bedenkenlos nehmen. Vorausgesetzt man bekommt ein gut erhaltenes Exemplar. Bei einem Objektiv das seit 10 Jahren auf dem Markt ist und oft als Arbeitstier dient, muss man da vermutlich etwas schauen.
    Bisserl Randschwäche bei 200 2.8 wird man verkraften können, da dürfte der Rand eh häfig unscharf sein und Vignettierung, naja, ich füge oft künstlich eine hinzu.... ;-)

    Interessant, dass viele von Euch doch immerhin wissen, in welchen Formaten sie ihre Bilder aufnehmen oder beschneiden. Ich schneide jedes einzelne Bild (das ich weiterverwenden will), "freihand" so wie es mir am besten passt. Also habe ich vermutlich ein Sammelsurium von sehr vielen, völlig krummen Formaten.

    Ich sehe das zweischneidig. Für das einzelne Bild am Monitor sehe ich auch wenih Grund, sich an ein festes Format zu halten. Wenn genau 3:2 (oder 4:3) optimal wäre, wäre das ja schon ein großer Zufall.
    Das ändert sich, wenn ich...

    • Viele Bilder als Serie am Monitor oder Beamer zeigen möchte - wenn hier das Bildformat immer etwas hin- und herspringt, wirkt das auf mich etwas unruhig
    • Bilder als Wandbilder oder im Rahmen aufhängen möchte - kein Ding der Unmöglichkeit, aber zumindest schwieriger. IKEA Rahmen in 342:197 gibt es nicht, die Sonderangebote vieler Bilderdienste für Wandbilder umfassen häufig nur die Standardformate.
    • Mehrere Bilder auf einer Seite in einem Fotobuch anordnen möchte. Bei 4x 3:2 ist das einfacher als 4x irgendwas zwischen 4:3 zund 16:9

    Ich mache meine Fotos - bedingt durch meine Digicams - schon immer in 4/3 oder 3/4 (Ausnahmen sind Panoramen).Vor/während der Aufnahme ist dieses Format meine Vorgabe für die Bildgestaltung. Ich gucke durch den Sucher und gestalte mein Motiv im Sucher ...

    Das mache ich genauso. Ich gestalte grundsätzlich für 3:2 weil mein Sucher eben 3:2 ist.



    Gewöhnlich bleibt das Bild dann auch 3:2. Wenn ich ausrichte oder minimal zuschneide, bleibe ich dann auch fest bei 3:2.
    Manchmal passen aber - gerade bei Landschaft geht es mir öfters so - etwas breitere Aussschnitte einfach etwas besser, also z.b. 16:10 oder 16:9 statt 3:2. Oder Bei Hochformat 4:3 statt 3:2. Dabei versuche ich dann auch bei festen Standardformaten zu bleiben, das sieht dann bei der Anzeige am Monitor besser aus und für 4:3 Hochformat bekommt man ja auch sehr gut Rahmen.



    Übersicht über die Bilder meines letzten Fotobuchs (Island):


    Alle Bilder sind bearbeitet, sodass es grundsätzlich Gelegenheit gegeben hätte sie zu beschneiden. Vier der 145 Dateien sind zusammengesetzte Panoramas (von welchen 2 dann 16:9 wurden), alle 3:4 und 5:7 sind Hochformat, alle 16:9 Querformat. Von den Bildern, die 3:2 aufgenommen wurden, sind ca 88% 3:2 geblieben.

    Also zumindest den Verkauf des 135er hätte ich jetzt ohnehin schon eingeplant, beim 24-120mm bin ich mir noch nicht sicher.

    Stimmt natürlich, mit dem 24-120 hat man natürlich schon viel Flexibilität umd nur mit einem Objektiv loszuziehen...
    Persönlich bin ich viel mit 18-35 (was vom Brennweitenbereich in etwa deinen beiden Festbrennweiten entspräche) und entweder 85 oder 70-300 unterwegs.


    Wenn es ein 70-200/4 wird, wäre bei dir vermutlich auch die Versuchung da, zu dem Zoom ein lichtstarkes Portraitobjektiv zu behalten, etwa das 135er, um die Freistellung noch zu haben. Parallel beide herum zu tragen ist dann natürlich wieder eher unpraktisch. :razz:


    Standardzoom will bei mir zwischen 35 und 70/85 keins hineinpassen. Für ganz kompakt habe ich noch ein günstiges 50er. (das 35 Art würde mich für Veranstaltungen usw auch reizen, ist mir aber für die Häufigkeit der Nutzung zu teuer).

    Daher geht bei mir die Tendenz momentan auch eher zu einem Tele-Zoom, auch wenn ich mich da noch nicht völlig festgelegt habe. Zum einen, weil bei mir der Tele-Bereich bisher noch gar nicht besetzt ist und ich das Objektiv daher auch für andere Zwecke nutzen könnte und zum anderen würde ein Tele-Zoom, was so im Bereich von ca. 70mm beginnt, auch den Wechsel zum 24-120/4 erübrigen. Das würde ich speziell bei der Hochzeit begrüßen, weil ich von dem 24-120 da eigentlich möglichst ganz wegkommen möchte.

    wobei Größe und Gewicht mir wirklich egal wären, ich sehe da eher ein monetäres Problem...

    ...und wenn du dich von dem 135er und dem 24-120 trennst und den Erlös in ein möglicherweise doch nochmal etwas teureres 70-200/2.8 nach deinen Vorstellungen investierst? Das manuelle 135er ist eh nur noch Liebhabestück, wenn ein 70-200 da ist - beides nimmt man nicht mit und wechselt und fokussiert manuell für eine Blende? Und mit der Kombi aus 70-200 + 35 Art verträgt sich das 24-120 auch nicht. Einziger Nachteil: Eine kompakte Ausrüstung mit mehr als 35mm hätte man dann nicht mehr...

    Ich liebe mein Sigma 50-150/2.8EX DC II APO HSM, relativ kompakt (feste Länge) und durch HSM schnell ... hat aber kein Stabi bzw. die Version mit ist wieder deutlich teurer und größer.

    Passt leider vom Format nicht ganz, Philip hat eine d750.
    Um das Freistellpotenzial von ca 200 f4 kleinbildäquivalent zu zeigen passt das Bild trotzdem gut. :) Etwa die Bildwirkung bekäme Philip mit einem 70/200/4.

    Ein 70-200 2.8 ist natürlich sehr universell, das kann eigentlich alles außer leicht oder günstig zu sein. Das Freistellpotential bei 200/2.8 wäre extrem hoch.


    Alternativ natürlich ein 70-200/4, das alles kann außer extrem freizustellen.


    Evtl. wäre ein Tamron 35-150 2.8-4 denkbar? Moderate nahaufnahmen könnte es auch. und hätte den die 35-70 auch dabei. Die Frage ist natürlich, wie viel Tele du letztlich brauchst und ob dich eine Lücke zwischen 35 und 70mm stört.


    Je nachdem wie wichtiger Nahbereich ist evtl. auch ein 105er oder 150er Makro? Die 150/2.8er Makros von Sigma galten als sehr gut.

    Ist wohl eine der letzten Nischen, in der die klassische Kompaktkamera noch eine kleine Überlebenschance hat...

    Die Nische ist glaube ich nichtmal so klein, wird aber denke ich von den diversen Action-Cams à la GoPro dominiert, die beim Skifahren auf dem Helm, beim Biken auf dem Lenker,... sitzen.

    Evtl. eine Action-Cam à la GoPro? Die wären simpel und robust.
    Zoom braucht ihr ja wahrscheinlich nicht?
    Evtl. ist aber Naheinstellgrenze bei den Lackfotos ein Thema, macht ihr da "Makros"?

    Evtl. gibt es einen besseren Modus für die Pano-Erstellung? Die etwas mächtigeren Panotools bieten hier einige verschiedene Algorithmen an - die würde ich in der Vorschau mal durchklicken (ich nutze auch den kostenlosen ICE).


    Einen besten Modus gibt es nicht, da hat jeder seine SChattenseiten - der von dir verwendete hier den starken Fischeye-Look, der bei dem asymmetrisch aufgenommenen Geäude ungünstig wirkt.

    Der Test bei dpreview ist nun fertig

    Die Wertung von 85% liest sich gut, auch sonst ist viel Lob dabei, etwa für Gehäusequalität, Stabilisator und die jpegs. Eine ziemlich harter Treffer ist dagegen: "Not so good for: Anyone not already heavily-invested in Micro Four Thirds glass."

    Mir scheint, Du gestaltest Deine Bilder wohl sehr viel bewusster als ich. Über all das, was Du sagst, habe ich bei der Aufnahme nicht nachgedacht.

    Ich denke bei Landschaftsfotos fällt einem das auch mehr hinterher im Detail auf. Man hat ja bei solchen Lichtsituationen oft nicht viel Zeit - und auch, anders als mit Studiolicht, keinen Einfluss auf die Sonne. Wie es genau wirken wird, wenn die Sonne dann durchbricht, kann man denke ich bei so einer komplexen Szene kaum voraussagen.
    Bei mir ist das auch sehr viel mehr ein Betrachten danach. Wenn das Bild mal still im Kasten ist, kann ma sich in Ruhe fragen, warum das Bild hier denn dreidimensionaler wirkt als viele ähnliche Bilder - fällt das LIcht auf, das schröäg auf die Szenme fällt, das Streiflicht auf den Bäumen auf den Hügeln (vielleicht betont man es dann noch ein bisschen bei der Bildbearbeitung).

    Klasse! Tolles Licht und schöne Tiefenwirkung für ein Pano, wirkt sehr plastisch mit der Basilika im Mittelgrund und Burg im Hintergrund, sowie dem Horizont nochmal dahinter - das kommt durch das Licht mit den hellen Umrissen etwa an den Bäumen sehr schön zur Geltung . :)