Posts by Samedate

    Quote from "martin0reg"

    - Eine ganz andere idee zum bekannt werden: ein app für android (oder auch apple) tablets!


    Ich kenne den Android Store nicht - wohl aber den Apple Store, und gefühlte eine Million Tools zur Fotobearbeitung. Das macht IMHO Null Sinn sich hier auch noch zu engagieren. Ich selbst nutze Photogene auf iPad und iPhone, das ist schon recht nah am JPG-Illuminator.

    Mir geht es beim Kopierstempel wie Pixelfan, nur noch schlimmer. Mangels Vorkenntnissen habe ich keine Ahnung gehabt was da auf mich zukommt, 5 MInuten mit der Funktion gespielt, und sie dann wieder aus dem Gedächtnis gestrichen - unbrauchbar!


    Verucht das mal bitte nachzuvollziehen: JI richtet sich ausdrücklich auch an weniger professionelle Anwender, und soll (ich sach mal jetzt nicht i... :ugly: ) einfach, logisch und selbstverständlich/selbsterklärend zu bedienen sein. Was ja auch fast überall gelungen ist. Das ist euch beim Kopierstempel aber nicht gelungen, und wie es scheint (danke Pixelfan für die Erläuterungen :thumbup: ) einfach nur weil einige 'Hilfsmarkierungen' fehlen, die ein sofortiges Verständnis und effizientes Arbeiten mit dieser Funktion auch für Leute wie mich :? erlaubt hätten.


    Ich bitte da um Nachbesserung. :winke:

    Ich kann den Fehler auf meinem Notebook mit Intel Onboard Grafik (schlechter geht's kaum) nicht nachvollziehen. IMHO ist dies kein Bug des Programmes, sondern des Grafikkartentreibers, der hier einen Refresh bestimmter Bilddaten 'vergisst'. Natürlich läss sich das in JI beseitigen, indem man aufwändig die Refreshroutinen so gestaltet dass sie auch in solchen Fällen für korrekte Bilddarstellung sorgen. Dann ist das aber kein Bugfix für den JI, sondern ein Workaround für die Bugs in der Grafikkarte...sozusagen :-)


    Jungs, macht mal Urlaub! :winke:

    Quote from "pixelfan"

    Gibt es "aktuelle Programmeinstellungen"? Programmeinstellungen wären die, welche das Programm ohne eine jif-Datei selbständig einstellt. Wenn Du aber "Programmeinstellungen" durch "Bildeinstellungen" ersetzt, dann ist Dein Einwand korrekt, also:


    "Bearbeitung mit den aktuellen Bildeinstellungen".


    Wie Bertram schon sagt - das ist das Gleiche wie die jetzige Bezeichnung. Deine Logik ist IMHO verquer. Aktuelle Programmeinstellungen sind die die aktuell im Programm eingestellt sind. Das wird wohl jeder so verstehen.


    'Bearbeitung mit den Einstellungen des aktuellen Bildes' dagegen könnte auch die meinen, die im jif zu genau diesem Bild abgelegt sind. Denn darin befinden sich ja die Einstellungen des aktuell dargestellten Bildes.


    Das ist sicher einfacher zu erkennen wenn man da frisch ran geht, und nicht jeden Tag schon mit dieser Funktion gearbeitet hat.

    Quote from "Franz"


    Wenn die Option "Bearbeitung mit den Einstellungen des aktuellen Bilds" angeklickt ist, dürften jif-Dateien keine Rolle spielen. Normalerweise funktioniert das auch, aber es scheint den ein- oder anderen Parameter zu geben, der nicht übernommen wird, wir sind gerade am Suchen.


    Darf ich kurz einwerfen dass diese Option missverständlich benannt ist? Unmissverständlich wäre IMHO:


    "Bearbeitung mit den aktuellen Programmeinstellungen"

    Hallo Leute,


    ich mal wieder (sorry). Dank neuem Iphone 4s bin ich auf ein Problem im JI gestoßen. Fotos mit der Orientierung Bottom-Right (3), was beim iPhone Standard ist (Breitbild mit Auslöser rechts oben) werden von JI nicht gedreht, sondern stehen auf dem Kopf. Muss man also erst 2 x 90° rechts drehen. Mit anderen Orientierungen scheint es keine solchen Probleme zu geben.


    Übersehen? Bug?

    Quote from "Franz"


    Die A-Funktion des ji macht drei Dinge: sie setzt den Schwarz- und den Weißpunkt neu (A2) und regelt bei A1 zusätzlich den Kontrast nach. Ich bezweifle ein wenig, ob da ein Stärke-Regler nützlich wäre, bei den wichtigen Einstellungen für Schwarzpunkt und Helligkeit würde eine weitere Verstärkung stark zulaufende Schatten und Lichter erzeugen.


    Der ji ist einfach nicht als Automatik-Tool konzipiert. Gleichwohl würde mich ein Beispiel interessieren: Ein- oder zwei Original-Bilder (gerne auch verkleinert) und das Ergebnis, das die App daraus macht.


    Sorry dass ich die laufende Diskussion kurz unterbrechen muss. Ich habe inzwischen Vergleiche von ACDSee Camera Flash mit JI gemacht. Ganz kurz zusammengefasst: A1 plus jede Menge Schattenaufhellung (bis zu 2.0!) ergeben sehr ähnliche Ergebnisse, wobei JI sogar ein klein wenig die Nase vorn hat (ACDSee neigt zur Überbelichtung heller Bereiche).


    Das hätte ich nicht gedacht! Den Schieberegler der App gibt es also auch bei JI, die einfache Handhabung auch. Rauschfilter konnte ich keine entdecken. Erstaunlich war in diesem Zusammenhang nur wie 'gut' die mit dem iPhone 4 aufgenommenen Photos waren. Nach der teils extremen Aufhellung hätte ich deutlich schlimmeres Bildrauschen erwartet, es blieb aber (für ein Handy!) erträglich.


    Also: wieder was gelernt und JI ist einfach geil!

    Als Besitzer eines iPad habe ich mir gerade die App ACDSee Camera Flash installiert, die gibt's gerade kostenlos. Was das Teil macht wage ich als geradezu sensationell zu bezeichnen. Automatischer Kontrastausgleich kombiniert mit Aufhellung der Schatten und eventuell (bin mir nicht sicher) ein bisschen Denoising - die Ergebnisse sind faszinierend! Das Programm hat nur zwei Funktionen. Einen On/Off Schalter und einen Schieberegler zur Einstellung des 'Effekts'.


    Und es trifft damit eine Kerbe in die ich schon früher gehauen habe: die A-Funktion des jpg ist bei vielen meiner Bilder viel zu lasch/schwach/harmlos.


    Die Lösung scheint in obigem Zusammnenhang mehr als einfach: warum bei der Funktion A nicht den gleichen Schieberegler präsentieren wie bei eigenen Filtern? Dann könnte ich das A jederzeit anpassen und eben auch mal sehr viel stärker machen.


    Wenn ich mich nicht irre beinhaltet A derzeit das Aufhellen der Schatten nicht. Falls das damit eine andere/veränderte Funktion wird würde ich mich über einen zweiten Button F freuen :-)

    Ich sehe das so wie Fredo. Ich arbeite auch sehr sauber und mit getrennten Verzeichnissen. Ich habe hier über 10.000 Fotos, dabei aber nur wenige doppelte Dateinamen, und von diesen würde es keine doppelten jifs geben. Trotzdem ist das natürlich ein potentielles Problem, welches man vielleicht einfach lösen kann, indem JI die Jifs in einem Verzeichnis \jif ablegt, und in diesem dann Unterverzeichnisse anlegt, die genau so heissen wie die der Bilder. Nur den Verzeichnisnamen, nicht den ganzen Pfad. Gleichnamige Verzeichnisse sollten in Fotosammlungen (Alben) nicht vorkommen.


    Weiterhin ist damit die jif-Beziehung (der Pfad) so relativ, dass man die Fotoverzeichnisse sogar verschieben könnte, ganz ohne eine Datenbank aufbauen zu müssen. Jifs die sich (noch) im Fotoverzeichnis befinden kann man selber problemlos verschieben.

    Quote from "Fredo"

    Wäre es möglich, eine Einstellung bereitzustellen, in der man beispielsweise entweder ein zentrales Verzeichnis für alle jif-Dateien vorgibt


    Mag jetzt übertrieben klingen, aber das ist der Grund warum ich nicht mit jifs arbeite. Fände ich klasse wenn es das gäbe!

    Hmm, eure beiden Posts lesen sich geradezu so als wäre jetzt immer alles in Echtzeit und überhaupt perfekt - davon kann IMHO keine Rede sein. Es wurde nichts 'überwunden', und moderne Rechner nutzt der JI keinesfalls aus, sonst gäbe es eine Echtzeitvorschau in aktueller maximaler Fenstergrösse (so wie früher, nur viel schneller ;-) - statt einer umständlichen Lupenfunktion, um das finale Endresultat betrachten zu können.


    Erklärung: Meine Bilder haben eine Auflösung von 2816x1880 Pixel. Egal ob ich die nun auf einem HD-TV oder einem Computermonitor oder meinem iPad anschaue/präsentiere, sie werden verkleinert dargestellt. IMHO ist niemand in der Lage, die in Originalgrösse unverändert anzusehen, zumindest nicht komplett.


    Das Schärfen ist einer der wichtigsten Schritte, um ein Foto für genau diese Ausgabemedien zu optimieren. Wie man in unserer bunten Multimediawelt wunderbar sehen kann ist jegliche Scheu vor übertriebener Schärfung verschwunden. IMHO ändert das langsam den Geschmack und die Erwartungen der Masse (und damit auch von mir persönlich), man möchte es genau so knackig haben wie es alle machen - warum auch nicht.


    Nun ist der Punkt, dass JI dank seines Umbaus es unmöglich macht, diesen wichtigen Arbeitsschritt zu prüfen - weil es sich weigert, die Schärfung auf etwas anderem als 100% Ansicht anzuwenden. Damit sehe ich aber nicht das was ich später auf allen meinen Ausgabemedien sehe! Nicht nur weil ich nur einen Teil des Bildes in der Lupe sehe, sondern vor allem weil die Schärfung anders wirkt, wenn man das Bild später verkleinert sieht. Im Allgmeinen weicht selbiges wieder auf, man könnte also von vornherein etwas mehr schärfen, oder mit anderen Parametern...


    IMHO ist die jetzige Methode schön und gut, sollte aber nicht zu einer solchen Einschränkung führen. Deshalb fehlt mir die alte Darstellung des JI, Bild verkleinert im Fenster mit aktiver Schärfung.

    Bertram schrieb: Die Einstellung der Ansicht reagiert auf die Tasten "+", "-" und "x" auf der Normaltastatur bzw. "+", "-" und "x" (Mal) auf dem Nummernblock.


    Ich weiss ja nicht mit welchen Programmen ihr sonst so arbeitet, aber die Funktion 100% noch eben auf / (also Num geteilt) zu legen - da hättet ihr wirklich selbst drauf kommen können. :winke:

    Quote from "bertram"

    Hallo Samedate, ich hatte zwar fast schon zugesagt, momentan haben wir uns aber doch gegen die Realisierung entschieden. Trotzdem vielen Dank. Bitte nicht sehr traurig sein! :) Wir meinen, dass der Aufwand für uns unverhältnismäßig ist zum Nutzen. Deswegen befassen wir uns lieber mit anderem.


    :cry::cry::cry:

    Quote from "wilsberg"

    Aber Interesse an partiellem (z.B. Gesichter-) Aufhellen ist auf jeden Fall vorhanden


    Das käseweisse Gesicht meines Sohnes ist eine Katastrophe auf allen Bildern mit Blitz. Da bräuchte ich partielles Abdunkeln. Das ist mit der aktuellen Funktion praktisch nicht machbar, genauso wenig wie das partielle Aufhellen. Weil Gesichter in typischen Fotos (nicht Portraits) viel zu klein sind. Dafür ist die Vignetten-Funktion nicht ausgelegt.