Posts by mol

    Nein, Farbmanagemet tut es nicht.
    Damit werde ich mich arrangieren können, hatte ich bisher ja auch nicht.
    Eine gleichwertige Alternative habe ich unter Linux bis heute nicht finden können.

    . Die Verbesserungen, die ich gerne hätte, kommen nicht(Entrauschen ....Gruß Martin

    oft reicht wirklich schon, wie softride erwähnt, die Funktion zum Glätten um einige Formen des Rauschens zu unterdrücken ... die Einbindung der NIK Tools dagegen ist eher schwierig. je nach Linux/Wine Kombination läft das eher schlecht bis gar nicht. Ich habe entsprechende Versuche deswegen aufgegeben.
    Wenn es knifflig wird mit dem Rauschen greife ich zu LightZone, die RAW Engine ist zwar noch nicht in der Neuzeit angekommen, da sind RawTherapee oder darktable spürbar besser, aber man kann LightZone problemlos auf JPG und TIF loslassen und Entrauschen, was immer man mag: nur eine Farbe innerhalb eines bestimmten Helligkeitsbereichens, eingeschränkt auf eine bestimmte Region? Kein Problem und durch den LightZone Befehlsstack läßt sich das so oft wiederholen, wie man es benötigt ... natürlich nicht wirklich, so ab 4-5 unterschiedliche Entrauschbefehle im Stack geht mein 6 Jahre alter core I7 spürbar in die Knie, da dauert es dann schon ein paar Sekunden beim Bildneuaufbau .

    ich weiß, das macht "man" nicht, aber ich wollte es einfach wissen (spieltrieb)
    Zu Sonys IDC kann man geteilter Meinung sein, inzwischen bekommt man ja ein PhaseOne light zu ihren Kameras, für mich keine Option (funktioniert unter wine/linux nämlich nicht)
    Überraschenderweise lässt sich die IDC problemlos unter wine installieren und funktioniert dann auch noch unauffällig problemlos ;-}


    Nur zur Klarstellung, zwingend nötig ist es nicht, die Raws der RX100m3 werden auch problemlos von nativen Linuxprogrammen wie RawTherapee, LightZone und Darktable verarbeitet (mehr Raw Konverter halte ich mir unter Linux z.Z. nicht) , ich wollte es einfach nur wissen ... früher (bei der R1) habe ich den IDC ja gerne benutzt.

    Die eingebetteten jpegs haben halt den Nachteil, dass es manchmal schwer ist, zu unterscheiden, ob eine leichte Unschärfe jetzt gerade einem leichten Verwackler bzw. einer Fehlfokussierung oder eben der jpeg-Engine bzw. der internen Rauschunterdrückung geschuldet ist. Da ist man oft erst wirklich schlauer, wenn man sich eben das unbehandelte Raw ansehen kann.

    Kommt wohl auf die Kamera an, die EOS 5DII wird da sicher keine Ausnahme sein, da entspricht das eingebettete JPG genau dem Bild, das die Kamera bei RAW+JPG bzw. JPG only generieren würde, mit dem kleinen Unterschied, daß die jpg Kompression irgendwo um 80-85% liegt. Das hat aber mehr Einfluß auf die Farbdarstellung und fördert auch Tonwertabrisse, aber die Unterschiede sind nicht signifikant.
    Ich hatte es noch nie, daß ein Bild, das bei mir bei der (eingebetteten) JPG Beurteilung durchfiel, als RAW noch rettbar war und umgekehrt.
    Für mich ist das drumherum bei einem Bildbetrachter viel wichtiger, als der Umstand daß er jetzt anstatt 0.3 sek nur noch 0.2 sek benötigt um was anzuzeigen. Und zum Vergleichen von 2-4 Bildern ist Faststone fast alternativlos (nebeneinander bietet ja jeder, aber übereinander? ... hab ich unter Linux nix gefunden)


    Ich gebe da auch kein Geld aus um für einen sehr speziellen Fall/Anwendung (bei mir) eine mehr oder weniger spürbare Beschleunigung zu erhalten (auch keine 20€), da investiere ich lieber ein bisschen mehr (z.B. in eine SSD) und mache ALLES schneller ;-}

    LR Läuft nicht unter Wine, da müsstest du ein Windows über Dualboot oder in einer Virtuellen Maschine bereithalten.
    Darktabel dürfte LR noch am ähnlichsten sein, so mit Datenbank und dem Verwaltungsgedöns ;-}
    RawTherapee ist halt, wie auch die Windowsversion, ein reiner Konverter ohne Datenbank
    LightZone ... nuja, hat sich zwar inzwischen viel getan, aber an ein verrauschtes high iso Raw mit ausgefressenen Lichtern und abgesoffenen Tiefen geh ich lieber mit RT, da kann Lightzone noch nicht mit den aktuellen Konvertern mithalten, aber sonst, man muss sich halt umgewöhnen, LightZone ist "anders" :-)
    Ich benutze sie alle drei, wobei Darktable möglicherweise sogar RT bei mir verdrängen könnte (aber soviel Konverter wie unter Windows hab ich nicht mehr installiert ;-}]

    Schicker ist eine Frage des Desktops, nicht der Distribution.
    Mint ist am Einsteiger freundlichsten, Mint Mate (und xfce)dabei Windows noch am ähnlichsten. Gnome und KDE (bzw. Unity bei ubuntu) sind zwar "schick", haben aber mit mehr Bugs zu kämpfen (da reicht ein Blick in die Foren, ganz unabhängig von der Distribution).
    Wobei man wirklich zwischen dem Unterbau: also irgendein *Buntu, Mint oder was anderes (ich z.B. bin mit opensuse zufrieden) und dem Desktop unterscheiden muss.
    ein XFCE, KDE, Gnome, Mate oder Cinnamon Desktop sieht nämlich ziemlich gleich aus, egal ob darunter ein Ubuntu, Debian, Suse oder Arch sitzt als Distribution sitzt


    Sachlich korrekt, der Support für Linux Mint über die Mint Community ist mager, im Vergleich zu Ubuntu, was aber absolut egal ist, weil man problemlos das Ubuntu Forum und Wicki benutzen kann, da Mint immer auf einer Ubuntu LTS basiert.
    Mint ist sozusagen die Einsteiger freundliche Variante von Ubuntu ;-}


    Die Frage ist dabei, will man sich größer mit dem Betriebsystem beschäftigen oder will man ein Produktivsystem für seine Anwendungen wo man sich um das zugrundeliegenden Betriebsystem nicht kümmern muß. Für ersteres empfehle ich Arch (oder einer der Verwandten, Antergos ist ganz nett) mit dem aktuellsten KDE/Plasma, kleines Sprung ins kalte Wasser .. oder als Produktivsystem was langweilig robustes wie z.B. Mint/mate oder opensuse/xfce.

    Na, da haben wir ja ziemlich aneinander vorbei geredet. Ich habe mich nur auf APS und mft bezogen, du redest von KB, sagst es aber nirgendwo -


    Quote from mol

    im Zentralbereich (etwa APS-Abdeckung) tut sich eigentlich ab F4 nix mehr, für Unterschiede zwischen f5.6 und f8 muß man schon in die KB Format Ecken gehen.


    und seit wann heißen FT/MFT Adapter "2. Adapter". Okay, mein Fehler wenn ich bei "2." Adapter in Verbindung mit Objektiven automatisch an 2 Fach Konverter denke
    Meine verlinkten Bildbeispiele beziehen sich auf APS und KB Format, lässt sich entweder am Text (Blog) oder Exif (Galerie) erkennen.

    mol:


    Hab an den Rändern noch nicht wirklich einen Unterschied zur Mitte gemerkt (Leitz Glas halt ?) Aber ich schau noch mal. Dachte bisher immer, dass bei dem "kleinen" Sensor die Ränder der Objektive sowieso zu vernachlässigen sind...?

    was meinst du jetzt mit "kleinen" Sensoren? Meine Kritik bezieht sich auf KB Format, mit APS oder mft bekommst du da natürlich nix von mit.
    Suchbegriff für google/ebay : "apo extender r 2x "
    mehr als genug infos!
    der Preisunterschied zwischen dem normalen und dem apo extender ist beträchtlich ... und beide kosten 2 Blendenstufen, mir war/ist das einfach zu dunkel im Sucher

    Erst einmal gönn ich mir ´nen 2. Adapter :mrgreen: .

    dann aber bitte den 2xapo, der normale 2x (den habe ich) hat schon einen deutlich spürbaren nachteiligen Einfluß, im Mittenbereich vielleicht noch akzeptabel, aber an den Rändern ... macht nicht wirklich Spass, ausserdem wird das manuelle Fokussieren, wenn man nur einen Sucher ohne technische Unterstützung wie Fokus Peaking und/oder Lupe hat, ziemlich "sportlich"


    Quote

    Vielleicht hast du, -habt ihr ja auch noch Fotos mit alten Leitz Gläsern ?

    jo, in meiner Galerie z.b.
    100mm APO Makro
    Summilux 1.4/80


    und im Blog
    aber alles schon ein bisschen "veraltet" :]

    Je nach Bauserie liegt die max. Auflösung/Schärfe über den gesamten Bildkreis bei f4-f5.6, im Zentralbereich (etwa APS-Abdeckung) tut sich eigentlich ab F4 nix mehr, für Unterschiede zwischen f5.6 und f8 muß man schon in die KB Format Ecken gehen.
    Das 180er APO ist natürlich so ein Sabberglas, spontaner Speichelfluß, über jeden Zweifel erhaben (ich hab nur die arme Leute Variante, das 180er Elmarit-R), das kommt bei deinen Aufnahmen, Distanz/Wetter bedingt gar nicht richtig raus :-)

    Die 600mm find ich ganz ok ... besonders unter dem Aspekt, daß für mich (KB Format) alles ab 200mm irgendwie ziemlich schnell ziemlich teuer wird (teurer als eine RX 10 und wahrscheinlich nicht mal leichter). Für mich wäre das dann endlich der Ersatz für meine doch arg in die Tage gekommene R1 :)
    Da bei mir aber immer noch nix kaputt gegangen ist (manchmal nervt mich mein Pragmatismus), fehlt mir immer noch die Illusion einer Legitimation betreffs Neuanschaffungen ... und natürlich ist der Einführungspreis wie immer jenseits von gut und böse.

    Jedenfalls stRten die Plugins so langsam, dass man zwischendurch Kaffee trinken gehen kann. Ist das normal?


    nein, unter win7 und über FotoFXLab eingebunden, liefen sie eigentlich flott, dann sollten sie unter den "legalen" Hosts eigentlich auch flott sein.
    Just for Info, da Topaz FotoFXLab und das Topaz Plugin Bundle unter wine läuft, habe ich versucht die Nik Kollektion wie unter win7 einzubinden, aber der Installer von Nik spielte da nicht mehr mit (ich werde es verschmerzen können)

    sind halt leider nur Plugins für Photoshop, Lightroom und Apperture und nein, die Welt der Bildbearbeiter ist immer noch keine Adobe Monokultur geworden.
    Topaz Labs, der direkte Konkurrent zu NIK, hat für seine Photoshop Plugins, eine schöne Desktophell zur stand alone Nutzung und lustigerweise kann man da auch, problemlos, die NIK Plugins einbinden (von mir noch unter win7 getestet) ...
    Wobei, ich persönlich, bin mit den Topaz Tools in der Regel schneller zu dem Ergebniss gekommen, das ich wollte, aber freiwillig für den original Preis hätte ich mir keines zugelegt (Topaz war früher noch teurer, als Nik) , dafür benötige ich so Programme zu selten ... aber für umme hatte ich noch nie ein Problem die Platte zuzumüllen ;-}


    Wer also NIK Kollektion haben will, aber keins der Host Programme dazu hat, probiert einfach mal die Trial von Topaz photoFXlab aus, ob in die aktuelle Version noch die aktuellen Nik Plugins einbindbar sind und kann sich dann überlegen, ob ihm das 79$ wert ist



    Unter wine wird der Kram wahrscheinlich eh nicht laufen, trotzdem Danke für den Hinweis

    mehr als irgendein oberflächliches, irgendwie zum Genre passendes, Wort, mehr Mühe gebe ich mir bei Titeln nicht.
    Bei Bilderserien gebe ich mir mehr Mühe.
    Das fällt jetzt aber auch nicht weiter auf, da ich kaum noch Bilder in Foren veröffentliche.


    Generell betrachtet bin ich auch Anhänger der Einstellung, wenn mein Bild erst durch einen Titel beim Betrachter eine Geschichte erzählt, dann kann ich auch gleich eine Geschichte schreiben und das Bild weglassen (oder so ähnlich ;-})
    Hängt vielleicht auch damit zusammen, daß ich mehr ausbelichte ... und bei einem Fotobuch z.B. auch noch nie nach dem Titel eines Bildes gefragt wurde ;-}

    oder vielleicht nochmal das ein oder andere Altglas (Tamron 24-135 ...

    ich würde davon abraten, ich hatte es auf der 5D1 und empfand es als passables Allroundobjektiv. An den Rändern aber nur (stark) abgeblendet nutzbar, gute Bildqualität im Bereich 35-100mm und f8-11. Musste mit der 5D1 gehen (Bundle :-)), weil mich die Randleistung an der 5DII einfach nervte.
    Da ich einen unseligen Hang zu Billigobjektiven habe und mir ein Alltagssuppenzoom fehlte, nahm ich dann das Tokina AT-X 242 AF 24-200mm f/3.5-5.6. Das ist jetzt nicht besser (obwohl deutlich billiger), hat aber gegenüber dem Tamron den Vorzug eines schnelleren AF und die Verarbeitung/Haptik ist eine andere Liga (Tokinas sind gebaut wie Tanks) und, klar, mehr Telebereich :)
    Egal ob Tamron oder Tokina, beide sind in der 100% Ansicht bei einer offenblende 5DII unbefriedigend, besonders im WW und Tele Endbereich. Mit beiden kann man, besonders bei schönem Wetter und förderlicher Blende, schöne Bilder machen, besonders wenn man sie z.B. auf das Format einer 5D1 skaliert :)

    Ich hab mir alles "nötige" in der ersten Woche nach dem Umstieg zusammengegoggelt. Die meiste Zeit (gogglen) ging für Suche von Programmen drauf oder eben für Steigerung des Komforts.
    Wobei ich mit "nötig" nur das meine, was ich als Anwender benötige, um möglichst ungehindert meine bevorzugten Anwendungen zu benutzen. Ich hab von Linux eigentlich keine Ahnung (viel weniger, als ich sie von Windows hatte!), einfach weil keine Probleme auftraten, die mich dazu genötigt hätten tiefer einzusteigen.
    Ich habe unproblematische Hardware und alle für mich wichtigen Programme gibt es entweder nativ unter Linux oder laufen unter Wine.
    Ich habe die letzten 10 Monate genau einmal was am System gemacht und das war der Wechsel von opensuse v 13.2 auf 42.1 und das war so erschreckend langweilig, trivial und schnell, daß es einem Windowsbenutzer die Tränen in die Augen treiben würde.


    Ob es jetzt an Wine oder jpg-illuminator liegt, keine Ahnung. Beim JPG Illuminator kann es manchmal auch noch vorkommen, daß er weniger Bilder in einem Verzeichniss anzeigt, als tatsächlich da sind, das betrachte ich als kritischeren Bug.
    Fällt in meinem Workflow jetzt nicht auf (beziehungsweise es würde mir auffallen, wenn er etwas nicht anzeigen würde) da ich ihn fast nur in meinen export Verzeichnissen benutze, ziemlich zeitnah, nachdem ich ein RAW exportiert habe (und in denen hat er bisher, aus keinem nachvollziehbaren Grund, noch nie irgendwelche Auffälligkeiten gezeigt).

    Der Ordner in den man jpg-illumiator entpackt ist natürlich egal, ich habe für meine div. Windowsprogramme ein eigenes Verzeichnis auf der gleichen Ebene wie Dokumente, Bilder, Download, etc, etc, angelegt (sind ja keine Dokumente, sondern Anwendungen)
    Und da ich zu bequem bin mit dem Dateimanager Programme zu starten, habe ich den jpg-illuminator auf den Desktop gelegt (in die Leiste kann man ihn dann auch legen, so man will)
    dazu erstellt man eine Datei Namens jpgilluminator.desktop im Verzeichniss "Schreibtisch" mit folgendem Inhalt:


    Zeile 6,7 und 8 sind natürlich auf den eigenen Pfad anzupassen, als icon kann man nehmen was einem gefällt, ich hab noch von meiner Rocketdock (windows) Installation eine Sammlung gefälliger Icons, die ich hier weiter verwende.
    Funktionierte so bei mir mit mint 17.1 und auch bei opensuse 13.2, 42.1 ... (ich bin ja von mint auf opensuse umgestiegen)