Posts by bertram

    Version 5.3.6.7 ist online.


    Beim "Speichern fürs Web" wandelt das Programm den Dateinamen standardmäßig in ein web-sicheres Format um. (Aus "Blüte 02.jpg" wird im Speicherndialog "Bluete_02_jiw.jpg".) Dieses Verhalten kann man nun bei "Optionen > Speichern / Öffnen ..." abschalten.

    Martin, damals hatte ich mit demselben Objektiv fotografiert. Leider trägt dein Bild nichts zur Diskussion bei, weil sich am Bildrand kein Objekt befindet, das wir als besonders verzerrt wahrnehmen würden.

    Zeisel:

    Die unbeschnittene Originalaufnahme finde ich nicht mehr, deswegen habe ich das Bild nach oben ergänzt. Die ursprünglichen Maße und die Anordnung werden aber ungefähr so gewesen sein:



    Du musst das Bild möglichst groß am Bildschirm darstellen, ohne etwas zu beschneiden. Dann benutze eine Lesebrille und nähere dich der Bildmitte. Wenn du dann nach rechts oder links unten blickst, siehst du, wie die Bälle in der Ecke kreisrund werden. Am besten hältst du ein Auge dabei zu, weil bei dieser Nähe die Parallaxe dir ein Schnippchen schlägt. (Wenn das rechte Auge den Ball kreisrund sieht, wird vom linken Auge ein ovaler Ball überlagert.)


    Das Bild von den Tischtennisbällen ist ja zweidimensional und die Lichtstrahlen sind quasi „eingefroren“. Und damit sind auch Formen und Muster „eingefroren“ und unveränderbar, gleichviel mit welchem Abstand ich sie betrachte.

    Das stimmt so bestimmt nicht: Wenn du nah am Bild dran bist, dann betrachtest du Bildteile, die sich am Bildrand befinden, unter einem ziemlich schrägen Winkel.

    Zeisel: herzlich willkommen in unserem Forum.

    Dass es mit dem beschnittenen Bild nicht ganz klappt, liegt vielleicht daran, dass wir nicht auf die Mitte des ursprünglichen Bilds schauen. Insofern ist vielleicht auch deine Abstandsberechnung nicht richtig. Man müsste das Bild nach oben ergänzen, sodass es das Seitenverhältnis 4:3 erhält und dann das Auge in Höhe der Bildmitte positionieren.

    Zur Zeit bin ich unterwegs, sodass ich ohne PC und meine Bilder etwas unbeholfen bin.

    Version 5.3.6.6 ist online.


    Fehlerkorrektur:

    Im Bearbeitungsmodus "Bild an Objekt ausrichten" hatte sich seit Version 5.3.3.1 ein Fehler eingeschlichen:

    Im Schritt 3 (Beschnitt finden) waren nicht mehr alle Bedienelemente sichtbar.

    Version 5.3.6.5 ist online.


    • Verlauf: Wenn man die Spline-Darstellung der Verlaufsgeometrie aktiviert hat, findet man einen weiteren Schalter, mit dem man anstelle der gekrümmten Splinelinie einen eckigen Streckenzug erhält.
    • Kopierstempel der Lupe: Die Korrektur des Abstands zwischen Quell- und Zielbereich (mit Strg-Taste) war bisher eingeschränkt auf den gerade sichtbaren Bildteil der Lupe. Nun wird das Bild weitergeschoben, wenn man an den Rand der Lupe gelangt.

    Ich empfinde die Helligkeit als genau richtig. Für meinen Geschmack könnte die Tonwertabstimmung ein kleines bißchen wärmer ausfallen. Ich glaube, das täte dem Schnee, aber auch dem Tier und der Leuchtkraft des Bilds gut.

    Schöne Aufnahme!

    softride:

    Ich weiß, du hast uns immer den Rücken gestärkt gegen die Wünsche unkonzentrierter User, die eine Sicherheitsabfrage einforderten. In langen Diskussionen und mit viel Aufwand für uns haben wir nun das aktuelle Verhalten entwickelt, das eine Kombination aus automatischem Speichern und Sicherheitsabfrage bietet. Daran wollen wir momentan nichts ändern.

    Beim "Fürs DFT speichern" habt ihr dankenswerter Weise die Messagebox mit der Aufforderung zum Speichen weggelassen, selbst wenn das Bild z.B. über die Zwischenanlage eingefügt und nicht andererseits als *_ji.jpg gespeichert wurde.

    Da weißt du mehr als wir. :???:

    Danke für die Bildbeispiele, damit können wir konkreter diskutieren. Zumindest verstehe ich deine Idee jetzt besser.

    Du möchtest dem Programm an mehreren Bildstellen mitteilen, wie dort die Farbwerte sein sollen. Das Programm soll dann damit im ganzen Bild die Farben ändern. Und du hoffst, dass dann auch die Farbwerte an allen anderen korrelierenden Stellen der beiden Bilder übereinstimmen.


    Momentan kann ich mir keinen Weg dorthin vorstellen. Bereits eine Monitorkalibrierung ist ein sehr aufwendiger Vorgang über Helligkeit- und Kontrasteinstellung und anschließender Profilierung. Dabei ist dein Problem noch wesentlich schwieriger: Bei einer Kalibrierung geht man davon aus, dass alle Bildschirmpixel sich gleich verhalten, wenn sie mit denselben rgb-Werten gefüttert werden. Die Farbänderungen von deinem ersten Bild zum zweiten Bild tun dir diesen Gefallen nicht. Diese hängen sowohl von der Lage, von der Blickrichtung, vom Lichteinfall, von Reflexionen ... und, wie du schreibst, noch von einer Vorverarbeitung ab. Selbst wenn wir es schaffen, an definierten Stellen die Farben auszugleichen, wird das Ergebnis an anderen Stellen kaum zufriedenstellen.

    Also irgendwie ist mir deine Argumentation etwas undurchschaubar.

    Vielleicht könnte man ja solange man die Maus (+Taste) drückt mitteln, so könnte man ganze Flächen mitteln.

    Was sollte das für einen Vorteil bringen?

    während die Pipette (sowohl die Weissabgleich/Hautton/(Benutzer)), so wie ich das sehe für alle Farbkanäle eine gemeinsame Verschiebung hätten

    ??? Mit der Grautonpipette wird ermittelt, wie stark jeweils jeder Kanal aufgehellt oder abgedunkelt werden muss, um an der gepickten Stelle einen Grauton zu erzeugen. Und das geschieht nicht im RGB-Raum sondern in einem linearen Raum.

    Mein Vorschlag mit den mehreren Pfosten hätte natürlich noch eine ganz andere Anwendung und auch andere Ausrichtung

    ??? Auch ein "blauer" Pfosten enthält grün und rot und ein "roter" Pfosten auch blau. Jetzt stellst du an zwei verschiedenen Punkten fest, wie stark jeweils jeder Kanal aufgehellt werden muss, um dort die eine oder andere Zielfarbe zu erzeugen. Und was machst du mit dieser Erkenntnis?


    Kann es sein, dass das die Fortsetzung einer Diskussion ist, die wir vor 5 Jahren unzureichend zuende gebracht haben?

    Man müsste sowohl beim Quell- als auch beim Zielbild genau den selben Farbton treffen ... ist das nicht eher unwahrscheinlich?

    Das ist ein Problem jeder Pipette. Auch beim Grauton muss man oft wiederholt picken, bis das Ergebnis zufrieden stellt. Unsere Pipetten werten ein 5x5-PIxelquadrat des Bildschirms aus, dessen Farbton gemittelt wird. Wenn die Ansichtgröße kleiner als 100% ist, dann sind auch die Bildschirmpixel bereits gemittelte Werte aus mehreren Bildpixeln.

    Aber du siehst das richtig: beim Grauton und beim Hautton ist die Zielfarbe schon mal fest vorgegeben. Bei einer allgemeinen Farbtonpipette käme noch die Unsicherheit beim Picken der Zielfarbe hinzu.

    Nur für mich zum Verständnis: die beiden Pipetten "Weißabgleich" und "neutraler Hautton" machen doch sicher sowas automatisch.

    Ja, genau. Es wird der Farbton so angepasst, dass die Helligkeit sich nicht ändert.


    Darf ich fragen, zu welchem Zweck man einen Farbabgleich mit wählbarer Farbe brauchen kann? Am liebsten programmieren wir Features, die wir selber auch anwenden.

    Würde das aber nicht eine exakt gleiche Belichtung erfordern?

    Ich denke nicht. Wegen der speziellen Art der Aufhellung und Farbkorrektur in ji erhältst du dasselbe Ergebnis, gleichgültig ob du z.B. die Belichtung um 1 Stufe erhöhst oder ob du die drei Farbregler auf +1,0 stellst.