Posts by Flash

    Selbst solche Lichtsituationen, wo man mit konventioneller Kamera normalerweise ganz genau wissen muß, wie man das händeln kann, werden auf Knopfdruck von der Smartphone-Software zurecht gedengelt.

    Mich wundert eigentlich, dass diese digitalen Helferchen nicht auch sehr viel stärker in Systemkameras einziehen. Eine Auto-HDR-Funktion, gerne, wenn sie brauchbare Ergebnisse liefert, und am besten die Einzeldateien behält und sich evtl. noch im Raw-Konverter etwas beeinflussen lässt. Mehrfachaufnahmen zur Rauschunterdrückung aus der Hand, auch gerne.

    Auto-Bokeh würde der Einsteiger-Kamera-mit-Kit-LInse Käufer sich auch mal anmachen. usw. usf.


    Ein Elektronik- (und Smartphone-)Konzern wie Sony müsste das doch viel mehr forcieren können.

    Who cares? Die Antwort ist relativ einfach: nur diejenigen, die es "besser" wissen". Das sind Leute wie wir hier, die über entsprechende Vergleiche verfügen, die jahrelange Erfahrung im Umgang mit konventionellen Kameras haben und die das interessiert, weil wir die Unterschiede (noch) sehen können. Aber wir sind hier eine Minderheit, "da draußen in der Smartphone-Welt" interessiert das vermutlich sonst niemanden mehr ...

    Wenn's für die eigenen Fotografiergewohnheiten reicht, warum nicht. In meinem Bekanntenkreis ist große Mehrheit ohne schweres Fotogerät unterwegs. Dass sie die Unterschiede zu Fotos mit großen Kameras nicht sehen, würde ich bei den meisten nicht sagen. Manche sind dafür wirklich komplett unempfänglich, interessieren sich nur dafür, was abgebildet ist, das wie ist nebensächlich. Die meisten sehen das schon, manche schauen auch gern aufwendig hergestellte Bilder an - interessieren sich aber einfach nicht dafür, selbst solche Bilder herzustellen.

    Kann verstehen. Ich höre wahnsinnig gern Musik, kann es wertschätzen, wenn jemand gut ein Instrument spielt, eine Band ein tolles Album aufgenommen hat. Bin in dem Bereich durchaus auch nerdig-enthusiastisch, freue mich über toll produzierte Alben, ärgere mich über übertriebenen "Loudness-War" oder schlecht abgemischte Konzerte oder... (was anderen wieder total egal ist). Trotzdem hatte ich nie Interesse, selbst Musik zu machen (ersetze Soundqualität durch Bildqualität und Musik durch Fotos).

    Man denke nur mal an die MP3 Technik und wie sich seitdem der Umgang mit Audiodaten "entwickelt" hat, ich kenne keine jüngeren Semester mehr, die noch große Audiotürme mit sündhaft teuren Einzelgeräten in der Bude stehen haben. Smartphone und bestenfalls noch ein "WLAN-Boomster-Lautsprecher", that's it. Und die Leute hinterfragen einen möglichen Vergleich mit hochwertigen Komponenten nicht mehr, sie urteilen rein nach persönlichem Empfinden, wenn es "gut klingt", dann sind sie zufrieden und gut ist.

    Zum einen, sehr offtopic, Thema mp3 - ich höre bei guten mp3s echt keinen Unterschied zu lossless, auch mit ordentlichem Wiedergabe Equipment. Genauso wie ich keinen Unterschied sehe, wenn ich meine Bilder am Ende des Bildbearbeitungsworkflows als gutes jpg abspeichere und so zum Drucker schicke oder als Desktopmotiv verwende.


    Zum Thema große Audio-Türme, da kann man sich natürlich andersrum immer Fragen, wer die wirklich braucht und ob man ihnen den Platz, den sie brauchen, einräumen möchte. Ist man als Musikhörer Enthusiast, der sich daran freut, einen satten kraftvollen Klang zu haben und feine Details herauszuhören? Oder reicht einem weniger Qualität, weil man eh nicht so genau darauf achtet? Wichtig ist eigentlich, dass man sich hier eben selbst klar wird, was man braucht, was das Hobby ist. Eine fette nicht genutze oder nur beiläufig im HIntergrund dudelnde Stereoanlage ist schließlich auch keine sonderlich gute Investition, sondern nur ein platzhungriger Staubfänger oder Statussymbol.


    Glaube niemand ist überall Enthusiast - um das überall zu sein, fehlt allein die Zeit und teuer würde das auch. ;-) Andere Fragen sich sicher, wie der enthusiatische Fotograf denn mit solchen Töpfen/Messern Freude beim Kochen haben kann, warum er abgetragene Normalo-Kleidung trägt, ob ihm Wein vom Discounter wirklich schmeckt, warum er seinen Garten nur notdürftig pflegt (oder etwa nichtmal einen hat), weshalb er mit so einem klapprigen Rad oder Auto durch die Gegend fährt (und es nichtmal selbst repariert), Discounter-Kaffee aus einer Filtermaschine trinkt,.....


    (Antwort überschneidet sich z.t. mit deiner letzten Antwort)

    Neben der Quantität spielt natürlich dann auch Motiv und Zielmarkt eher eine Rolle, was wollen die Kunden haben (wer Passbilder verkauft, dürfte mit Hochformat im Vorteil sein... :pink:).


    Auch die Plattform, wie werden die Bilder präsentiert. Hier ein Screenshot aus meinem Stream bei 500px:


    Wenn Querformatbildern hier 2-3x so viel Platz eingeräumt wird, sie schlicht größer und prominenter angezeigt werden, kann ich mir schon vorstellen, dass sie auch deshalb tendenziell öfter angeklickt werden?

    Wenn ich das jetzt mal mit der D7x00 Reihe vergleiche ist das Angebot für den Body ja recht günstig, aber die Objektive die da mit gelistet sind, mal ehrlich, ich hole mir doch keine teure Kamera um bei 50 mm Blende 4.5 oder 6.3 zu nutzen... Da kann man ja auch direkt ein Suppenhuhn 16-300 3.5-6.3 für ~500€ dran schrauben, dann hat man zumindest alle Brennweitenbereiche ohne Objektivwechsel abgedeckt.

    Das bringt mich dann dazu, mich zu fragen ob die Kamera dann tatsächlich ein D7x00 Äquivalent sein soll oder nicht doch eher D5x00 oder sogar D3x00...

    Andere Objektive werden schon noch kommen. Das 16-50 ist jetzt erstmal das günstige (und den Bildern nach) ziemlich kompakte Kit. Die haben doch immer 3.5-5.6 o.ä..


    Rein preislich wäre zwischen Z6 und z50 locker noch platz für eine APS-C-Top-Gehäuse, auch ein größeres Gehäuse mit mehr "Werkzeugcharakter" ließe sich sicher noch platzieren.

    Insofern würde ich das jetzt eher mal mit der D5x00-Reihe vergleichen, auch war die D7x00 Reihe ja deutlich teurer und hatte je nach angebot auch aufwändigere Kitobjektive.

    Wer nicht ein "dislike" riskiert, der sollte auch kein "like" bekommen.

    Da hat man dann die Funktion komplett ausgestellt.

    Wobei ja "dislikes" ohnehin kaum verwendet werden.


    Mir wäre es egal, ob die Funktion nun aktiviert ist oder nicht.

    Aktuell werden ja die meisten Bilder in den Sammelalben-Threads gezeigt, dort sind Likes auch aktiv. Insofern finde ich es inzwischen inkonsequent, sie in der Leuchttisch-Rubrik nicht aktiv sind und wäre dafür sie auch dort zu aktivieren.


    Dass die Dislikes sehr wenig verwendet werden, finde ich sehr gut so. Für mich sind sie für die unterste Schublade an Posts reserviert (herabwürdigende/beleidigende Posts, Spambots, extremes Getrolle...). Nur weil mir ein Bild nicht gefällt, möchte ich diese sehr negative Mechanik nicht verwenden (was in Folge heißt, dass ich sie in diesem sehr angenehmen Forum fast nie verwende).


    Ich finde aber auch die ganze Kategorie eher überflüssig, in einem Fotoforum sollte die Auseinandersetzung mit dem Gezeigten und der Gedankenaustausch darüber eigentlich selbstverständlich sein ... aber das ist nur meine Meinung.

    Sehe ich ein bisschen anders. Persönlich diskutiere ich ja auch gern über Bilder und stelle gern eigene zur Diskussion. Was ich aber nicht möchte, ist Usern eine Bildkritik schreiben, die eigentlich überhaupt keine lesen möchte. Das ärgert nur den Bildeinsteller und verschwendet meine Zeit zum Tippen, da eh keine fruchtbare Diskussion ins Laufen kommt - da gewinnt niemand bei. Deshalb finde ich es in der Praxis praktisch, wenn jeder individuell und unkompliziert entscheiden kann, ob er/sie allgemein oder speziell zu einem Bild Kritik möchte oder nicht. Zwei Bildunterforen finde ich dafür einen kleinen Preis.

    https://nikonrumors.com/2019/1…ore-nikon-z50-leaks.aspx/

    https://nikonrumors.com/2019/1…-grip-leaked-online.aspx/


    Nikon bringt jetzt sehr wahrscheinlich seine erste APS-C Z - Preise sind bereits durchgesichert:

    • Nikon Z50 body: $856.95
    • Nikon Z50 lens kit: $996.95
    • Nikon Z50 double lens kit: $1,346.95
    • Nikkor Z DX 16-50mm f/3.5-6.3 VR lens: $296.95
    • Nikkor Z DX 50-250mm f/4.5-6.3 VR lens: $349.95
    • Nikon MB-N10 battery grip: $196.95

    Auf den Bildern sieht das Gehäuse nicht übel aus, kompakt, aber mit klar ausgeprägtem Griff.

    Akkulaufzeiten wechseln auch sehr stark je nach Nutzungsverhalten, weiß nicht ob die Zahl der Aufnahmen da bei euch 1:1 vergleichbar sind...


    Ist die Kamera dauerhaft an oder schaltet man manchmal/regelmäßig zwischen Aufnahmen aus?

    Wie hell ist das Display eingestellt?

    Was für ein Objektiv nutzt man? (Stabi ja nein, wieviel Fokusweg oder Glas zu bewegen?)

    Wie hoch ist der Anteil an Serienaufnahmen? (Dauerfeuer in kurzer Zeit und bei gleichem Fokus braucht sicher weniger Saft als gleichviele einzelne Aufnahmen)

    ...


    Dass die Zahl der Aufnahmen, welche die Hersteller angeben dürfen, genormt ist, macht vor diesem Hintergrund schon schon Sinn. Nach CIPA schafft die a7rI merklich mehr Aufnahmen 340 statt 250 bei der RP (Faktor 1.36:1), wenn auch keine Welten dazwischen liegen. Bei Ghooosty-Nutzungsverhalten vs. VisualPursuit-Nutzungsverhalten mit den beiden Kameras sind es dann Faktor 3..5:1. Insofern scheint das Nutzungsverhalten einen deutlich größeren Einfluss zu haben als die Kamera.


    (ohne das Nutzungsverhalten werten zu wollen, seltener Akku wechseln ist recht nett, aber unterm Strich eher nebensächlich, da gibt es sicher zig wichtigere Unterschiede)

    Irgendwie gefällt mir die Vorstellung, selbst noch Teil des technischen Entstehungsprozesses meiner Bilder zu sein und das Gefühl zu haben, dass das über all die Jahre mühsam angeeignete Knowhow noch gebraucht wird.

    Wird es noch, und es wird noch eine ganze zeitlang gebraucht werden, wenn man hohe bis höchste Ansprüche an seine Bilder hat.


    Sobald (falls?) die ganzen schlauen Techniken, Automatiken und Algorithmen aus den Smartphones dann mal in Systemkameras Einzug halten, wird man sich ja immer noch entscheiden können, ob man mit kleinem Aufwand die Automatik nimmt, oder sich in seinem anachronistischen 16-Bit-Tiff(s)-und-viele-Ebenen-Workflow ein Ergebnis ganz nach Individuellen Vorstellungen bastelt. :) Wirklich sauber abgestimmte Highend Fotos sehe ich auf absehbare Zeit noch nicht aus solchen Automatiken kommen. ;)

    gefällt mir besser als die reinen Sonnenschein-Fotos (ich habe leider nur letztere, weil es in 3 Wochen Island nur 1x geregnet hat).

    Dafür konnte man bei Sonnenschein sicher gemütlicher durch den Nationalpark spazieren (statt mit voller Regenmontur hindurch zu stapfen...).

    Aus dem Beitrag #6 (Making off) gefallen mir #2 und #3 eindeutig ab besten. Ja, sind etwas regnerische, kühle Farben, viel Grau

    Persönlich schwanke ich, das dritte finde ich stimmungsvoller als das neutrale zweite, das letzte mit den kalt-wamen Crossfarben mag ich aber auch. Glaube auch dass es einem etwas verfremdeten Bild nicht wirklich gut tut, wenn man das unverfremdete Original dazu zeigt und so noch mehr ins Auge sticht, wo noch "unechte" Politur aufgetragen wurde. :)

    Das kenne ich von meinen Island-Fotos.

    Teilweise war der Himmel einfach nur eine weiße Fläche ... da habe ich bei einigen wenigen Motiven tatsächlich den kompletten Himmel ausgetauscht.

    Ob der Himmel eine weiße Fläche wird, ist natürlich auch eine Frage der Belichtung. Wenn das Originalbild aus Beitrag #6 auf die Felsen belichten gewesen wäre, wäre der Himmel vermutlich auch zumindest stellenweise weg gewesen.


    Einen komplett anderen Himmel einzumontieren und/oder die Tageszeit zu ändern ist dann einfach nochmal deutlich mehr künstlerische Freiheit - habe ich auch schon gemacht, persönlich aber weniger bei Reisefotos, die für mich auch einen Dokucharakter behalten dürfen. Bei einem Bild das einfach "nur" schön sein soll, spricht natürlich nichts dagegen. :)

    Wahrscheinlich ist ja alles "echt" ...

    Die Farben sind künstlerische Freiheit. ;-)


    Wobei wirklich die Frage ist, was denn "echt" ist. Vielleicht ein Anlass für ein "Making Of". Mein Bild aus der Kamera war z.b. sehr grau in grau und düster, hoher Kontrast Himmel/Landschaft, ziemlich monochrom - und damit für mich mindesten so weit von "echt" weg wie das gezeigte Bild hier. Dunkel und farblos ist das Gras an wasserreichen Stellen in Island nicht, auch nimmt man selbst den Kontrast zwischen Landschaft und Himmel anders war - stockdunkel war die Landschaft für mich nicht.

    Eine Häfte original aus der Kamera, das BIld ist ein Pano aus zwei Querformataufnahmen:




    Helligkeit auszugleichen, Kontraste herauszuarbeiten, das Grün zu betonen - alles Bildbearbeitung, "nicht echt", aber für mich hat es das Bild natürlicher gemacht, das ist mehr meine Wahrnehmung:



    Das bearbeitete Bild ganz ohne kalt/warmen Farblook und mit etwas weniger Kontrasten gefällt mir auch ganz gut - sicher ein bisschen natürlicher, aber auch etwas weniger spannend.


    Im Fotobuch, das auch Reisedoku ist - deshalb weniger "künstlerische Freiheit" - ist dann ein Zwischending gelandet, kühler als "echt", aber ohne warmen Farbtupfer als Kontrast:



    Ein Mittelweg. Dokumentarisch auch für ich noch im Rahmen, passt ganz gut zum Wetter, war nicht unbedingt warm oder freundlich.



    Zum Abschluss eine Überarbeitung des zuerst gezeigten Bildes, etwas weniger warmer Himmel, etwas weniger blau im Wasser und ohne die von Subjektiv bemängelten Halos:


    Bis auf die leichten Halos an der Grenze von Fels zu Wolken ein sehr schönes Bild. :daumenhoch:

    Da könnte man echt noch ein bisschen nachbessern, da gebe ich dir recht. :daumenhoch:

    Insbesondere die kühlen Blau- und Grüntöne sind sehr ausgearbeitet, geben dem Bild eine zurückhaltende Stimmung.

    Schön das es noch zurückhaltend wirkt - ist ja immer eine Gradwanderung natürlich/unnatürlich, stimmungsvoll/langweilig, spektakulär/übertrieben,...

    Ist das der oberhalb von Thingvelir (oder wie immer man das auf einer deutschen Tastatur schreibt)?

    Genau ja, ein paar Hundert Meter zu Fuß vom Þingvellir Besucherzentrum. Wetter war an dem Tag furchtbar, deshalb war ziemlich wenig los für einen Goldener-Kreis-Touri-Hotspot, gibt viel zu sehen, hat mir überraschend gut gefallen.

    Sehr hübsch, der Bildaufbau mit der Milchstraße und Fluss/Bäumen darunter funktioniert gut. :daumenhoch: Viel braucht es zur Michstraße ja nicht dazu, ein bisschen aber dann doch,um dem Ganzen einen Rahmen zu geben.


    Die gelbe Lichtverschmutzung unten könnte man für meine Sehgewohnheiten ein bisschen aufhellen und leicht entsättigen, so wirkt sie recht knallig und etwas schmutzig, ist gefühlt fast etwas dunkler als der Nachhimmel (Detail/Geschmack... ;-)).

    Sepia funktioniert für mich am besten, von den Farb-Varianten finde ich das Ausgangsbild am hübschesten. Kunstlicht zur blauen Stunde darf gelb sein, das KUnstlicht ist einfach viel wärmer als der Himmel. (Die Variante von Bonobo ist ziemlich cyanstichig, v.a. in den Lichtern - hat also exztrem kaltes Kunstlicht und dann doch irgendwoher eher warme Tiefen - wirktz auf mich ziemlich verfremdet. Die entsättigte Variante von kleiner_hobbit geht in die gleiche Richtung wie das Sepia-Bild - die Sepia-Variante empfinde ich dann aber als deutlich konsequenter).


    Im Nachhinein ärgere ich mich etwas über den deutlich zu tiefen Aufnahmeort

    Die tiefe, weitwinklige Perspektive finde ich eigentlich recht passend. Vorne, in Fahrtrichtung noch ein bisschen mehr Platz wäre für mich noch harmonischer.

    Vollformat sehe ich eigentlich nicht als nötig an, da weder geringe Tiefenschärfe noch besonders hohe Empflindlichkeit erforderlich sind (noch das letzte Fitzelchen Qualität - sollte man zumindest meinen).

    Eine aktuelle Systemkamera mit solidem Normalzoom (abgeblendet bis zum Rand relativ scharf und wenig Bildfehler) sollte es eigentlich tun.

    Danke für jede erhellende Information.

    Das Erhellen sollte man nicht vergessen und für gute, gleichmäßige Beleuchtung ohne Glanz und Schattenwurf sorgen.

    Eine günstige Kamera bei gut beleuchtetem Motiv sollte sicher für bessere Ergebnisse sorgen als eine teure ohne geeignete Beleiuchtung.

    Auf dem Desktop Screen ist bei mir (Auflösung 1600x1200 Pixel, aber Browser nicht in voller Breite, aber breiter als die DigitalFotoTreff-Seite) das Profilbild (unnötig) riesig, die Textspalte daneben hingegen recht knapp.

    Das liegt an der Box "Benutzer online" daneben, für welche die freie Spalte rechts reserviert wird:



    Evtl. kann man die Anzeige dieser (aus meiner Sicht nicht so wichtigen) Info unter die Beiträge verschieben, z.B. zwischen Antworten-Box und Tags? :/


    Edit: Das neue Theme finde ich gut! :daumenhoch: