Posts by Franz

    1. Erstaufruf Canon-Drucker (Standard), noch ohne Ini-Datei:


    Papiergröße A4, 210 x 297 mm

    Druckbereich 210, 0 x 209,9 mm

    Ist das ein Schreibfehler? Der Druckbereich beim Canon ist definitiv falsch.


    3. Umgestellt auf Canon-Drucker (Standard:


    Papiergröße A4, 210 x 297 mm

    Druckbereich 210,0 x 296,9 mm

    Das sieht hingegen richtig aus.


    Ich habe das auch probiert, kann aber mit meinem Drucker kein Problem feststellen. Auch nach Löschen der Vorgabe und Neustart wird bei mir der Druckbereich korrekt dargestellt.


    Vielleicht gibt es ein spezielles Problem mit dem Canon-Printer. Hast du die Möglichkeit einen anderen Hardware-Drucker auszuprobieren?

    Obwohl das Bild den Druckrand nicht berührt, ist dieser rot dargestellt - falsch.

    Die Linien werden immer rot dargestellt, wenn der Wert im Feld "Abstand zum Papierrand" kleiner ist als der nicht bedruckbare Bereich. Da sehe ich keinen Fehler.


    Das funktioniert nur, wenn man die Vorgabe nur für einen Papierdrucker, aber nie für einen PDF-Drucker gemacht hatte

    Das kann ich nicht nachvollziehen. Bei meinen Versuchen funktionierte das bei allen vorhandenen Printern, auch bei den Software-Printern PDF, XPS und OneNote. Durch "Zurück zur Vorgabe" bekam ich immer genau die Einstellungen zurück, die ich zuvor gesetzt hatte.


    Mir ist aber aufgefallen, dass bei einem Wechsel von einem Hardware- zu einem PDF-Printer der Abstand zum Papierrand auf Null gesetzt wird. Darum bekommt man nach Zurückstellen auf den Hardware-Printer und Einpassen ein anderes Resultat (dein Punkt 2). "Zurück zur Vorgabe" stellt den Rand aber wieder her.

    Also ich drücke Strg+P, es öffnet sich der Drucken-Dialog mit der Vorschau. Das dauert ca. 0,5 Sekunden. Dann nur noch die Drucken- oder die Enter-Taste drücken - fertig. Das ist doch schon beinahe optimal, oder?


    Du kannst Layouts vorgeben oder die aktuelle Konfiguration als Vorgabe einstellen, dann merkt sich das Programm auch den spezifischen Drucker. Man kommt also fast immer ohne weitere Klicks aus, wenn man das richtig einstellt.


    Falls du viele Bilder drucken möchtest, kannst du zudem die Bilder im Druckdialog zusammenstellen und alle auf einmal drucken.


    Klar kann man immer noch irgendwo einen Klick sparen, aber die Bedienung scheint mir so wie sie jetzt realisiert ist zielgerichtet und effizient.


    Ein Umbau wäre auch nicht so trivial wie es vielleicht scheint, denn die Vorschau wird zum Drucken benötigt und man müsste sie dann mit Tricks irgendwie unsichtbar erzeugen und wieder schließen, das macht das Ganze nicht so einfach ...

    Damit könnte man z.B. Bilder mit einem 3-D-Schatten "schwebend" über andere Bilder legen, z.B. als Lupe für Details. Oder frei gestellte Objekte in andere Hintergründe einfügen.


    Beispiel: Das Detailbild würde schweben, wenn man den weißen Rand transparent schalten könnte:

    Das geht leider nicht so einfach, denn der Verlauf des Schattens wie in deinem Beispiel müsste nicht schwarz auf weiß gemischt werden, sondern schwarz auf Transparenz. Dazu bräuchte man aber intern schon bei der Bildverarbeitung einen zusätzlichen Transparenzkanal, nicht nur beim Speichern.


    Eine einfache Transparenzfarbe (wie sie z.B. IrfanView beim Speichern anbietet) funktioniert nur bei absolut harten Kanten ohne irgendwelche Übergänge oder Anti-Aliasing.

    Version 5.3.1.0 ist online.


    JPG-Illuminator unterstützt nun Softproof mit Hilfe von ICC-Profilen.


    Links oberhalb der Belichtungs-Warntaste gibt es einen neuen Softproof-Schalter:



    Der Softproof-Schalter wird bedienbar, wenn ein Farbprofil für ein Ausgabegerät zugeordnet wurde. Die Zuordnung trifft man über den Menüpunkt "Optionen / Proof (...) einrichten". Wenn der Softproof-Modus aktiv ist, leuchtet der Schalter rot auf. JPG-Illuminator zeigt dann an, wie das Bild von dem gewählten Ausgabegerät, z.B. einem Drucker, ausgegeben würde.


    In dem Proof-Modus kann man das Bild weiter bearbeiten. Der Tooltip auf dem Farbraum-Feld der Statuszeile gibt zusätzliche Informationen zum gewählten Proof-Profil und zur Farbbehandlung aus.


    Neben dem Farbprofil selbst kann man im Untermenü "Optionen / Proof (...) einrichten" auch die Art der Farbbehandlung (Rendering-Intent) einstellen. Die folgenden vier Modi sind vom ICC (International Color Consortium) vordefiniert:

    • Wahrnehmungsorientiert: Das Farbmanagement versucht die Farben so auf das Zielgerät abzubilden, dass insgesamt möglichst wenig auffällige Unterschiede sichtbar werden.
    • Sättigung: Ähnlich wie wahrnehmungsorientiert, jedoch wird
      mehr Wert auf korrekt gesättigte Farben als auf den Farbton gelegt. Dieser Modus ist in erster Linie für Business-Grafik und ähnliche Anwendungsfälle gedacht.
    • Relativ farbmetrisch: Alle Farben und Tonwerte, die im Zielfarbraum liegen, werden möglichst exakt abgebildet. Farben und Tonwerte außerhalb des darstellbaren Farbraums werden durch möglichst ähnliche Farben ersetzt. Der Weißpunkt wird ggf. angepasst, so dass beim Proofing keine Verschiebung des Weißpunkts erkennbar ist.
    • Absolut farbmetrisch: Ähnlich wie relativ farbmetrisch, jedoch wird der Weißpunkt nicht angepasst und verändert sich gegebenenfalls erheblich.

    Welche Einstellung für das Rendering-Intent die richtige ist, muss man der Dokumentation des Druckers oder Dienstleisters entnehmen (hier ein Beispiel für Saal-Digital). Entscheidend ist, dass die getroffene Einstellung mit der Behandlung im Ausgabegerät/Drucker übereinstimmt, denn auch der Drucker (oder der Treiber) nutzen ein Farbmanagement, um die Farben des Bilds auf den verfügbaren Farbbereich (Gamut) abzubilden. JPG-Illuminator merkt sich die gewählte Einstellung des Rendering-Intents separat für jedes Profil.


    Falls das vom Drucker/Dienstleister verwendete Rendering-Intent nicht bekannt ist, ist unsere Empfehlung für eigene Drucker "Wahrnehmungsorientiert" einzustellen. Diesen Modus nutzt JPG-Illumninator grundsätzlich beim Drucken, wenn in Windows ein spezifisches Farbprofil für den Drucker hinterlegt ist. Für Ausbelichtungen auf Fotopapier empfiehlt sich eher der Modus "Relativ farbmetrisch".


    Hier ein paar Beispiele für Bilder im sRGB-Farbraum und wie sie im Softproof wiedergegeben werden:

    Beim Softproof für ein professionelles Fotopapier ergeben sich im allgemeinen nur geringe Unterschiede, sehr leuchtende Farben werden aber deutlich stumpfer wiedergegeben.


    Ein weiteres Beispiel mit eher Real-World-Farben:

    Die Ausgabe auf Fotopapier ist fast identisch, beim Office-Drucker (ein betagtes Consumer-Gerät) zeigen sich hingegen schlechtere Kontraste und eine generelle Abnahme der Farbtreue.


    Es gibt eine Einschränkung: Beim Softproof unterstützt JPG-Illuminator ICC-Farbprofile für Drucker und Monitore mit RGB-Farbraum. Farbprofile für professionelle Drucker mit CMYK-Farbraum kann man ebenfalls laden, allerdings ist die Abbildung dann häufig nicht verlässlich, weil der Schwarzpunkt u.U. nicht angepasst wird, d.h. eine Art Grauschleier kann entstehen. In diesem Fall gibt JPG-Illuminator eine Warnung aus.


    Optimal funktioniert Softproof, wenn man über einen farbstarken, kalibrierten Wide-Gamut-Monitor verfügt, weil dann keine zusätzliche Limitierung durch den eigenen Bildschirm auftritt.

    Eine nochmals aktualisierte Version 5.3.0.0 ist online.

    • Minimale Korrekturen im Handbuch
    • Fehlerbehebung bei Bild mischen: Schaltflächen konnten u.U. nicht erreichbar sein

    Die Versionsnummer ist bei 5.3.0.0 geblieben, aber das Programm meldet sich mit Datum vom 07.01.2021.

    Version 5.3.0.0 ist zusammen mit einem aktualisierten Handbuch online.


    Neben kleineren Anpassungen gibt es im Handbuch nun Beschreibungen zu folgenden Themen:

    • Automatische Sicherung aller am Bildmaterial vorgenommenen Änderungen
    • Bild mischen
    • Bild dehnen
    • Bild verformen
    • Überarbeitete Stapelbearbeitung, Bildtitel einfügen
    • Verbessertes Bedienkonzept mit Undo/Redo, Kontextmenüs
    • Vereinfachte Stempelsteuerung
    • Programmeinstellungen zurücksetzen
    • Farbmanagement
    • Erweiterte Farbbehandlung
    • Verbesserte Belichtungs-Warnung


    Das neue Handbuch kann man auch über diesen Link direkt im Browser öffnen oder runterladen: Handbuch 5.3



    Außerdem haben wir in dieser Version einige Verbesserungen am Programm durchgeführt:

    1. Verlauf: verbesserte Treffsicherheit der Maus, wenn die Anfasser nahe beinander liegen.
    2. Speichern: Bei der Überschreibenwarnung, wenn eine Datei schon existiert, erscheinen jetzt drei Buttons "Ja", "Nein" und "Abbrechen. Bei Wahl von "Nein" wird direkt in den "Speichern unter"-Dialog gesprungen.
    3. Sicherheitsabfrage zum Speichern: Diese erscheint jetzt auch beim Scannen.
    4. Palette der Pinselformen in der Lupe: Beim Presetpinsel waren fälschlicherweise auch die Buttons für die Spiegelung sichtbar und beim Kopierstempel wurde beim Wechsel vom Presetpinsel zum Stempel die Anordnung der Drehen-Buttons vertauscht.

    Potzplitz, gestern habe ich bewerkt, dass ich fast 7 Wochen lang die Version 5.2.2.0 verschlafen habe, die doch so tolle Funktionserweiterungen beim Kopierstempel aufweist!


    Jpg-Illuminator hätte mich beim Programmstart ruhig daruf hinweisen könen, dass ich nicht mit der aktuellen Verion arbeite.

    Pixelfan, die Verbesserungen wurden extra für dich gemacht und jetzt erwartest du tatsächlich, dass das Programm dich zukünftig an die Erfüllung deiner eigenen Wünsche erinnert? Ich weiß nicht wie Bertram das sieht, aber zumindest in meiner Welt ist für soviel Anspruchsdenken kein Platz.


    Edit:

    Da gibt es noch 2 Dialoge, die bei den dunklen Stilen wie ehemals beim bereits geänderten Dialog "Bestätigen > Bild von Zwischenablage bzw Scanner speichern?" zu dunkle Schriften aufweisen.

    Die Dialoge mit den Drucker-Eigenschaften und Fehlermeldungen sind Windows-Standarddialoge, deren Aussehen wir nicht beeinflussen können. Leider werden diese Dialoge mit einigen Stilen nicht optimal dargestellt. Wir hatten das Thema hier schon einmal:

    Oberflächen-Design von ji-Version 5.0

    Warum wird beim Installieren von Ji nicht auch dieser Dateityp in die Registry eingetragen?

    Hm, vermutlich weil uns solche Dateien noch nie begegnet sind.


    Müsste es nicht so sein, dass bei einem mittels Scan oder Zwischenablage eingefügten Bild beim Einfügen eines neuen Bildes immer der Bestätigungsdialog erscheint

    Also bei mir erscheint so eine Meldung. Ich füge ein Bild über die Zwischenablage ein, verändere es nicht und füge anschließend ein anderes Bild wieder über die Zwischenablage ein. Es kommt die Nachfrage "Bild von Zwischenablage bzw. Scanner speichern?"

    Obwohl ich nicht kopiere, verhält sich Ji seit dem ersten Kopiervogang (2.b) wie im Kopiermodus.

    Vielleicht verstehe ich dich immer noch nicht richtig. Meine Sicht ist so: Die Funktion mit dem Rotieren des Stempelinhalts wurde im Juni 2017 auf dein Betreiben eingeführt:


    Schon damals in der Version 4.7.8.8 war es so, dass die Rotationskopplung von Quell- und Zielbereich erhalten bleibt, wenn man mit der Maus absetzt und dann erneut klickt und weiterzeichnet. Was anderes ist auch nicht praktikabel, sonst wäre man gezwungen, rotierte Inhalte immer ohne abzusetzen an einem Stück zu zeichnen.


    Seither hat sich diese Funktionalität nicht geändert. Um einen neuen Quellbereich zu setzen klickst du mit der Alt+Taste auf die gewünschte Stelle. Das steht im Handbuch und auch im Tooltip der Fragezeichen-Taste.

    Version 5.2.1.0 ist online.


    • Die Option “Filtereinstellungen beim Bildwechsel beibehalten (kein Reset)” ist wieder vorhanden. Wenn man sie aktiviert, wird die Todo-Funktionalität automatisch ausgeschaltet.
    • Bei den Bildrahmen wurde der Regelbereich für runde Ecken auf 50% erhöht. Damit sind nun runde Bildausschnitte mit Hilfe der Rahmenfunktion möglich, wenn das Bild quadratisch beschnitten ist und nur der äußere Rahmen verwendet wird.
    • Optimierung: Beim Schreiben der jif-Dateien konnte es zu deutlichen Verzögerungen kommen, wenn der Echtzeitschutz des Windows-Defenders eingeschaltet war.
    • Fehlerbehebung: Wurden Bildoriginale bei der Todo-Stapelverarbeitung verschoben, konnten sie im Anschluss nicht mehr durchgeblättert werden
    • Fehlerbehebung: Die Lesbarkeit einiger Texte bei dunklen Bildstilen wurde verbessert

    Er fragte mich auch ob es eine Seite gibt wo er die vorige Version finden kann (JPG-Illuminator-History), ich hebe mir immer 3 Versionen auf aber ich habe nur die x64 gesichert, er benötigt aber die 32er.

    Wir haben keine History im Netz und sonst habe ich fast nur diverse 64-Bit Versionen zum Test beim mir auf dem Rechner. Hier wäre noch eine Möglichkeit eine ältere Version zu laden, die Version 5.1.4.1 ist ca. 7 Monate alt:

    https://www.chip.de/downloads/JPG-Illuminator_27755992.html

    (am besten "manuelle Installation" auswählen)