Posts by Franz

    Obwohl ich nicht kopiere, verhält sich Ji seit dem ersten Kopiervogang (2.b) wie im Kopiermodus.

    Vielleicht verstehe ich dich immer noch nicht richtig. Meine Sicht ist so: Die Funktion mit dem Rotieren des Stempelinhalts wurde im Juni 2017 auf dein Betreiben eingeführt:


    Schon damals in der Version 4.7.8.8 war es so, dass die Rotationskopplung von Quell- und Zielbereich erhalten bleibt, wenn man mit der Maus absetzt und dann erneut klickt und weiterzeichnet. Was anderes ist auch nicht praktikabel, sonst wäre man gezwungen, rotierte Inhalte immer ohne abzusetzen an einem Stück zu zeichnen.


    Seither hat sich diese Funktionalität nicht geändert. Um einen neuen Quellbereich zu setzen klickst du mit der Alt+Taste auf die gewünschte Stelle. Das steht im Handbuch und auch im Tooltip der Fragezeichen-Taste.

    Version 5.2.1.0 ist online.


    • Die Option “Filtereinstellungen beim Bildwechsel beibehalten (kein Reset)” ist wieder vorhanden. Wenn man sie aktiviert, wird die Todo-Funktionalität automatisch ausgeschaltet.
    • Bei den Bildrahmen wurde der Regelbereich für runde Ecken auf 50% erhöht. Damit sind nun runde Bildausschnitte mit Hilfe der Rahmenfunktion möglich, wenn das Bild quadratisch beschnitten ist und nur der äußere Rahmen verwendet wird.
    • Optimierung: Beim Schreiben der jif-Dateien konnte es zu deutlichen Verzögerungen kommen, wenn der Echtzeitschutz des Windows-Defenders eingeschaltet war.
    • Fehlerbehebung: Wurden Bildoriginale bei der Todo-Stapelverarbeitung verschoben, konnten sie im Anschluss nicht mehr durchgeblättert werden
    • Fehlerbehebung: Die Lesbarkeit einiger Texte bei dunklen Bildstilen wurde verbessert

    Er fragte mich auch ob es eine Seite gibt wo er die vorige Version finden kann (JPG-Illuminator-History), ich hebe mir immer 3 Versionen auf aber ich habe nur die x64 gesichert, er benötigt aber die 32er.

    Wir haben keine History im Netz und sonst habe ich fast nur diverse 64-Bit Versionen zum Test beim mir auf dem Rechner. Hier wäre noch eine Möglichkeit eine ältere Version zu laden, die Version 5.1.4.1 ist ca. 7 Monate alt:

    https://www.chip.de/downloads/JPG-Illuminator_27755992.html

    (am besten "manuelle Installation" auswählen)

    Die Option "Einstellungen beim Bildwechsel beibehalten" lässt sich halt nicht schlüssig mit dem todo-Konzept vereinbaren. Außerdem haben wir nicht damit gerechnet, dass diese Option überhaupt noch verwendet wird, sie stammt schließlich aus der ji-Steinzeit, wo es noch keine Strg+C, Strg+V, Strg+L, Filter-Einfügen, Batch etc. gab.


    Ich kann mir als Lösung momentan nur vorstellen, dass die Option "Einstellungen beim Bildwechsel beibehalten" die automatische Todo-Behandlung abschaltet. Dann bliebe beim Durchblättern der Bilder aber trotzdem die stetige Frage, ob man speichern will.

    Ein Meteorit könnte vielleicht ganz in der Nähe - z.B. auf einem Schornstein - aufgeschlagen, dann abgeprallt und letztlich auf der Solarzelle liegen geblieben sein.


    Und selbst wenn das kein Meteorit wäre (sieht nicht angeschmolzen aus), könnte es sich um ein Bruchstück handeln, das durch einen nahen Meteoriteneinschlag aus einer Mauer herausgeschlagen wurde.

    Zum Übertragen der Einstellungen von einem Bild auf ein anderes ist der normale Strg+C / Strg+V -Mechanismus besonders nützlich. Dabei kann man über die Kontextmenüs der Registerkarten auch nur Teile des kopierten Filtersets einfügen. Das ist sehr praktisch, z.B. wenn man bei einer Bilderserie den Weißabgleich gleich halten möchte, die übrigen Einstellungen aber unterschiedlich sind.


    Und wenn wirklich viele Bilder die gleichen Einstellungen haben sollen, bietet sich die Stapelbearbeitung (Alt+S) an.

    Für Grau musst du nur die Tonwertkurve ein Stück nach unten schieben. Sie muss genau waagrecht sein, damit alle Bildinhalte verschwinden. Mit den Eingabefeldern, die beim Anklicken einer Stützstelle erscheinen, kannst du das kontrollieren: linker Wert - rechter Wert muss 255 ergeben.

    mein Weiß-Preset erfordert vor allem bei hellen Farben noch etwas Nachbarbeit von Hand und auch zusätzlichen Aufwand bei anders farbigen Hintergründen

    Ich habe einen Weiß-Preset mit den Kurven erstellt: den linken Punkt der Tonwertkurve ganz nach oben ziehen und die Farbbehandlung auf Standard lassen - fertig. Vielleicht hilft dir das weiter?

    Also mir ging es weniger um die technischen Aspekte der Formate, als um ihre Verwendbarkeit in der (Amateur)-Praxis.


    Bestimmt ein Drittel der Hobbyfotografen die ich persönlich kenne, könnten ihre Bilder genausogut mit MFT machen. Die meisten haben aber eine Nikon oder Canon, einfach weil sie schon immer diesen Marken treu waren. Wenn also 30% der Hobbyfotografen tatsächlich kein KB braucht, warum ist dann auf dem Markt kein Platz für MFT? Sind wir alle Opfer des Marketings?

    Warum so unerschiedliches Verhalten?

    Das Mausrad ist eigentlich nicht zur Feinjustage da, sondern um den Regler in angemessener Schrittweite weiterzubewegen. Ähnlich wie beim normalen Scrollen in einem Dokument oder im Browser, dort wird der Inhalt mit dem Mausrad meist auch gleich um mehrere Zeilenhöhen verschoben.


    ... aber das mit dem automatischen Aktivieren der Schieberegler durch Mausover, das sollte doch kein großes Problem sein?

    Der Unterschied ist folgender: Beim perspektivischen Entzerren oder z.B. beim Beschneiden gibt es gar keine Regler, hier erfolgt die Interaktion direkt über die Maus bzw. mit Mausover und Cursortasten. Dass sich Regler durch Mausover im Bild fokussieren lassen, wäre ein neuer Mechanismus, den es bisher nicht gibt und unbedarftere Anwender auch irritieren könnte.


    Außerdem darf man den Aufwand für solche Funktionen nicht unterschätzen, gerade die Implementierung der Option "Aktiven Regler mit Mausrad steuern" hat wegen Besonderheiten von Windows 10 sehr viel Zeit gekostet, darum wollen wir hier ohne Not eigentlich nichts ändern.

    bei MFT dürtfe wohl mittelfristig der Stecker gezogen werden

    Das will ich nicht hoffen. Ich verstehe auch nicht wirklich, warum für ein kleines, etabliertes System neben Kleinbild kein Markt vorhanden sein sollte. Und ob das L-System Bestand hat, ist für mich auch noch nicht ausgemacht. Merkwürdige Zeiten...

    Bildecken auffüllen


    Praktisches Anwendungsbeispiel der Verformungs-Funktion:


    Das Originalbild, leider etwas verdreht:


    Drehen und Beschnitt liefert schwarze Ecken, weil die Baumkrone nicht wegfallen sollte:


    Nun werden die Ecken mit der Verformungs-Funktion gefüllt. Hierzu dienen drei Splines: die Splines links oben und links unten entlang den Bildkanten werden später aus dem Bild bewegt, um die Ecken aufzufüllen. Der mittlere gekrümmte Spline bleibt fest, er verhindert, dass die innen liegende Bildregion verzerrt wird:


    Durch Ziehen der Splines an den Bildkanten nach außen entsteht das Ergebnis:


    Alternativ kann man die Ecken auch auffüllen, bevor man das Bild beschneidet. Dann ist die Handhabung der Splines etwas einfacher, nur kann man das genaue Endergebnis in diesem Fall nicht während der Verformung, sondern erst nach dem letzten Beschnitt richtig beurteilen.