Posts by Lokknipser

    Ich habe heute ein Bild gemacht, weil ich auf Youtube einen Objektivvergleich des Sony 135 1.8 GM gegen das Sigma Art 135 1.8DG von Jared Polin (

    ) gesehen habe. Worin das Sigma in punkto Autofokus-Geschwindigkeit und Gewicht etwas hinterherhinkt, aber ansonsten ziemlich gleichauf liegt. Mir persönlich gefallen sogar die Farben des Sigmas in dem Video besser, aber das ist Geschmacksache. Weil wir vor der Tür noch einen Blumentopf auf der Fensterbank hatten, ich das 135er wegen der beiden Kater sowieso häufig an der Z 6 habe, bin ich gleich mal raus vor die Tür. Der Fokus lag auf dem gelben Blütenkelch der obersten Blüte. Mir hat auch der Farbkontrast sehr gut gefallen.

    Wo ist denn das Bild aufgenommen?

    Ich frage deshalb, weil die Spezies Eisenbahner, die schon einmal einen PU (Personenunfall) im Gleisbereich hatten, bisweilen sehr heftig auf Gleislatscher reagieren , weil eben diese eine psychische Stresssituatione hervorrufen. Und ja, einer meiner beiden Personenunfälle war ein Unfall, bei dem ein Kind mit Trisomie 21 im Gleis spielte. Natürlich hinter einer Kurve und ich hatte schon 100 km/h auf dem Tacho, reagieren war nicht mehr möglich. PU Nummer zwei war ein Suizidler, der sich ebenfalls hinter einer Kurve auf's Gleis gelegt hatte. Ich habe beide Unfälle ganz gut verarbeitet, aber wenn ich solche Bilder sehe, ist die Erinnerung wieder da.:x:x:x

    Ich habe gerade ein Bild vom Thori gemacht, der so friedlich auf der Couchdecke eingeschlafen ist. Dabei habe ich festgestellt, dass die Verschlusszeit bei 1/60s lag. An und für sich nicht so schlimm, aber ich hatte immerhin das 135er via FTZ-Adapter an der Z6. Der kamerainterne Stabi scheint gut zu funktionieren. Okay, ich habe jetzt auch keine besonders zittrigen Hände, aber das Sigma 135 ist schon ein ziemlicher Brocken an der Kamera und sehr frontlastig.

    Einfach nur aus Neugierde gefragt:


    Addieren sich solche Lok-Stärken einfach auf? Dazu müssten die doch auf den tausendstel Km/h synchron fahren, sonst zieht/schiebt eine Lok mit einem Teil ihrer Kapazität bloß die andere. Das ist z.B. bei den Diesel-Verbünden in Nordamerika ein Problem, bzw. ein Problem das mit roher Kraft gelöst wird. Aber mit zeitgemäßer Schalt- und Antriebstechnik vielleicht ja durchaus machbar?


    Davon abgesehen, sind solche Doppelbespannungen foto-technisch natürlich immer ein wenig spannender als der Normalfall. ;-)

    Ja, die Steuerung erfolgt ja durch die führende Lokomotive. Die führende Lok gibt den Wert der Leistungssteuerung vor, die geführte Lok( also nicht mit einem zweiten Lokführer besetzt) führt haargenau die gleichen Befehle aus. Unter der Voraussetzung, dass die Oberleitung den maximalen Oberstrom hergibt und die Schiene trocken ist, hat man 12800 kW zur Verfügung. Etwas anders sieht das aus, wenn die vordere und die hintere Lok mit einem Lokführer besetzt wären(warum auch immer), beide Lokführer würden ihre Lokomotiven separat steuern, dann kann es natürlich dazu kommen, dass eine Lok weniger Leistung auf die Schiene bringt als die Andere.

    So, so.... Du willst Dich also dem Suff ergeben?! :twisted:


    Einen echten "Filmriss" hatte ich mal nach einer Nacht mit halben Preisen im "Linientreu" im Bikinihaus in Berlin an der Budapester Straße. Da habe ich bei einer Technoparty mit einem Freund mal 3 Flaschen Tequila leergemacht. Das "Nach-Hause-kommen- und-in's-Bett-fallen" fehlt bis heute komplett in der Erinnerung. Ich weiß aber, dass mir weder übel war noch hatte ich Kopfschmerzen. Vielleicht haben wir auch reichlich Zitrone konsumiert.:cheers::cheers::cheers::pink:

    Witzigerweise kann ich mich noch gut daran erinnern, dass wir damals von 2 Ladies angesprochen wurden, ob denn was laufen könnte, aber mein Freund sagte nur kurz: " Wir wollen heute nur saufen, nicht f****n!":duck:

    Meine Eisenbahn ist heute mal nicht amerikanisch, aber das Ladegut ist es allemal.

    Einen Zug des US-Militärs fuhr heute an meiner Kamera vorbei. Auf dem Streckenabschnitt Schwäbisch Hall-Hessental - Crailsheim konnte ich bei Ölhaus ein Bild davon machen. Es waren immerhin zwei Lokomotiven der Baureihe 152, einer Drehstromlok mit 6400kW. Mal zwei macht 12800 kW, das ist nicht wenig!

    Grüße vom Lokknipser Oli

    Wenn ich den Godox X1T-N auf der Z 6 habe, ist das Sucherbild des EVF dauerhaft hell, das ist schon erstaunlich. Zumal der Sender nicht als CLS-fähiges Gerät angesehen wird. Das Menu zur Blitzsteuerung ist bei der Z6 grau dargstellt (die Nikon gibt den Hinweis: Diese Option ist mit den aktuellen Einstellungen oder aufgrund des aktuellen Kamerastatus nicht verfügbar). In der erweiterten EXIF-Datei des Bildes ist dann der Sender bei Main Flash als optional vermerkt und der CMD-Mode steht auf AWL mit optischem Signal.

    Der Godox X1T-N wird allerhöchstens als das, was er ist, ein Commander, erkannt. Dass er als solcher dennoch den EVF dauerhaft aufhellt, ist schon ein Ding.

    Zur kabellosen Funksteuerung der Blitzgeräte sind nur der SB-300, SB-400, SB 500 und der SB 5000 freigegeben.

    Der Godox V1 besitzt zum Glück auch ein LED-Einstelllicht, das mir den Bildausschnitt etwas ausleuchtet.

    Mit den Yongnuo RF 603, die ich zum Auslösen meiner Bilora Sirius B 160 nutze, bleibt der EVF dunkel, aber durch das Einstelllicht kann ich doch ein wenig erkennen.


    Jetzt aber wieder zurück zum Thema! Das Z 58/ 0,95 ist für mich nicht wirklich interessant.

    Aktuell wäre das Z 50 1.2 S eine Option, denn mein altes Sigma AF 50 1.4 EX DG HSM hat bei F 1.4 bis F 1.8 mit heftigen Farbsäumen zu kämpfen, die den Schärfeeindruck je nach Lichtsituation doch deutlich mildern.

    Dann vielleicht noch ein Standardzoom mit mehr als 70 mm Endbrennweite mit Z-Anschluss, dann könnte das Sigma Art 24-105/4 an der D 750 bleiben. Und ich wäre auch soweit zu sagen, ich bräuchte kein Objektiv mehr.:pink:

    Wie die Leute immer da rankommen, ist schon ein Ding!?:kaffee: Ich finde den Typen nicht schlecht, aber es ist ja überhaupt so, dass fast jeder bekannte Youtube-Kanal-Fotograf fast schon ein Marken-Ambassador ist. :pink:

    Nichtsdestotrotz finde ich die Kamera ziemlich cool, bis auf den fehlenden Sensorstabi. Das hat mich etwas verwundert. Und ja , die Kitobjektive sind meistens nie wirklich lichtstark, aber F6.3 am langen Ende eines Standardkitobjektives ist schon dunkel.

    Ich habe gestern ein Bild gemacht, aber weil ich erst nach Mitternacht Feierabend hatte, kann ich das Bild erst jetzt zeigen.

    Mein wegen einer Oberleitungsstörung umgeleiteter Zug nach Stuttgart musste in Jagstheim ziemlich lange auf den IC 2161 von Karlsruhe nach Nürnberg warten. So bot sich ein Bild im Grünen an. Mit dem Zug in rot ein schöner Farbkontrast.

    Dazu kommt daß die RF-Objektive die großen schweren Linsensätze hinten

    statt vorne montiert haben, was erst mit dem neuen Bajonett möglich wurde.

    Dadurch fühlt sich das in der Praxis weit besser ausbalanciert an, als man

    rein optisch vermuten würde. Und schlussendlich sind Verbundstoffe statt

    Metallgehäuse verbaut, die sich auch sehr angenehm anfassen.

    Ich muss da mal reingehen (in den Photoplanet Stuttgart) und das mal mit der eigenen Hand austarieren. Interessieren tut mich das schon ziemlich.:winke::cool:

    Ich habe am letzten Donnerstag mal wieder fett Feiertagszuschläge kassiert und mich 12 h auf der Eisenbahn rumgetrieben. In der ersten Pause hatte ich am Stuttgarter Hbf die Möglichkeit, durch das Schaufenster vom Photo-Planet in Stuttgart die dicken RF-Objektive zu bestaunen. Vor allem das 85 1.2 und das 50 1.2 wirkten fast schon beängstigend groß. Da ist aus meiner Sicht der Größenvorteil der spiegellosen Kameras voll aufgebraucht. Und im Falle der Objektive sogar zu Lasten der Balance der Kombination mutiert. Von den Preisen ganz zu schweigen. Gut, die EF-Versionen waren auch nicht billig, aber etwas kompakter waren die schon, oder?! Die neuen RF-Objektive würden gut zu einer 1DxII oder 5DIV passen.

    Kann der Kontrollring sich nicht unbewusst leicht verstellen? Ist er gar leicht rastiert?:-o Ich hätte da ein wenig Bedenken. Ich erkläre, warum. Der Ring an meinem Z 35 1.8 S ist recht breit und ziemlich weich im Lauf um die Linse. Jedoch nicht schwammig!

    Und wenn ich die Kamera mal aus dem Rucksack/der Tasche nehme, komme ich manchmal an den Ring ran und er verdreht sich ein bisschen. Bis jetzt habe ich den manuellen Fokus auf den Ring gelegt.

    Aber man kann auch noch die Blende und die Belichtungskorrektur auf den Einstellring des Objektives legen. Für beides habe ich aber die Einstellräder der Z6


    400 Bilder schaffe ich auch nur mit meinen Akkus. Egal! Habe ja schon Ersatzakkus.


    Das Objektiv ist sicherlich seinen hohen Preis wert, viel Freude damit. Es ist auch vom Brennweitenbereich sehr gut gewählt.

    Ich kann dazu sagen, dass der EN-EL 15b in den Z-Kameras mit dem USB-C-Kabel aufgeladen werden kann. Das ist der wichtigste Unterschied zu den vorherigen Versionen.

    Mit den Patona Akkus habe ich leider schlechte Erfahrungen gemacht. Sie halten bis zu ca. 65% und gehen dann schlagartig auf 0 %. Lassen sich aber wieder aufladen und zeigen dann genau das gleiche Verhalten. Mysteriös!

    Alles schön und gut, aber dafür das sie den Mund derart aufgerissen haben, was dieses große Bajonett alles möglich macht, kommen da ziemlich langweilige Linsen und diese zu sehr sportlichen Preisen. Ansich sollte das Bajonett solche F1.8ter standard Linsen eher billiger machen. Also machts ja auch, aber da nimmt man sich lieber die maximal zu erzielenden Werte.


    Langsam wird es Zeit für die F1.4er, bevor nix mehr von dem Marketing-Blub von großem Bajonett übrig bleibt, denn bisher können es die anderen mindestens genauso gut, trotz kleinerer Bajonette.

    Ich greif' das noch mal auf, Benjamin. Manchmal vermute ich, dass Nikon die 1.8er Z-Linsen für den "Einstieg in's Z-System" ansieht. Möglicherweise wohlwissend, dass das folgende 85 1.2 in etwa auf dem Preislevel des Canon RF 85 1.2 liegen könnte/wird. Die Frage ist doch die, ob sich das 85 1.2 verkaufen wird, wenn das 85 1.8 so gut abliefert?:???:

    Ich denke, dass das Z 85 1.2 S einen großen Sprung gegenüber dem AF-S 85 1.4 machen muss, denn das ist ja ziemlich gut.

    Was meinst Du? Du bist ja eher der Insider, was die Berufsfotografenwünsche/-forderungen angeht.:winke:

    Hey, ich habe auch so einen Lowepro Flipside 500 AW!

    Anfang März 2017 habe ich ihn für 129 € bekommen. Und er ist phänomenal. Wat ick da alles reinkriege, ist wirklich krass! Meine beiden aktuellen Nikon-Kameras mit angesetztem Objektiv (Z6 mit Z 35 1.8S, D 750 mit Sigma Art 24 -105/4), dazu das Sigma Art 135 1.8, das ältere Sigma 50 1.4 EX DG HSM, das Nikkor AF-S 20/1.8 G, das Nikkor AF-S 85 1.8 G, das Tamron SP AF 35 1.8 Di VC USD und den FTZ-Adapter sowie die ganzen objektivrückdeckel und den Rocket Airbomb Blasebalg von Giotto.

    In das vordere Fach kriege ich Ersatzakkus, mein Asus Notebook und Kleinkram rein. Das Allerbeste an dem Ding ist, dass ich zum Kamera- oder Objektivwechsel nicht den Rucksack absetzen muss. Ich bin total begeistert von dem Flipside 500AW. :cheers::cheers::cheers::cheers::daumenhoch::daumenhoch::daumenhoch::daumenhoch:

    Keine Ursache, gerne doch!:winke:


    Habe ganz vergessen, das gerade für spiegellose Kameras nützliche Einstelllicht zu empfehlen. Der V1 hat ein LED-Einstelllicht mit 2 W Leistung, das sich in zehn Stufen regulieren lässt. Es ist nicht proportional zur Blitzleistung, hilft aber , die Szene auszuleuchten. Und das ist, wenn man nur den Blitz als Lichtquelle hat, je nach Verschlusszeit, vorgewählter Blende und ISO hilfreich, um das Motiv in Szene zu setzen, denn der EVF der Z6 ist doch ziemlich dunkel ohne das Blitzlicht. Ein optischer Sucher macht es da einfacher.

    Im Zubehörset ist eine Weitwinkelstreuscheibe, denn der Reflektor fängt bei 28 mm erst an und hört bei 105 mm auf. Im Gegensatz zur eingebauten Weitwinkelstreuscheibe am Metz AF 58-1 passiert aber nichts, wenn ich die aus den Godox aufsetze. Beim Metz zoomt der Reflektor auf 18 mm. Ich kann den Reflekor aber auch manuell zoomen... oder eben nicht.

    Als Leistung werden 76Ws genannt, als Abbrennzeiten werden 1/300s (bei voller Leistung vermutlich) und 1/20000s genannt. Letztere werden wohl nur bei kleinster manueller eingestellter Leistung erreicht. Runde Wassertropfenblitzspiele macht man lieber mit Hensel-Studioblitzen(wenn man denn noch Einen bekommt) oder auch Profoto-Studioblitzen. :kaffee:

    Hallo, liebe Mitleser und -kieker,

    seit letzter Woche Mittwoch besitze ich den Godox V1 mit Nikon-Anschluss . Der Grund dafür war der, dass der alte Metz 58-1 N im Zusammenhang mit dem Godox X1T-N und dem dazugehörigen Empfänger zwar auslöste, aber gerade die i-TTL- Funktionalität nicht wirklich dauerhaft zuverlässig funktionierte.

    Ich hatte mir das Godox V1-Kit mit Blitz und Aufsatz-Zubehör bestellt und es hat nur 6 Tage gedauert, bis es ankam. Also sogar weniger , als der Versand angekündigt hatte.

    Am liebsten nutze ich den Godox in dieser 60er Oktabox, die ich bei Studiobedarf24.de bestellt hatte.

    Der Schatten an der Wand ist sehr weich.

    Wenn ich ihn auf der Kamera nutze, dann meistens mit dem Diffusor-dome und der Bouncecard zusammen. Sieht dann so aus.

    Das Ergebnis sieht dann so aus.

    Ohne Bouncecard, aber mit Diffusor-dome sieht es so aus.

    Und jetzt kommt ein Bild mit HSS, wo ich als Verschlusszeit 1/320s eingegeben habe. Die Z6 hat als Blitzsynchronzeit übrigens 1/200s. Die D 700 war mit 1/320s und die D 750 mit 1/250s etwas schneller.

    Jedenfalls verändert sich die Lichttemperatur bei Einsatz der HSS. Obwohl ich den WB auf 5600K eingestellt hatte.

    Ich bin dennoch sehr zufrieden, weil ich endlich dauerhaft zuverlässig entfesselt mit i-TTL-Funktionalität blitzen kann.

    Und dabei am Steuergerät Godox X1T-N alles einstellen und kontrolieren kann. Und nicht mehr zum Blitz rennen muss.

    Die Verarbeitung vom Blitz finde ich ziemlich gut. Nichts knarzt oder knackt, Der Reflektor lässt sich nahezu stufenlos in den Rastungen verstellen. Und verbleibt auch in Selbigen. Der Akku scheint ewig zu halten, ist mit 18, 72 Wh auch nicht schwach. Die Tasche für den Blitz und das Zubehör machen einen ausgesprochen hochwertigen Eindruck. Der Verriegelungsmechanismus scheint auch ansatzweise haltbar zu sein. Und er klickt hörbar beim Verriegeln. Ich bin wirklich zufrieden.:winke::cheers::pink:


    Grüße vom Lokknipser Oli

    Der YN560 TX-II kostet aber nicht weniger als der Godox X1-T - kann nur weniger.
    Man spart knapp über 20 Euro an den Empfängern, aber das finde ich am falschen
    Ende gespart.

    Das habe ich auch gar nicht behauptet, Micha! :winke: Ich selbst habe ja für die TTL-Blitzsteuerung zu Godox gegriffen. Die Yongnuo Rf602 und 603 nutze ich zum Auslösen der Kamera und der kleinen Bilora-Blitzköpfe. Ich wollte nur die Option der Yongnuos nicht unerwähnt lassen. :cheers: