Posts by Harald

    Nein, die ini Datei ist da. Allerdings waren die externen Programme verschwunden. Und falls die Dateien mit dem langen Namen automatische Backups der ini sind (so sehen sie jedenfalls aus), sind diese jedenfalls alle nicht mehr aktuell, weil sie weiter zurückliegende Varianten gespeichert haben.



    Ich wollte die verschwundenen externen Programme (wieder) hinzufügen, indem ich in der entsprechenden Oberfläche das Ordnersymbol angeklickt habe, das hat aber nicht reagiert. Das Ordnersymbol war nicht aktiv.



    Jetzt bin ich auf die Idee gekommen, zuerst Hinzufügen anzuklicken, und dann öffnete sich der Dateimanager. Nachdem ich ein Programm hinzugefügt habe, geht jetzt auch wieder das Ordnersymbol zum Öffnen des Pfades. Mysteriös ist es deshalb, weil der gleiche Fehler auch auf meinem Tablet aufgetreten ist.

    Viele Apps haben eine Symbolleiste für den Schnellzugriff, auf der der User einzelne, häufig gebrauchte Befehle ablegen kann. Wäre es nicht möglich, dies auch für den Illuminator anzubieten? Für die Handhabung wäre das sicher eine Erleichterung, weil man nicht immer erst in das Menü abtauchen muss.

    Manchmal werden bei Panoramaaufnahmen, insbesondere bei hölzernen Strukturen, Linienbrüche nicht richtig korrigiert - selbst wenn man vorher in den Fotos Punkte der Übereinstimmung setzt, die zusammengeführt werden müssen. Zwar kann man solche Brüche mit Stempeln und dem Verdrehen des Stempels recht gut verschwinden lassen. Aber mit dem Verformen geht es einfacher, wenn man vorher entsprechende Punkte setzt und dann auf die Option „Gerade richten" klickt. Um diese Punkte sehr genau setzen zu können, wäre es hilfreich, wenn für das Verformen wie auch beim Stempeln usw. die Möglichkeit der Vergrößerung auf 400 % angeboten würde. In meinem Beispiel (zusammengesetzt aus 15 Einzelaufnahmen) zeigt das erste Foto, wo ein Bruch auf der Kante liegt. Das zweite Foto zeigt, wie ich mir eine Korrektur durch Verformen vorstellen könnte, wenn die Option des Vergrößern angeboten würde. Denn auf dem Laptop ist es ohne die Option der Vergrößerung aufgrund der Enge des „Operationsfeldes" praktisch nicht möglich, die Punkte so präzise zu setzen, dass ein Geraderichten realisiert werden kann.



    Ich habe ein Problem beim Bedienen des Verformens. Ich gehe folgendermaßen vor,


    – Verformen aufrufen
    – Definieren aktivieren – jetzt setze ich beispielsweise eine vertikale Linie für jenen Bildbereich, den ich schützen will
    – nun setze ich (beispielsweise) eine Halbgerade – klicke auf Verformen und bewege die Halbgerade, die Verformung beginnt
    – dann auf Anwenden, die Verformung hat stattgefunden
    – Bild speichern


    Für den Fall, ich bin mit dem Ergebnis des Verformens nicht zufrieden, rufe ich nun die Funktion ein zweites Mal auf. Jetzt aber startet die Oberfläche sofort mit dem erneuten Vorgang des Verformens. Es wiederholt sich der Vorgang des Verformens im bereits verformten Bild und verdoppelt sozusagen den Effekt. Und dies genau mit der Einstellung, die ich beim letzten Mal vorgenommen habe. Das ist zwar nicht weiter dramatisch, weil man mit Reset das wieder zurücknehmen kann, aber eigentlich fände ich es besser, wenn das erneute Aufrufen die Verformung nicht sofort erneut vornimmt. Oder bediene ich da etwas falsch?

    Ich habe die Werte dieses Fensters immer dem Illuminator überlassen. Was ich jetzt mal verändert habe, das ist die horizontale Entzerrung. Das bringt eine ganze Menge. Nach einigem Probieren gelangt man tatsächlich dahin, dass das rechte Abschlussgebäude die gleiche Breite hat wie das linke. Man kann also mit ein bisschen Geduld auch ohne Verformen die Symmetrie erreichen. Beim Crop-Faktor steht bei mir nichts, und auch die willkürliche Eingabe von Werten hat keine für mich erkennbare Veränderungen zur Folge gehabt - mir ist auch nicht so recht klar, was diese Einstellung verändert.


    Danke! Eigentlich sollte das aber das perspektivische Ausrichten alleine leisten. Vorausgesetzt, das Bild wurde nicht vorher schon anders ausgerichtet und das Einstellviereck und die Brennweite sind korrekt gesetzt.

    Das perspektivische Ausrichten ist bei dem Foto noch weniger effektiv als das normale Ausrichten. Ich habe einige Varianten, wie das Gitter gesetzt wird, probiert. Es bleibt dabei, stets wird die linke Seite zu stark gestaucht.

    Das lässt sich leicht beantworten. Mit jeder Form des bisherigen Ausrichtens ist die Symmetrie des linken und des rechten Gebäudeteils nicht zu erreichen. Die Symmetrie (man zähle etwa die Kästchen des Gitternetzes) ist nur mittels Verformen umzusetzen. Zuerst das Bild, konservativ ausgerichtet. Man sieht anhand der Kästchen, dass das linke Gebäudeteil andere Maße hat als das rechte. Dann das zweite Bild unter Zuhilfenahme von Verformen. Man muss einen Teil des Gebäudes separat dehnen/verkürzen.

    Übrigens hier mal ein Beispiel, wie man durch gezieltes Anwenden des Verformens (perspektivisches Entzerren hat hier nicht gereicht) eine nach Augenmaß recht erträgliche Symmetrie erreichen kann:

    Das ist echt super! endlich kann man jetzt auch aus einem anderen Bild in das zu bearbeitende stempeln. Das war eine Option, die mir stets gefehlt hatte. Und außerdem ist es jetzt möglich, die horizontale Weitwinkel Anamorphose asymmetrisch anzuwenden. Bisher musste ich immer in eine andere Software und das Bild einseitig erweitern, um eine Asymmetrie zu erreichen. Jetzt kann ich das in Ji machen! Vielen Dank!

    Vom Grundsatz her würde ich dir zustimmen. Aber das Gebäude rechts stand in Wahrheit parallel zum Betrachter, die perspektivische Verzerrung hin zu den kleineren mittleren Gebäude wurde bereits bei der Panoramaaufnahme rein gerechnet (ich denke, die Panorama Software gibt da nur eine Zentralperspektive her). Das kannst du noch ein wenig darin erkennen, dass die Mauer mit dem Durchbruch ganz rechts perspektivisch sehr stark auf den Betrachter zuläuft. Die Zentrale der Perspektive es also gewissermaßen das Fachwerkgebäude rechts, dass ich nach der Bearbeitung parallel zum Betrachter ausgerichtet habe.

    Harald: vielen Dank für den produktiven Vorschlag! (Wenn du dann mal gelungene Beispiele mit dieser Funktion hast, würden wir die gerne sehen.)

    Ja, gerne ein Beispiel. Und man erkennt sehr schön, die jetzige neue Möglichkeit ist deutlich besser. Ich muss vorausschicken, dass ich dieses Bild als Panorama aus sechs Aufnahmen zusammengesetzt habe. Obwohl ich mit Brennweite 16 fotografiert habe, konnte ich nicht weit genug zurückgehen, um den ganzen Innenhof auf das Foto zu bekommen. Das hier zuerst gezeigte Bild habe ich mit der bisherigen Möglichkeit (Mittelspline und angesetzte Geraden) entzerrt, und man kann sehr wohl die dadurch entstehende Krümmung erkennen. Leider habe ich das hier zu Grunde liegende Panoramabild nicht aufgehoben. Ich habe es also noch einmal neu zusammengesetzt. Das ist die hier gezeigte zweite Aufnahme. Und diesmal habe ich die neue „Gebäude-Entzerrung" genommen. Dann noch mit der normalen Ausrichtung ein wenig Feintuning. Und zum Schluss noch ein bisschen Farbe usw. korrigiert. Man sieht jedenfalls sehr schön, dass jetzt keine krummen Linien beim Entzerren übrig bleiben. Super!!



    Das funktioniert sehr gut! Allerdings muss man es als Mittel der Entzerrung sehr behutsam einsetzen, weil sonst die Krümmung der Spline sichtbar wird. Gibt es keine Möglichkeit, dass nur Geraden beim Entzerren genutzt werden? Beim perspektivischen und normalen Ausrichten werden ja auch nur Geraden zugelassen.

    Dann verwende doch für diesen Zweck ein PDF-Programm wie z.B. das kostenlose PDF24.

    Danke! Funktioniert. Alle PDF Drucker, die ich bis jetzt hatte, hatten nur eine kostenpflichtige Option, beim Scannen gleich in PDF umzuwandeln. Den PDF24 kannte ich gar nicht. Und ich muss sagen, er ist besser als alle PDF-Programme, die ich bis jetzt kennengelernt habe. Super.

    Also ich drücke Strg+P, es öffnet sich der Drucken-Dialog mit der Vorschau. Das dauert ca. 0,5 Sekunden. Dann nur noch die Drucken- oder die Enter-Taste drücken - fertig.

    In dem Zusammenhang gibt es noch ein kleines Problem, wenn ich Dokumente scanne, die nicht bearbeitet werden, sondern gleich als PDF gedruckt werden sollen. Nach dem Scannen ist das Dokument nämlich nicht mehr im Fokus. Ich kann es also nicht sofort mit Strg+P drucken, sondern muss erst noch einmal in das Bild klicken, damit der Fokus wieder auf dem Illuminator liegt. Das fällt natürlich nicht auf, wenn vor dem PDF-Drucken das Bild bearbeitet wurde, weil es durch die Bearbeitung wieder in den Fokus rückt. Es wäre also im Sinne eines flüssigen Ablaufs hilfreich, wenn die Datei nach dem Scannen aktiv bleibt.

    en und wieder schließen, das macht das Ganze nicht so einfach ...

    Also ich drücke Strg+P, es öffnet sich der Drucken-Dialog mit der Vorschau. Das dauert ca. 0,5 Sekunden. Dann nur noch die Drucken- oder die Enter-Taste drücken - fertig. Das ist doch schon beinahe optimal, oder?

    Ja das stimmt, wenn ich an einem Laptop mit Tastatur arbeite, ist das eine gute (und schnelle) Option. An einem Tablet sind allerdings Key-Kombinationen nicht so komfortabel zu bedienen. Da sind Icons schon von Vorteil.

    Eine einfache Transparenzfarbe (wie sie z.B. IrfanView beim Speichern anbietet) funktioniert nur bei absolut harten Kanten ohne irgendwelche Übergänge oder Anti-Aliasing.

    So arbeitet auch Paint, wenn man dort eine transparente Farbe bestimmt. Deshalb ja auch meine Überlegung, ob es nicht möglich ist, einen transparenten Farbverlauf zu bestimmen, gewissermaßen ein „Farbpixel-Wert-Intervall“

    Es kommt recht häufig vor, dass ich Bilder oder Dokumente scannen muss, die dann von meinem Scanner als JPEG ausgegeben werden, von mir aber aus verschiedenen Gründen nur als PDF weiter versendet werden. Das bedeutet, dass ich jedes Mal über das Drucken Menü gehen muss. D. h., ich brauch jedes Mal drei Klicks. Und bis sich die Bearbeitungsfläche für das Drucken aufbaut, dauert bei mir immer, obwohl ich nicht gerade das langsamste Laptop habe. Könnte man nicht ein Icon anlegen, ähnlich wie bei Office, für „Schnelldruck"? Dann wird das aktive Bild mit der letzten Drucker-Einstellung, in meinem Fall also als PDF-Druck, gedruckt, ohne dass man sich über drei Klicks dorthin durchhangeln muss.