Posts by softride

    Da wir gerade es mit den runden Ecken bei den "Frühlingsboten" hatten, kamen mir noch ein paar Gedanken dazu:

    Ist es jetzt schon möglich, daß das PiP transparente Ecken bekommt ( Stichwort *pnp )? Stark fände ich es, wenn wir das PiP kreisrund hin bekommen würden, sozusagen als Lupe.

    Genau das habe ich gestern wieder mal gemacht!



    Was mir zu meinen Glück jetzt noch fehlen würde wäre die Möglichkeit, einen Pfeil zu malen um den Ursprung der Lupe anzuzeigen. Wenn dann das Lupenfenster noch einen Schatten werfen könnte, wäre das kaum noch auszuhalten :duck:

    Gerade ausprobiert, funktioniert super!


    In diesem Zusammenhang muss ich noch mal ein anderes Lob loswerden: Wenn bei kritischen Bearbeitungen Tonwertabrisse (Banding) auftreten kann man das mit kaum einem anderen Programm so einfach beheben wie mit der tonwertselektiven Glättung im JI!

    Manchmal frage ich mich, was manche Leute hier für Vorstellungen haben. [...]

    Das kann ich Dir sagen, der Jpg-Illuminator hat das Potential, nicht zuletzt aufgrund seiner sagenhaften geometrischen Transformationen, ein ideales Werkzeug zur Dokumentenbearbeitung zu sein. Für schwierige Ausschneide- und Kombinationsarbeiten habe ich derzeit Affinity-Photo in Betrieb aber auch mit Gimp- und Photoshop Elements habe ich schon gearbeitet. Aber mit dem JI geht halt alles sehr viel flotter von der Hand, zumindest im Rahmen seiner Möglichkeiten.


    Das Montieren von Bildern auf anderen geht ja auch, wie mir Bertram gerade bewiesen hat, wieso sollte man darauf verzichten auch wenn andere Mütter auch ganz schöne Töchter haben?

    Ich habe eine Frage zum Mischen von Bildern:

    Des Öfteren muss ich andere Bilder in ein größeres einbetten. Mit dem Jpg-Illuminator gehen aber offensichtlich nur Mischungen, das bewirkt z.B. das Durchscheinen des unteren Bildes. Gibt es eine Möglichkeit, eine Art von Overlay zu produzieren? So wie hier z.B. den QR-Code bzw. die Detailkarte. Das Beispiel wurde mit MS-Publisher erzeugt.


    Gerade heute hat sich mein Windows 10 ebenfalls auf Version 1903 upgedated. Bei mir findet sich jpg-Illuminator noch im Kontextmenü.

    Bei mir auch! Kontextmenü vollständug erhalten!
    Abgesehen davon, dass uns Microsoft wieder etliche Zusatzfeatures aufs Auge gedrückt hat, die keiner braucht, war das Update völlig problemlos.

    Unter Windows 10 muss man anscheinend die Option "Inaktive Fenster beim Daraufzeigen scrollen" deaktivieren.

    Das löst zwar das Problem beim Illuminator, könnte aber insbesondere bei Zeichen- und GPS-Kartenprogrammen neue Probleme schaffen.


    Das Problem beim Zeichnen besteht kurz gesagt darin, dass man mit aktiviertem Zeichenstift nicht in das Fenster klicken kann um es für das Scrollen zu aktivieren weil man damit sofort wieder einen neuen Stützpunkt zeichnen würde.
    Bei Garmin BaseCamp funktioniert es allerdings, beim älteren MapSource dagegen nicht. Ggf. muss man die Einstellung "Geräte > Maus > Inaktive Fenster beim Daraufzeigen scrollen" beim Programmwechsel umschalten denn das Verändern der Pinselgröße mit dem Scrollrad ist schon sehr praktisch.

    Wenn ich im Text-Tab die Taste "als Vorgabe" bemühe, werden zwar Text und Textattribute wie auch die Position des Textes gespeichert, nicht aber der Einfügeanker. Für ein rechtbündiges Einfügen benutze ich immer den Ankerpunkt "rechts-unten". Bei einem Neuaufruf (Haken bei "Aufschrift" setzen) wird jedoch immer der mittlere Anker benutzt.


    Ist nichts Gravierendes aber wenn Ihr mal wieder dran seid, könntet Ihr mal danach schauen, danke.

    Hallo Robo,

    Hallo softride,

    Das wäre sicher auch ein Ansatzpunkt, jedoch könnte man dann keine Individuelle Anpassung mit einfließen lassen, z. B. zum Ende hin unterbelichten.


    Das sehe ich nicht so. Wie weit die Belichtungskorrektur der tatsächlichen Belichtung folgt, hängt vom eingestellten Mittelungsintervall ab.
    Beispiel einer Glättung über 2 (blau), 4 (rot) und 6 (schwarz) quasi zufällige Belichtungen (punktiert). Wie man sieht, folgen auch die geglätteten Kurven der Abblendung am Schluss. Wenn man statt dessen nur das erste und das letzte Bild hinzuziehen würde, ergäbe sich ein linearer Korrekturverlauf entsprechend der magentafarbenen Linie:


    Ich könnte mir vorstellen, dass man mit einer Art von gleitendem Mittelwert arbeiten könnte. Je nach der Anzahl der einbezogenen Bilder bestimmt sich daraus der Unterschied in der Belichtungskorrektur kontinuierlich. Beim Betrachten nur des ersten und des letzten Bildes spielen die individuellen Belichtungen eventuell eine zu große Rolle. Ggf. könnte man auch den jeweiligen Einfluss mittels einer Funktion bewerten. Beispielsweise bekämen die unmittelbaren Vorgänger (i-1) oder Nachfolger (i+1) einen größeren Einfluss als die i-2- bzw. i+2-ten Bilder.


    Das von Bertram vorgeschlagene Beschränken auf den von Hand festlegbaren bildwichtigen Teil der Belichtung ist sicher ganz wichtig weil sich erfahrungsgemäß die Lichter- und Schattenverteilung im Laufe eines Sonnenunter- oder -aufgangs stark ändert.

    Innerhalb der Threads werden die Fotos auf weißem Hintergrund angezeigt, klickt man ein Bild an, um sich dieses einzeln anzusehen, dann wird das Bild aber auf einem schwarzen Hintergrund angezeigt

    Womit Du eindeutig recht hast! Da ich so gut wie nie anklicke, war mir das nicht präsent. Also vergesst es!


    Bliebe höchstens noch die Idee, den schwebenden Effekt dadurch zu verstärken, dass der Schatten auch auf der gegenüberliegenden Seite etwas hervorlugt. Der vollkommen symmetrische Rahmen wirkt dagegen schon ein wenig konstruiert. Die Asymmetrie des Schattens sollte schon erhalten bleiben.


    Wichtig ist das aber auch nicht!


    Franz: Danke für die Beschäftigung damit. Im Prinzip geht Dein Ansatz in die von mir angedachte Richtung. Wie mir kleiner_Hobbit aber bewiesen hat, wäre das nur teilweise sinnvoll.

    Ist es wirklich sinnvoll für diesen sehr speziellen Wunsch Programmieraufwand zu verbraten?

    Nein!
    Da es aber prinzipiell schon eingebaut ist, nämlich mit dem "ausdehnen auf" (siehe auch Beispiel Polaroid-Rahmen) schien mir der Aufwand nicht sehr hoch zu sein und ich habe mich mal getraut, zu fragen.


    Nebenbei: im oben gezeigten Beispiel wären es 84 Piixel in der Breite. Flächenmäßig wäre das schon ein deutlich sichtbarer Gewinn an Bildgröße.
    Der alternative Vorschlag brächte keine Bildgröße sondern einen stärkeren plastischen Eindruck.


    Aber nein, viel Aufwand hinein zu stecken, lohnt sicher nicht!