Posts by softride

    Gerade heute hat sich mein Windows 10 ebenfalls auf Version 1903 upgedated. Bei mir findet sich jpg-Illuminator noch im Kontextmenü.

    Bei mir auch! Kontextmenü vollständug erhalten!
    Abgesehen davon, dass uns Microsoft wieder etliche Zusatzfeatures aufs Auge gedrückt hat, die keiner braucht, war das Update völlig problemlos.

    Unter Windows 10 muss man anscheinend die Option "Inaktive Fenster beim Daraufzeigen scrollen" deaktivieren.

    Das löst zwar das Problem beim Illuminator, könnte aber insbesondere bei Zeichen- und GPS-Kartenprogrammen neue Probleme schaffen.


    Das Problem beim Zeichnen besteht kurz gesagt darin, dass man mit aktiviertem Zeichenstift nicht in das Fenster klicken kann um es für das Scrollen zu aktivieren weil man damit sofort wieder einen neuen Stützpunkt zeichnen würde.
    Bei Garmin BaseCamp funktioniert es allerdings, beim älteren MapSource dagegen nicht. Ggf. muss man die Einstellung "Geräte > Maus > Inaktive Fenster beim Daraufzeigen scrollen" beim Programmwechsel umschalten denn das Verändern der Pinselgröße mit dem Scrollrad ist schon sehr praktisch.

    Wenn ich im Text-Tab die Taste "als Vorgabe" bemühe, werden zwar Text und Textattribute wie auch die Position des Textes gespeichert, nicht aber der Einfügeanker. Für ein rechtbündiges Einfügen benutze ich immer den Ankerpunkt "rechts-unten". Bei einem Neuaufruf (Haken bei "Aufschrift" setzen) wird jedoch immer der mittlere Anker benutzt.


    Ist nichts Gravierendes aber wenn Ihr mal wieder dran seid, könntet Ihr mal danach schauen, danke.

    Hallo Robo,

    Hallo softride,

    Das wäre sicher auch ein Ansatzpunkt, jedoch könnte man dann keine Individuelle Anpassung mit einfließen lassen, z. B. zum Ende hin unterbelichten.


    Das sehe ich nicht so. Wie weit die Belichtungskorrektur der tatsächlichen Belichtung folgt, hängt vom eingestellten Mittelungsintervall ab.
    Beispiel einer Glättung über 2 (blau), 4 (rot) und 6 (schwarz) quasi zufällige Belichtungen (punktiert). Wie man sieht, folgen auch die geglätteten Kurven der Abblendung am Schluss. Wenn man statt dessen nur das erste und das letzte Bild hinzuziehen würde, ergäbe sich ein linearer Korrekturverlauf entsprechend der magentafarbenen Linie:


    Ich könnte mir vorstellen, dass man mit einer Art von gleitendem Mittelwert arbeiten könnte. Je nach der Anzahl der einbezogenen Bilder bestimmt sich daraus der Unterschied in der Belichtungskorrektur kontinuierlich. Beim Betrachten nur des ersten und des letzten Bildes spielen die individuellen Belichtungen eventuell eine zu große Rolle. Ggf. könnte man auch den jeweiligen Einfluss mittels einer Funktion bewerten. Beispielsweise bekämen die unmittelbaren Vorgänger (i-1) oder Nachfolger (i+1) einen größeren Einfluss als die i-2- bzw. i+2-ten Bilder.


    Das von Bertram vorgeschlagene Beschränken auf den von Hand festlegbaren bildwichtigen Teil der Belichtung ist sicher ganz wichtig weil sich erfahrungsgemäß die Lichter- und Schattenverteilung im Laufe eines Sonnenunter- oder -aufgangs stark ändert.

    Innerhalb der Threads werden die Fotos auf weißem Hintergrund angezeigt, klickt man ein Bild an, um sich dieses einzeln anzusehen, dann wird das Bild aber auf einem schwarzen Hintergrund angezeigt

    Womit Du eindeutig recht hast! Da ich so gut wie nie anklicke, war mir das nicht präsent. Also vergesst es!


    Bliebe höchstens noch die Idee, den schwebenden Effekt dadurch zu verstärken, dass der Schatten auch auf der gegenüberliegenden Seite etwas hervorlugt. Der vollkommen symmetrische Rahmen wirkt dagegen schon ein wenig konstruiert. Die Asymmetrie des Schattens sollte schon erhalten bleiben.


    Wichtig ist das aber auch nicht!


    Franz : Danke für die Beschäftigung damit. Im Prinzip geht Dein Ansatz in die von mir angedachte Richtung. Wie mir kleiner_Hobbit aber bewiesen hat, wäre das nur teilweise sinnvoll.

    Ist es wirklich sinnvoll für diesen sehr speziellen Wunsch Programmieraufwand zu verbraten?

    Nein!
    Da es aber prinzipiell schon eingebaut ist, nämlich mit dem "ausdehnen auf" (siehe auch Beispiel Polaroid-Rahmen) schien mir der Aufwand nicht sehr hoch zu sein und ich habe mich mal getraut, zu fragen.


    Nebenbei: im oben gezeigten Beispiel wären es 84 Piixel in der Breite. Flächenmäßig wäre das schon ein deutlich sichtbarer Gewinn an Bildgröße.
    Der alternative Vorschlag brächte keine Bildgröße sondern einen stärkeren plastischen Eindruck.


    Aber nein, viel Aufwand hinein zu stecken, lohnt sicher nicht!

    Wenn ich den mitgelieferten Rahmenfilter "3D-Rahmen" verwende, dann ist der Schatten ringsum. Außerdem kann man danach über mehrmaliges drücken des Buttons 3DL die Lage des Schattens ändern.

    Ja, aber diese Techniken erfordern alle einen deutlich breiteren Rahmen. Um den Schatten auch auf der Gegenseite sichtbar zu machen, muss man "Weichzeichner" sehr hoch einstellen. Bei einem schmalen weißen Rahmen wird der Schattenverlauf dann abrupt abgebochen. Wie gesagt, meine Anfrage entstand aus der Absicht, möglichst wenig Bildfläche zu verschwenden. Damit der Schattenverlauf am Rand des schmalen Rahmens (1,6%) auf rein weiß abgeklungen ist, darf bei 50% Transparenz der Weichzeicher maximal auf 30 eingestellt sein.


    Der symmetrisch umlaufende Rahmen wirkt halt schon ein wenig langweilig.

    Es freut uns, wenn hier immer wieder Wünsche geäußert werden. (...)

    Dann traue ich mich mal wieder :oops: :


    In Foren arbeite ich gerne mit den 3-D-Rahmen:




    Das Beispiel wurde erstellt für ein Forum mit weißem Hintergrund. Da die Größe auf 1200 Pixel limitiert ist und der Rahmen mitzählt, ist der Platz an der linken Seite eigentlich verschwendet. Kann man den Rahmen so verschiebbar machen, dass das aktive Bild linksbündig ist? Dann könnte man den Rahmen rechts schmaler halten und hätte an Bildgröße gewonnen. Die Einstellungen "ausdehnen auf ..." haben mir nicht recht weiter geholfen.


    Oder, altenativ, wenn man den Schatten einfach so versetzt, dass er auch links oben etwas hervorlugt. Das würde den 3-D-Effekt verstärken. Dann wäre zwar das Bild auch kaum größer aber die linke Seite wäre besser genutzt.

    (...) Pentax und Panasonic unterstützen es anscheinend gar nicht.

    Bei Panasonic steht die Objektivbezeichnung unter "Maker.LensType".


    Mittels der freien Software ExifToolGUI lassen sich mit dem Menüpunkt "Modify/Exif: LensInfo from Makernotes ..." die Objektivdaten in die Standard-Exiffelder übetragen. Das sollte auch bei NIKON möglich sein.


    In dem Zusammenhang muss ich auch mal ein ganz dickes Lob loswerden:


    Speziell für die Dokumentenverarbeitung (sowie Infotafeln, Bilder usw.) ist der JI unschlagbar, denkt man nur an die einfache Möglichkeit, in einem Rutsch beschneiden und ausrichten zu können!


    In der reinen Bildbearbeitung sehe ich aber noch etwas Luft nach oben. Ich wundere mich z.B. immer wieder darüber, dass ich nicht die differentielle Farbsättigung für alle Farben anwenden kann sondern ich muss mich für "diff.A" oder "diff.B" entscheiden. Es gibt Fälle, in denen ich Farben sowohl in der einen wie in der anderen Palette gerne absenken oder anheben möchte. Das trifft besonders für die Hautöne zu. Manchmal kann ich mir mit dem Spektrum-Werkzeug für eine weitere Farbe helfen, z.B. beim Himmel.
    Hat das programmtechnische Gründe? In den meisten Raw-Konvertern gibt es gemeinsame HSL-Tools für das gesamte Spektrum.

    Also sortieren und gruppieren (z.B. nach Aufnahmedatum, Blende, Brennweite etc.) kann man die Bilder auch in der Thumbnail-Ansicht. Dann kann man z.B. mit Umsch+Klick oder Lasso die gewünschten Bilder selektieren, das funktioniert einwandfrei und durch die Gruppierungsüberschrift sieht man auch sehr gut, was man da auswählt.

    Das geht ja tatsächlich! Ich bin noch nie auf die Idee gekommen, im Dateidialog die rechte Maustaste zu benutzen. In der Detailansicht war das klar durch die Spaltenüberschriften aber in der Symbolansicht gab es die ja nicht.


    Danke für den Tipp!

    Im Prinzip, ja! Aber natürlich mit allen Unzulänglichkieten die der Windows-Dateidialog so mit sich bringt.
    Es geht halt nur in der Detailansicht und da müsste man schon den kryptischen Dateinamen im Kopf haben um ein bestimmtes Bild zu wählen. Wie schon oben gesagt, einfacher geht es mit einem Bildbetrachter der die Miniaturen zeigt und die man per Drag'n Drop in den JI wirft. Da halte ich XnView wegen der beinahe beliebigen Konfigurierbarkeit für sehr praktisch. Auch werden dort die Bilder wesentlich schneller angezeigt weil ja keine Filtereinstellungen berechnet werden müssen. Zusätzlich eignet er sich auch um meherere Bilder zusammen zu setzen oder um mehrere Texte hinzuzufügen.


    Ich gebe allerdings zu, dass das weniger für die Fotografie als vielmehr für grafische Arbeiten z.B. mit Repros interessant ist. Speziell in dieser Disziplin ist die Kombination mit den Ausrichtmöglichkeiten des JI kaum zu schlagen.

    Danke für Eure Ausdauer und immer wieder tolle Arbeit. Hab mir gestern ji an meinen neuen Arbeitsplatz installiert, als one-and-only Bildbetrachter und - bearbeitungssoftware.(...)

    JI ist als JPEG-Bearbeitungssoftware alternativlos!


    Aber als Bildbetrachter fehlt mir da doch Einiges. Hauptsächlich ist es die starre Reihenfolge der Bilder die nur in Einzel- oder 10er-Schritten durchsucht werden kann, was insbesondere dann langsam sein kann wenn schon bearbeitete Bilder im Ordner sind.
    Wenn man mit mehreren Kameras arbeitet, wäre z.B. die Sortierung nach Exif-Datum und -Zeit sehr hilfreich und natürlich auch eine Thumbnail-Anzeige die das Aufrufen beliebiger Bilder ermöglichen würde.


    Ich helfe mir mit dem ebenfalls kostenlosen Betrachter XnView, der sich beliebig konfigurieren lässt und ziehe von dort einzelne oder mehrere Bilder per Drag and Drop auf den JI. Dabei ist es sehr praktisch, dass der JI bei mehren Dateien nur diese in seiner Dateiliste führt.