Posts by 11er

    Ich war leider etwas zu spät, aber mit etwas Fantasie kann man noch die Mammatus-Wolken (beutelförmige Ausstülpungen) erkennen.


    Willi


    Mir gefällt das obige Bild auch, wundere mich aber über die blätterlose Bäume. Ist das ein aktuelles Bild? Wo wurde es aufgenommen?


    Also bei uns gibt es keine blattlose Bäume mehr. Ganz vereinzelt zeigen sich an den Kirschbäumen schon erste leicht rote Früchte. Es scheint dass es dieses Jahr extrem viele Kirschen geben wird, so voll sind die Bäume bei uns in der Umgebung. Mein Vater erzählte immer wenn die Kirschen früh dran sind, dass er sich erinnern kann dass es Jahre gab wo man an seinem Geburtstag, dem 10 Mai, schon die ersten Kirschen aus dem heimischen Garten essen konnte. Ganz soweit sind sie dieses Jahr noch nicht.

    aeirich Das sind ja wunderschöne Bilder. Da kommt noch totales Winterfeeling auf.


    Bei meinen folgenden Bilder von gestern handelt es sich eher um Skifahren während des Frühlings. Die sehr warmen Temperaturen der letzten Tage haben stark an der Schneedecke gearbeitet. Nichtsdestotrotz haben wir das erste mal diese Saison das alpine Skifahren am Titlis (CH) genossen, bei noch recht guten Verhältnisse. Morgens noch recht hart aber es wurde dann langsam aber sicher etwas weicher, wobei es erst nach 15:00 wirklich sulzig wurde.


    Blick Richtung Westliches Mittelland (S7). Von hier oben bis zur Talstation lag eine Abfahrt (im oberen Teil sehr steil) von annähernd 2000 hm vor uns.



    Blick ins Sustenhorner (höchster Berg links) Skitourengebiet mit Gwächtenhorn und Tierbergli (Bild Mitte), etc...(S7)


    Ich habe mich, nach 2 Jahren Enthaltsamkeit wegen Corona, nun endlich durchgerungen und bin gestern zum Alpinskifahren in die Schweiz. Lies den Hochnebel und Corona * zu Hause und ab ging es nach Hoch Ybrig bei absolut Top Bedingungen (etwas über 0 Grad, hervorragendem Schnee und Sonnenschein ohne Ende) - S7 Bild mit Blick ins Skigebiet (rechte Hälfte).




    Hintergrundinfo:: * naja Corona gibt es natürlich auch in der Schweiz, nur verbreitet man da nicht so ein Chaos und es gibt nicht so total schwa..... Beschränkungen wie zu Hause in BW.

    Solange man keine Bergbahnen (da gilt Maskenpflicht und max. 80% Auslastung) benutzt, also nur Schlepp-. oder Sessellifte, haben sie keine Beschränkungen. Alles ist frei, nur Symptome darf man keine haben. Man benötigt weder ein Zertifikat noch eine Maske. Es war auch alles kein Problem. Die Leute verteilten sich noch gut im ganzen Skigebiet, so dass man selten länger als 1 min am Lift anstand, bei immer grossem Abstand ausserhalb der Familie / Freundesgruppe. Und ich war meistens nur zu zweit oder zu dritt auf einem Sechsersessellift. Und dann sass ich immer auf einem der zwei Aussenplätze.
    Im Schwarzwald kann man seine Karte nur Online (Feldberggebiet) kaufen, muss beim Anstehen am Lift und auf dem Lift immer Maske tragen und 2 G ist vorgeschrieben. Als Helmträger ist das an und ab der Maske jedes mal ein grosser Aufwand, der Null Spass macht. Nö ohne mich.
    Da gehe ich halt nur noch Langlaufen oder auf Skitour, wie die letzten zwei Winter. Das mache ich sowieso lieber.

    Nach einem Langlauf Nachmittag im Hotzenwald (Herrischried) ergab sich vorhin ein traumhafter Sonnenuntergang wie ich ihn schon seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen habe. Kommt leider bei den Samsung S7 Bilder nicht so intensiv rüber. Am Schluss war der Himmel tiefrot.



    Blick vom Hotzenwald dem Hochrhein entlang zum Rheinknick in Basel. Die Sonne geht im Schweizer Jura (CH) unter und ganz rechts sieht man noch etwas von den Vogesen (F) und davor einen Ausläufer des Schwarzwaldes (D).



    Der Schnee ist weg aufgrund der Inversionswetterlagen (oben warm, unten kalt). Dafür hält sich der Nebel hardnäckig.


    Zwei S7 Bilder von gestern vom Röti (1395 m). Ein Berg im Schweizer Jura.



    Blick dem Schweizer Jura entlang nach Osten. Die weisse Fahne oben ist wieder vom Atomkraftwerk.



    und vom gleichen Standpunkt aus, aber nun nach Westen dem französischen Jura entlang. Ganz links sieht man noch die westlichen Alpen ganz schwach. Unterm Nebel liegen der Bieler-, Neuchateller- und Genfer See.


    Der Blick nach Süden zeigte die ganze mögliche Sichtbarkeit der Alpen, also von der Zugspitze bis zum Mont Blanc. Aber durch die tiefstehende Sonne (es war gerade Mittagszeit) und etwas Dunst war kein vernünftiges Bild möglich. Nach Norden die Vogesen und der Schwarzwald, sprich man hat von dort oben einen freien 360 Grad Blick.

    Naja, die Trommelbremse erlebt zur Zeit gerade ihr Revival. Viele E-Autos haben an den Hinterrädern Trommelbremsen. Und das nicht nur bei den Kleinwagen, sondern auch besonders bei den neuen E-SUVs. VWs reine E-Autos (ID3/4/5) sind hinten mit Trommelbremsen ausgestattet und das ist auch gut so, da durch das Rekuperieren kaum mehr gebremst wird und grundsätzlich werden die Hinterradbremsen beim Bremsen sowieso nur noch sehr schwach benutzt. Da zeigt dann die Trommelbremse ihre Vorteile gegenüber der Scheibenbremse.

    S7 von gestern. Die Einen hocken im dichten Nebel (Oberrhein von Basel bis fast nach Freiburg - hier Blick zu den Vogesen),



    die Anderen geniessen den wunderschönen Herbst (mittlere Lagen) und ganz oben im Südschwarzwald (hier auf dem Weg zum Belchen Gipfel mit Belchenbahn und Blick Richtung Feldberg) zeigt der Winter ein kleines Intermezzo.


    Herbstzeit ist Wanderzeit. S7 Bilder vom Do 28.10.21.

    Wanderung von Alpnachstad (Talstation der Pilatus Zahnradbahn) auf den Pilatus (steiler aber einfacher Bergweg ohne kritische Stellen, 7,4 km) und einen einfachen Wanderweg (12,7 km) runter zum Startpunkt am Vierwaldstätter See (1670 hm pro Richtung, ich benötigte jeweils 3 h, angegeben sind jeweils 4 - 5 h, völlig untypisch für die Schweiz wo man normalerweise zügig unterwegs sein muss um die angegebenen Zeiten zu erreichen, wohl grosser Flachländerbonus dieses mal dabei). Bei der Zahnradbahn handelt es sich um die weltweit steilste Zahnradbahn mit einer max. Steigung von 48 %.



    Der Vierwaldstätter See liegt noch im Morgennebel




    Oben hat man einen uneingeschränkten 360 Grad Blick. Hier von SO bis SW, also den ganzen CH Alpenkamm entlang. Im Rücken den Rest mit CH Mittelland, CH Jura, Vogesen (F) und Schwarzwald (D). Leider nur ein Ausschnitt davon.



    Die Wasserdampfsäule, wo man rechts von der Mitte am Horizont sieht, gehört zum Kühlturm des Atomkraftwerks Gösgen an der Aare, nicht weit weg von Olten (CH). Eine zweite Säule weiter rechts davon fehlt. Anscheinend ist das Atomkraftwerk bei Leipstadt (CH) am Rhein wohl gerade in Revision????


    Der Pilatus mit dem Rigi (der linkeste Berg im Panorama, nicht weit entfernt) sind DIE Aussichtspunkte im Alpenvorland. Beide durch diverse Bergbahnen (mehrere Seil- und Zahnradbahnen) extrem gut erschlossen. Man kann auch beide Zahnradbahnen Talstationen mit dem Schiff z.B. von Luzern aus erreichen. Dann muss der Tag aber schon etwas länger sein, sprich Hochsommer. Der Rigi ist etwas schwieriger von unten zu bewandern, dafür oben sehr viel weitläufiger, auch im Hochwinter. Und wer dann noch ein paar Franken übrig hat kann sich danach noch ins Thermalbad und Spa am Rigi Kaltbad legen und mit der letzten Bahn spät runterfahren. Die Sonnenuntergänge sind traumhaft dort oben. HIER habe ich ein paar Bilder davon gezeigt.

    Heute setzte ich mich mal ins Auto und versuchte ein paar dramatische Regenwolkenbilder hier im Markgräfler Land aufzunehmen. Aber viel mehr als diese und die beiden im Wolkenthread habe ich nicht zu Stande gebracht.


    Das erste Bild zeigt die alte Bahnstrecke Basel - Karlsruhe, die hauptsächlich für den lokalen Verkehr und Güterzüge verwendet wird.



    und die Hochgeschwindigkeitsstrecke (Blickrichtung Katzenbergtunnel). Beide liegen hier keine 100m auseinander und verlaufen ein paar hundert Meter später (im Rücken) parallel zu einander nach Basel.


    Subjektiv :

    Genau, das ist mir auch in den letzten Tagen immer wieder aufgefallen, wo ich doch eigentlich immer in der selben Gegend, z.B. beim fast täglichen Fahrradfahren, unterwegs bin.

    Leider war an Fronleichnam das Wetter nicht ganz so gut wie am letzten Sonntag. Nichtdestotrotz wollte ich nochmals eine Skitour durchführen. Dieses mal war auch Sohnemann dabei, der seine allererste Skitour überhaupt im Januar dieses Jahres im Schwarzwald machte.

    Es ging vom Gotthardpass (2106 m) auf die Fibbia (2738 m) in etwas weniger als 2 h hoch. Ein Klassiker gegen Ende der Skitourensaison. Leider regnete es den Tag davor und eine Abstrahlung gab es die letzten Nächte auch nicht, so dass der Schnee nicht mehr gefrieren konnte, also von Anfang an reiner Sulzschnee, aber wieder Erwartungen noch relativ gut fahrbar.



    (in Ergänzung zum "Wünsch dir ein User Foto"). Man hat hier oben einen traumhaften, fast unverstellten, Rundblick dem Alpenhauptlkamm entlang (hier nach Osten im linken Teil) und über die Südalpen (rechts) , die ich sonst nie sehe. Ganz links unten sieht man den Gotthardpass (Startpunkt) und das grüne Hospental bei Andermatt) und in der Mitte unten liegt Airolo mit der Leventina. Da sitzt man dann (normalerweise voll in der Sonne), geniest den wunderschönen Blick, nimmt sein 1. oder 2. Frühstück ein und wartet bis der Schnee aufgesulzen ist und/oder die Unterwäsche einigermassen wieder trocken ist für die Abfahrt.



    Hier geht der Blick rechts vom Felsen nach Südwesten bzw. nach Westen und damit dem westlichen Alpenhauptkamm entlang.


    Das war es dann wohl für mich mit Skitouren für diese Saison und ich kann euch nun nicht mehr mit Winterbilder um diese Zeit und etwas Hintergrundinfos nerven :duck:


    Vielleicht hat ja der ein oder andere Bergerfahrene, falls er/sie Skifahren kann, mal Lust so eine Skitour zu unternehmen, gerade über Pfingsten oder Fronleichnam, anstatt für 4 Tage ins Tessin oder so zu fahren, einfach eine / zwei Skitouren zu machen und den Rest des Tages oder weitere an Schweizer Seen zu verbringen. Entsprechende Ausrüstung kann man sich in Schweizer Sportgeschäfte oder auch bei uns in Südbaden für 1 oder mehrere Tage relativ günstig ausleihen. Auf bekannten Touren ist man nie alleine und es gibt genug Möglichkeiten wo der technische Anspruch an die Tour relativ gering ist (wie beide Beispiele von mir) und es sich auch nicht um Lawinengebiete handelt. Ein wenig Einlesen schadet auch nicht. Die Situation und das Wetter muss natürlich entsprechend sein. Gletscher wurden bei beiden Beispiele nicht betreten.

    ... und noch etwas tiefer im Riemenstaldner Tal (siehe Frühling und Winter Threads) mit Blick auf den Vierwaldstätter See mit Segelboten und Windservern bei knapp um die 20 Grad (Nachts hatte es noch Frost) um die Mittagszeit am vergangenen Sonntag.


    Mit einer noch tief verschneiten Umgebung kann ich auch dienen.


    Nachdem es uns (Baden-Württemberger/in oder Schweizer/in) nun wieder erlaubt war, ohne irgendwelche Beschränkungen oder Tests, jeweils im anderen Land für max. 24 Stunden lang aufzuhalten, bot es sich an die noch sehr gute Schneelage am Sonntag auszunützen und auf eine kleine Skitour zu gehen. Normalerweise muss man um diese Jahreszeit schon auf Alpenpasshöhe (machten an dem Sonntag wieder auf) starten, aber dieses Jahr geht es auch von niedriger und selbst noch in den Voralpen.

    Ich stell mal 2 Bilder hier im Winter rein, eines im Frühling und eines im Sommer. Alle drei Jahreszeiten, wenn man so will, habe ich am Sonntag besucht. Alles Samsung S7 Bilder.


    Startpunkt der Skitour war auf knapp 1700 m um 8:00. Normalerweise eigentlich viel zu spät, aber da die Nacht klar war und recht frisch war, war der Schnee, selbst auf dieser Höhe, tief gefroren (ohne Harscheisen ging gar nichts). Das Ziel war der Rossstock (2460 m) am rechten Rand vom linken Drittel.



    Ab 2000 m lag mehr als 1,50 m Schnee. Oberhalb der Skitourengeherin sieht man Luzern und ein Stück des Vierwaldstätter Sees.



    Nach 1 3/4 h Aufstieg (700 hm) durfte ich dann in der Höhe verweilen bis gegen 11:15. Dann war die oberste Schneeschicht leicht angetaut, so dass die Abfahrt ein Genuss war. Fortsetzung im Frühlingsthread.

    ....weil es im Schwarzwald 10 - 15 cm Neuschnee die letzten Tage gegeben hat und noch an vielen Stellen eine gute Schneegrundlage gab, so dass es sich anbot eine kleine Skitour am Feldberg zu machen bei Top Bedingungen.

    Interessanterweise liegt am höchsten Punkt des Feldbergs, 1496m hoch, relativ wenig Schnee, aber in den niedrigeren Höhen wesentlich mehr. Ursache war der stürmische Wind auf den Gipfeln während des Schneefalls der letzten beiden Tage. So ging es heute von der Passhöhe (1231m) auf Grafenmatt (1374m) und in einem noch sehr lockeren Schnee die sehr steile Abfahrt des Fahler Lochs runter bis auf knapp unterhalb von 1000m und über Klusenwald wieder hoch und runter zur Passhöhe.



    Blick zum Feldberg Seebuck mit dem alten Fernsehturm. Dazwischen liegt die steile Abfahrt und die Strasse auf die Passhöhe.