Posts by le spationaute

    Äh, nur der Vollständigkeit halber: sagen wir Mal Handysucht. Das hätte dann ja noch einen Restbezug zum Thema. Und ja, ich tippe das auf einem Smartphone...


    Dass PENTAX seine K-3III verschoben hat* haben wir schon erwähnt, oder? Das Triumphgeheul und das Wehklagen wehen noch gemeinsam um die Häuser in Pentaxistan. Was dazu so gar nicht passt ist das, was PENTAX stattdessen veröffentlicht hat. Wilde (in meinen Augen eher grausige) farbige und bespoilerte Versionen der K-1II. Sehen verdächtig ähnlich aus wie irgendwelche fragwürdig aufgebretzelte Honda Civics der 1980er.


    Aber gleichzeitig sehr schön: Die identitätsstiftenden FA-Limiteds wurden renoviert. Neue Beschichtung, neue Blenden, sonst aber viel Tradition und Charakter.


    *Mutmaßlicher Grund sind Lieferschwierigkeiten von Zulieferern (Halbleiter). Aber ich vermute, dass man auch mit der Performance (Software) noch nicht glücklich ist.

    Warum Achim? Das wären endlich mal wieder Gesundheitsthemen, die einem noch nicht zu den Ohren rauskommen...


    :duck:


    (PS: Meine Frau hat einen Impftermin und bei mir regiert eine ungewöhnliche Mischung aus Freude und stillem Neid)

    Gehe ich recht in der Annahme, dass der Threadtitel eigetlich vollkommen egal ist? Und dass alle Ihren Frieden damit gemacht haben? Wenn das wider Erwarten nicht so sein sollte, meldet Euch gerne per PM bei mir (ich hoffe aber einfach mal, dass da nix kommt :smile:).

    Beide Seiten haben Recht, denke ich.


    Wir müssen hier wohl nicht diskutieren ob/dass eine Systemkamera (sei sie nun mit oder ohne Spiegel) auf absehbare Zeit und teilweise auch auf Dauer Qualitäten aufweist, die ein Smartphone nicht bieten kann. Die von Achim bis zum Buchstaben e. verlängerte Liste bietet da einige Hinweise. ich würde gerne noch die Vielfalt und Individualität der Objektive hinzufügen, die abseits jeder Simulation mit einer Vielzahl von charakteristischen bildgestalterischen Möglichkeiten aufwarten.


    Gleichzeitig bin ich ja schon mehrfach negativ mit der Feststellung aufgefallen, dass Smartphones den Bereich Alltag und Urlaub mittlerweile mit erschütternder Fraglosigkeit beackern. Auch im Pressebereich sind die Dinger nach meiner Wahrnehmung längst angekommen. Die Kamerahersteller haben sich in Sachen automatischer Ausarbeitung des Bildergebnisses (Processing) , Nachbearbeitung und Konnektivität wenn man ehrlich ist doch komplett die Butter vom Brot nehmen lassen. Und jetzt kommt Apple so langsam mit 'Rohdaten' um die Ecke, die das Processing aus den unterschiedlichen Einzelkameras, die virtuelle Erweiterung des Dynamikbereichts und was weiß ich noch alles einfach frech ins RAW integriert. Mit dem Ergebnis, dass die Daten 'leider' offenbar sehr tauglich sind...


    Ich gebe mich keinen Illusionen hin. Von den aktuellen Kameraherstellern werden dieses Kunststückchen nicht allzu viele nachvollziehen können. Alle die es ernsthaft versucht haben, sind bisher gestrauchelt (damit meine ich Samsung mit der Galaxy NX und ich meine Zeiss, denen ich für die ZX1 exakt das selbe Schicksal vorhersage).


    Deshalb bin ich so entspannt und glücklich mit meiner Marke. Da weiß ich was ich habe. Ein Maximaum der Dinge, die ich beim iPhone oder einem Androiden nicht bekomme. Für den Tradeoff, damit zunehmend ein Exot unter Exoten zu sein. Dass der Markt aber weiter schrumpfen wird, weil das Smartphone im Fotobereich weiter zulegt, das halte ich für abgemacht und unabwendbar.

    Wenn Bertram und Franz mal eben weghören würden:


    Ich hab die Woche was total beklopptes ausprobiert: Ich war und bin am Handy immer begeistert von Snapseed. Das ist intuitiv und einfach, man kann in Filterlayern arbeiten (nicht ganz intuitiv aber immer noch sehr einfach) und hat rappzapp ein schnuckliges Bild gebastelt. Aber so ein Handy ist klein und mein Finger ist dick und die Bilder der Pentax kriegt man auch nicht ohne weiteres ins Handy. Also was tun?


    Nun hab ich auf mein ThinkPad einfach Bluestacks installiert (alternativ geht das auch mit der Google-Developper-Umgebung, das mache ich vielleicht noch, Bluestacks ist aber halt einfacher). Bluestacks emuliert ein Android-Gerät. Und darauf hab ich Snapseed.


    Technologisch und in Sachen Datenschutz gibt es vielleicht ein paar Einwände gegen diese Lösung aber es läuft auch am Laptop sehr geschmeidig. Und einen Touchscreen hat der ja auch noch. Für alle Fälle.


    Snapseed entwickelt sogar RAWs, wenn man will. Bilderfluten verwalten tut es allerdings nicht.

    Bei uns hier in der Anlage leuchten immerhin 12 große bis gigantische Weihnachtsbäume um die Wette. In jeder Eingangshalle einer und zwei im Freien. Er größte dürfte schon so um die 15 m haben, mindestens.


    Dieses Jahr kann es mir eigentlich nicht genug sein, der ganz große Rummel fällt ja sowieso aus.

    Nach bester Pentaxlinie hat man sich bei Dieser Kamera ein erklärtes Ziel gesetzt und das ist die Optimierung auf das Erlebnis Spiegelreflex.


    Ich denke der Schwenksucher wurde weggelassen, um die Kamera möglichst sleek zu machen. Da die Kamera mit BT und WLAN kommt, gehe ich davon aus, dass der Schwenksucher auf's Handy ausgelagert wurde...

    [External Media: https://youtu.be/ccLX3H1Zblos]


    Das wird tatsächlich markenübergreifend die beste APSC-DSLR, die man kaufen kann. Wenn Ricoh die Eckdaten auch wirklich zu laufen bekommt.


    > 100 AF-Punkte

    > 0,3 MP AE-Sensor

    optischer Sucher auf dem Niveau einer KB-Kamera

    12 Bilder pro Sekunde

    4K 24/30p

    Joystick und Touchscreen (gapless/airless)

    26 MP

    ISO 1,6 Millionen (okay...)

    neuer Bildprozessor / -beschleuniger

    Bluetooth und WLAN


    Und vermutlich wieder ein Gehäuse zum Nägel einschlagen. Dass sie dabei nicht billig wird, liegt auf der Hand.


    Liest sich fast wie ein Schwestermodell zur Fuji X-T4, nur mit optischem Sucher. Das stimmt natürlich nicht aber es beschreibt die Kamera ganz gut.

    Da bewahrheiten sich alle Befürchtungen. Und vor allem kommt das Ding inzwischen um Jahre zu spät, technisch (viel zuviel Wettbewerb) und auch gestalterisch. Heute müsste dem Monitor viel größer und das ganze Ding viel kleiner sein. Und wenn es schon modern sein will, dann dürfte es sich nicht der Konvention und der Proportionen der Nullerjahre bedienen. Panne.

    bertram Das Verhalten von STRG & L(etzte) finde ich ganz sinnig. Das Todo-jif ist ja immer da. wenn man also weiterspringt und denkt, "ach, da müsste man Mal die Einstellungen verwenden, die ich eben noch hatte" dann springt man eben zurück, speichert das Bild und holt sich so die Einstellungen in den Shortcut.

    Danke für das offene Feedback! :daumenhoch:


    Es bleibt mir nicht viel übrig, als Dir in (fast) allen Punkten Recht zu geben. Ich sehe mir die 15-Minüter allerdings selbst sehr gerne an, nur ist mir selbst die Einleitung rückblickend auch zu lang. Und ja, natürlich wäre mehr 'making-of' besser gewesen. Dafür hätte ich aber ein Stativ gebraucht, das 700 km entfernt war.


    Ansonsten leider alles richtig, weil extrem spontan und demnach völlig aus dem hohlen Bauch heraus entstanden. Ich habe trotzdem Lust, so was noch mal zu versuchen und dabei hilft Deine Rückmeldung sehr!

    Erst mal: :danke:


    Ich hab mir das vorgenommen, als ich schon losgelaufen war. So viel zum Thema 'professionell' :duck:


    Schnittprogramm war iMovie. Einfach weil ich zufällig das alte MacBook Air dabei hatte und nicht mein Thinkpad. Sonst hätte ich es vermutlich sogar auf dem Handy geschnitten. Gefilmt hab ich mit dem Motorola One Zoom.


    EXIF liefere ich gerne nach, wenn Du willst. Im Großen und Ganzen waren es immer ISO 400, durchgehend Blende 8 und in der Regel 0,7 bis eine Blende Unterbelichtung (bei Matrixmessung). Objektive waren das 35er und das 70er. Geblitzt ist am Ende nur das Bild der gelben Blüte.


    Nachbearbeitung per Affinity Photo aus dem RAW. Das war ein Kampf. Ich bin einfach auf Lightroom geeicht. Das habe ich aber nicht auf dem Mac...