Angepinnt jpg-Illuminator: Bugs und Verbesserungs-Vorschläge

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    • aha schrieb:

      "Gleitkomme durch 0"
      ist komischerweise nur bei Win 10 Tablet, bei Win 7 Desktop gibts keine Fehlermeldung

      Mal so gefragt, würde was dagegensprechen, wenn die Funktion beim Invertieren ansprechen würde ohne das man ins Bild klicken muß, so dass die Enstellungen von z.B. "Radius der Unschärfemaske" gleich sichtbar werden? Oder eine Taste für eine Vorschau in der Lupe. Jetzt scheint es ja schon eine ganze Menge Rechenarbeit beim Aktivieren zu geben.
    • aha schrieb:

      ist komischerweise nur bei Win 10 Tablet, bei Win 7 Desktop gibts keine Fehlermeldung
      Seltsam.


      aha schrieb:

      Mal so gefragt, würde was dagegensprechen, wenn die Funktion beim Invertieren ansprechen würde ohne das man ins Bild klicken muß ... Jetzt scheint es ja schon eine ganze Menge Rechenarbeit beim Aktivieren zu geben.
      Die Lupe arbeitet nicht mit einer verkleinerten Vorschau sondern mit der originalen Bildgröße. Beim Malen mit "invert." wird zunächst das ganze Originalbild mit dem Effekt bearbeitet, damit das Malen anschließend verzögerungsfrei arbeitet. Je nach Effekt dauert das merklich. Wir hatten uns damals schon genauer überlegt, an welcher Stelle wir den User am günstigsten warten lassen.
    • Danke, gut zum Verständnis. Verstehe ich das richtig: wenn ich den z.B. "Radius der Unschärfemaske" verändere, würde das in jedem Fall die volle Watezeit für die Berechnung brauchen?
      Eine Hilfe wäre vielleicht, wenn der Erste Klick außer der reinen Filterwirkung keine weitere Wirkung zeigen würde oder mit einem Schritt zurück nur "das Loch im Bild" und nicht die Wirkung des Filters aufgehoben würde. Dann müßte man Größe und Härte des Pinsels nicht verstellen.
    • aha schrieb:

      Verstehe ich das richtig: wenn ich den z.B. "Radius der Unschärfemaske" verändere, würde das in jedem Fall die volle Watezeit für die Berechnung brauchen?
      Ja, das Bild muss in voller Größe neu berechnet werden und die Bokeh-Unschärfe braucht viel Rechenzeit.

      aha schrieb:

      Eine Hilfe wäre vielleicht, wenn der Erste Klick außer der reinen Filterwirkung keine weitere Wirkung zeigen würde oder mit einem Schritt zurück nur "das Loch im Bild" und nicht die Wirkung des Filters aufgehoben würde
      Aber wie oft kommt das vor? Meist will man ja tatsächlich etwas zeichnen. Den ersten Klick rückgängig macht man zweckmäßigerweise nicht mir "Schritt zurück" sondern mit dem Undo-Regler links oben in der Lupe, der auch auf das Scrollrad der Maus reagiert.
    • Franz schrieb:

      Den ersten Klick rückgängig macht man zweckmäßigerweise nicht mir "Schritt zurück" sondern mit dem Undo-Regler
      Ja, ja das hab ich schon gemacht, auch noch mal gerade getestet, das hebt den Filter mit auf, bein ersten Klick müssten 2 "Undo" schritte erzeugt werden, einer für den Regler und einen für den Pinsel oder halt die Pinselwirirkung einen Schritt verzögern.

      Franz schrieb:

      Aber wie oft kommt das vor?
      Läßt sich schwer sagen. Halt nur für den speziellen Fall, das man einen speziellen Filter erzeugen möchte, ohne weiter den Pinsel zu verwenden, praktisch für die ersten fest programmierten Filter, oder sind die noch anderweitig aufrufbar. Wäre ja auch noch eine Möglichkeit, sie zusätzlich aus der Lupe raus zu holen und separat anzubieten. Z.B. um Hintergrundbilder für Seiten einfach zu erzeugen, was durchaus öfter in Betracht käme.
    • aha schrieb:

      Ja, ja das hab ich schon gemacht, auch noch mal gerade getestet, das hebt den Filter mit auf, bein ersten Klick müssten 2 "Undo" schritte erzeugt werden, einer für den Regler und einen für den Pinsel oder halt die Pinselwirirkung einen Schritt verzögern.
      Stimmt, der Undo-Regler hilft da auch nicht weiter. D.h. wenn man mit einem scharfen Pixel nicht leben kann, nimmt man doch besser die Verlaufs-Funktion für solche Effekte. Da kann man auch bequem Deckungsgrad und Radius verstellen, ohne ständig Undo aufrufen und ins Bild klicken zu müssen.
    • Franz schrieb:

      wenn man mit einem scharfen Pixel nicht leben kann
      Da kann man schon mit leben.

      Franz schrieb:

      esser die Verlaufs-Funktion für solche Effekte. Da kann man auch bequem Deckungsgrad und Radius verstellen
      Das ist natürlich ein Argument, das Einstellen geht wirklich besser. Dann bräuchte man ja nur noch eine Taste für "Verlauf außerhalb", dann wäre's perfekt.
    • Wenn ich einen gedruckten Text abfotografiere, möchte ich den auf weißem Papier und mit schwarzer Schrift abspeichern, also ganz ohne Grautöne. Wenn man das mit dem Illuminator erreichen will, ist das, wenn das Foto auch dunkle Grautöne hat, doch recht aufwändig und lässt sich nur in mehreren Schritten erledigen. Ich nehme daher für eine solche Aufgabe eine Scan-App auf dem Handy, in die ich mein Foto eingebe und die das perfekt erledigt, indem sie auch recht dunkle Grautöne in klares Weiß verwandelt und nur schwarze Buchstaben und Striche übrig lässt (und obendrein noch sehr geschickt glättet). Insgesamt ist das aber für mich recht mühsam, weil ich das Foto erst über die Cloud auf das Handy laden muss und dann wieder zurück. Wäre es nicht möglich, ein Modul in den Illuminator einzubauen, das es möglich macht, das gleiche zu leisten, wie meine Scan-App. Also die intelligente Reduktion auf sauberes Schwarz-weiß unter Eliminierung aller Zwischen (Grau)-Töne?
    • Harald schrieb:

      Wäre es nicht möglich, ein Modul in den Illuminator einzubauen, das es möglich macht, das gleiche zu leisten, wie meine Scan-App. Also die intelligente Reduktion auf sauberes Schwarz-weiß unter Eliminierung aller Zwischen (Grau)-Töne?
      Das hängt davon ab, was du unter "intelligente Reduktion" verstehst. Mit OCR haben wir uns bisher nicht befasst und das ist m.E. auch nicht Aufgabengebiet von JPG-Illuminator. Hast du mal so eine Kurve ausprobiert:
    • Einmal einen Großen Dank an die Entwickler!
      Immer wieder gibt es einfache Lösungen für "große" Probleme.
      Abfotografierte Papierunterlagen (z.B. zu groß für Scanner) bereiten auch mir Probleme
      (Farbstich, unterschiedliche Beleuchtung, ungleichmäßige Beleuchtung, Verzerrung, etc.)
      Mit jpg-Illuminator ist schnell ein herzeigbares Ergebnis zu erlangen.

      Der Tip mit der (extrem eingestellten) Tonwertkurve "Erste Klasse"

      DANKE
    • bootes schrieb:

      Abfotografierte Papierunterlagen (z.B. zu groß für Scanner) bereiten auch mir Probleme
      (Farbstich, unterschiedliche Beleuchtung, ungleichmäßige Beleuchtung, Verzerrung, etc.)
      Dafür gibt's noch die Funktion Bild->Farbangleichung. Allerdings hat sich hier in der aktuellen Version ein Fehler eingeschlichen, man muss die Funktion zweimal aufrufen, bevor sie richtig arbeitet.
    • In dem Zusammenhang muss ich auch mal ein ganz dickes Lob loswerden:

      Speziell für die Dokumentenverarbeitung (sowie Infotafeln, Bilder usw.) ist der JI unschlagbar, denkt man nur an die einfache Möglichkeit, in einem Rutsch beschneiden und ausrichten zu können!

      In der reinen Bildbearbeitung sehe ich aber noch etwas Luft nach oben. Ich wundere mich z.B. immer wieder darüber, dass ich nicht die differentielle Farbsättigung für alle Farben anwenden kann sondern ich muss mich für "diff.A" oder "diff.B" entscheiden. Es gibt Fälle, in denen ich Farben sowohl in der einen wie in der anderen Palette gerne absenken oder anheben möchte. Das trifft besonders für die Hautöne zu. Manchmal kann ich mir mit dem Spektrum-Werkzeug für eine weitere Farbe helfen, z.B. beim Himmel.
      Hat das programmtechnische Gründe? In den meisten Raw-Konvertern gibt es gemeinsame HSL-Tools für das gesamte Spektrum.
      Gruß softride
      Lumix GM1, GX7, GX80, GX9, P7-14, P8, P1,7/15, P12-32, P2,8/45, O1,8/45, O1,8/75, P14-140 II, P100-300, P100-400
    • softride schrieb:

      Hat das programmtechnische Gründe? In den meisten Raw-Konvertern gibt es gemeinsame HSL-Tools für das gesamte Spektrum.
      Ja, denn ji nutzt nicht den HLS-Raum, sondern transformiert die Farben in vier Quadranten. Das ist weniger selektiv aber praktisch frei von Artefakten. Die Farbbereiche von diff.A und diff.B sind daher breit und überlappen stark. diff.A gleichzeitig mit diff.B ist darum nicht wirklich möglich, sondern nur durch doppelte, hintereinander geschaltete Berechnung. Dabei können sich die Einstellungen gegenseitig beeinflussen, also die erste Stufe verschiebt z.B. grün nach rot, der zweite wandelt wiederum Rot in Türkis. Wir haben darum beschlossen, dass man sich für A oder B entscheiden sollte. Es besteht ja immer noch die Möglichkeit durch "Filter anwenden ... Strg+F" eine zweite Manipulation vorzunehmen.