GR III

    • Pentax / Ricoh

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    • Ein bisschen schade, dass eine Kamera mit klaren Zielen (klein, leicht, schnell, unauffällig, großer Sensor, perfektes Objektiv, Weitwinkel, Straße, Reportage), die ihre Ziele (dem Test zufolge) alle erreicht, trotzdem wegen Punkten abgewertet wird, die für diese Kamera einfach nicht wichtig sind bzw. auf die man den o. g. Zielen zu liebe eben verzichtet hat (Video, Klappmonitor, Zoomobjektiv).
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      Ich moderiere in grün, der Rest ist nur meine Meinung ;-)
      Ricoh Theta V | Pentax KP, 10-17, 18-300, 15, 21, 35, 55, 70 und Lensbaby | Samsung NX1000 und NX300 mit 16, 16-50, 20-50 und Altglas
    • tassetee1 schrieb:

      Sehe ich anders, wenn zum Beispiel die Videofunktion für die Kamera nicht für das Konzept wichtig sind, hätte man sie seitens Ricoh einfach weglassen können. Schlecht umgesetzte Features nerven einfach und sollten dann auch bewertet werden
      Da hast Du nun allerdings auch wieder recht.

      Ständig lese ich, die Sensoren meiner Kameras seien veraltet. Nur merke ich selbst nichts davon...
    • Na ja, du glaubst aber nicht im Ernst, dass KEINE Videofunktion zu einer besseren Bewertung geführt hätte. Nach der Logik dürfte es für KEINEN Klappmonitor ja auch keine Abwertung geben. Und KEIN Zoomobjektiv hat sie auch und wird trotzdem dafür gerügt. Nach Deiner Logik, @tassetee1 Müsste die GR III ja super abschneiden, wenn sie vielleicht GAR KEINEN Monitor und GAR KEIN Objektiv hätte? Das wäre dann auch echt innovativ. :ugly: :lol: :lol:

      ;-) Nix für ungut aber das musste sein. Ich bleibe dabei. Ich finde es schade, wenn ein Tester nicht erkennen oder berücksichtigen kann / darf, dass eine Kamera Prioritäten setzt.
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    • le spationaute schrieb:

      Na ja, du glaubst aber nicht im Ernst, dass KEINE Videofunktion zu einer besseren Bewertung geführt hätte. Nach der Logik dürfte es für KEINEN Klappmonitor ja auch keine Abwertung geben. Und KEIN Zoomobjektiv hat sie auch und wird trotzdem dafür gerügt. Nach Deiner Logik, @tassetee1 Müsste die GR III ja super abschneiden, wenn sie vielleicht GAR KEINEN Monitor und GAR KEIN Objektiv hätte? Das wäre dann auch echt innovativ.

      Nix für ungut aber das musste sein. Ich bleibe dabei. Ich finde es schade, wenn ein Tester nicht erkennen oder berücksichtigen kann / darf, dass eine Kamera Prioritäten setzt.
      Wurde die Kamera denn wirklich abgewertet wegen der Festbrennweite oder erwähnt der Tester das eher für die weniger versierten Käufer?
      Das abschließende "Verdict" liest sich doch ziemlich gut und für mich auch sachlich?

      Dass für eine Immerdabei-Street-Kamera kurze Akkulaufzeit nicht optimal ist, kann ich nachvollziehen, und dass man für Street einen Mehrwert hätte, wenn man per Klappdisplay aus der Hüfte schießen kann, sehe ich auch. 4/5 Sterne beim Handling gibt es ja trotzdem noch.

      Was die Festbrennweite angeht, Mehrwert für sich gesehen ist es ja keiner, wenn man nicht zoomen kann - der liegt dann bei der besseren Abbildungsqualität und den geringeren Abmessungen, welche ja auch gelobt werden.

      Der Käufer kann sich dann halt überlegen, ob er die Ricoh mit der Festbrennweite haben möchte, oder die etwas größere (tiefere) Konkurrenz mit Zooms
      Compact Camera Meter

      Bei diesen werden die diversen Kompromisse, welche bei dieser Kameragröße wohl aktuell gemacht werden müssen, im übrigen auch erwähnt.
      Canon Powershot G1 X Mark III Full Review | ePHOTOzine
      Panasonic Lumix LX100 II Full Review | ePHOTOzine

      Ob man uneingeschränktes 4K Video wirklich als Wunschvorstellung für eine Kamera dieser Klasse ansetzen muss ist natürlich diskutabel - aber denke da sind wir als großteils reine Fotografen befangen...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Flash ()

    • Nix gegen die beiden schönen Kameras aber in der Größe reden wir da über Welten. Die eine passt (wenn man sich traut) in die Hosentasche, die anderen würden selbst einen Mantel noch ausbeulen.

      Ich hab mal meine kleinste APS-C hinzugefügt, um zu unterstreichen, dass ich weiß wie groß so was in der Praxis ist...
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    • Hatten wir den schon? Das Urteil fällt allenthalben sehr ähnlich (gut) aus. Die Kritikpunkte sind auch überall die selben:

      - Batterie ist eher knapp (dafür positiv: USB-C-Charging)
      - Autofokus (Tracking) hat noch Luft nach oben (dafür positiv: Snap Focus)

      Sonst rundweg erfreulich. Irgendwann krieg ich so eine. In 2 Jahren oder so. So lange muss die NX reichen.
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    • le spationaute schrieb:




      Hatten wir den schon? Das Urteil fällt allenthalben sehr ähnlich (gut) aus. Die Kritikpunkte sind auch überall die selben:

      - Batterie ist eher knapp (dafür positiv: USB-C-Charging)
      - Autofokus (Tracking) hat noch Luft nach oben (dafür positiv: Snap Focus)

      Sonst rundweg erfreulich. Irgendwann krieg ich so eine. In 2 Jahren oder so. So lange muss die NX reichen.
      Sowas wie die Batterie ist bei solchen Kameras sehr ärgerlich. Wo ich wenig Verständnis für finde, ist das AF Verhalten. Sowas wie der Snap Focus, oder nennen wir es einfach einen manuell vorgewählten festen Fokusbereich, ist doch heute wirklich nicht mehr up to date. Facedetection funktioniert nicht im Serienbild und solche Geschichten.

      Kameras wie die GR lieben wahrscheinlich die meisten von uns schon alleine deshalb, weil es sie überhaupt noch gibt und weil sie gewisse Aura versprühen. Ich war gestern mit meiner Mutter unterwegs, welche sich die RX100VI gekauft hat und ich hatte morgends das Camerastore TV Video gesehen und dachte mir da so, eine GR sieht da ziemlich merkwürdig gegen aus. Gerade solche Sachen wie der jetzt automatische Pop-Up-Sucher und dieser einmalige AF sind wirklich so nützlich, gerade wenn man Sachen wie Street machen möchte. Also ich weiss nicht, ob das heute noch die Kamera wäre, die ich kaufen würde.

      Der nicht vorhandene Klappsucher wurde auch angesprochen und für mich sind das schon essentielle Bausteine, einer guten Kamera. Klar, wenn man ein Gerät wirklich haben möchte, schaut man drüber hinweg, aber nützlich ist es halt.
      Wenn ich jetzt nur eine Kamera wollte, um damit mit 28mm unterwegs zu sein, würde ich wohl eher richtig Geld ausgeben und würde bei der Q2 landen, oder eben bei einer RX1RII. Die sind wahnsinnig teuer, aber sie haben auch beide deutlich mehr Möglichkeiten, um mit der Schärfe etc zu spielen. Am Ende ist es wohl die eine Sache, was die Q2, RX1RII, T100F oder die RX100V/VI verbindet, es ist der Sucher.
    • Nun ja. Das mit der Batterie halte ich persönlich für völlig egal. Hab ich schon weiter oben geschrieben. Das ist ein Standardakku, der seit langer Zeit für viele Ricoh, Pentax und Olympus-Kameras verwendet wird. Ersatz kostet keine 5 Euro und wiegt quasi nichts.

      Das Thema mit dem Sucher hatten wir auch schon. Selbst Chris lobt das Unmittelbare eines Aufstecksuchers (obwohl er nichtmal den richtigen drauf hat). Im zweifel nimmt man den GV-2 (Minaturausführung), der trägt dann auch fast nicht auf. Ist allerdings teuer. Ich finde gerade bei der GR III einen anderen Aspekt wichtiger: Wer Lust hat, kann ja mal dieses Video hier ab der verlinkten Minute ansehen (besonders Kapitel 2)...



      ...heute wirkt ein Fotograf auf mich sogar weniger auffällig, wenn er mit so einem Stealth-Kästchen und dem Verhalten eines Smartphone-Nutzers unterwegs ist. Für die mutmaßliche Zielgruppe der GR III ist das also letztlich sogar sinnvoll.

      Und was den Vergleich zur RX 100 IV angeht. Ich mag die RX in allen Versionen. Was ich nicht mag, ist der Sucher. So oft ich da auch rein schaue: er ist mir zu klein zu künstlich, zu fummelig. Für mich ist das nix. Dann lieber ohne. Aber das macht jeder mit sich selber ab. Den Sucher der X100F aus dem Video finde ich dagegen extrem lecker, zumindest, wenn er ähnlich ist wie der andere X-pro 2.

      Interessant in dem Viedeo-Vergleich finde ich auch das Verhalten des Autofokus im Vergleich zur X100F und vor allem noch mal das Thema Akku: Auf dem Stativ mit einer Auslösung pro 3 Sekunden (Intervall) macht die GR III mit dem Akku, der nominell für 200 Aufnahmen taugt in knapp 1,5 Stunden gut 1700 Aufnahmen...
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    • Das mit den Akkus ist ja bekannt, die Kameras haben mehr eine Laufzeit, denn garantierte Bilder, die sie schaffen. Das CIPA Rating ist an der Stelle eine gute Möglichkeit, um die Kamera einzuordnen.
      Bei den RXen gibt es nicht den Sucher, es gibt drei unterschiedliche ;) . Der der III war klein und anstrengend, weil niedrig auflösend, bei der IV und V gab es einen gemeinsamen und die VI hat ihren eigenen Aufbau. Der der IV und V war am besten.

      Kameras wie die T100-Serie sind Kult-Kameras die einfach gut aussehen und bei den meisten Leuten einen relaxten Umgang mit der Person dahinter erzeugen. Jemanden hinter einer GR nimmt man grundsätzlich nicht ernst, weils halt wie eine "olle" Kompakte aussieht und man die Person nicht weiter ernst nimmt, ausser man weiss natürlich, was man da vor sich hat. Da muss man einfach wissen, was man lieber hat. Eine T100F als solche macht allerdings mehr Lust, sie in die Hand zu nehmen. Sie verleitet einen einfach zum Schiessen. Offen ist die Linse der Fuji nicht doll, aber es immerhin ein F2. Die Fujis haben einfach was ansich und ihr RIESEN Vorteil ist, dass ihre Filmsimualtionen OOC Bilder ermöglichen, die wirklich geil sind. Ich für mich würde die Fujis als die einzigen Kameras betrachten, die eine so gute JPG Engine haben, dass ich da JPGs nutzen würde. Das ist auch wieder Teil der Fuji Nummer. Du machst ein Foto und die Bilder sehen einfach fertig aus. Es wird eher schwer, einen ähnlichen Look nochmal zu erzeugen. Das sind Bilder, die man direkt auf sein Handy zieht und weiter gibt.
      Die GRIII Bilder sind eher was für den RAW Konverter. Was die Daten angeht, ladet euch mal die ISO 6400 der Fuji und der GR, also die GR würde ich da nicht mehr in betracht ziehen.
    • Dann werde ich mir die Sucher der RX100 V oder VI mal ansehen. Mit den jpgs der Fuji hast Du Recht, das sehe ich auch so. Falls die GR III eng mit der Pentax KP verwand ist (was ich gelesen habe) dann bekommt man da aber auch sehr gute jpgs raus, wenn man sich beim Einstellen etwas Mühe gibt. Aber egal: ich gebe Dir Recht. Die GR III liefert Rohstoff für Lightroom und Co. Allerdings: Was Du mit der Qualität der RAWs meinst, muss ich nicht verstehen. Ich hab auf die Schnelle kein ISO 6400 Bild der GR III gefunden. Aber eins mit ISO 4000. Sieht einwandfrei aus.

      Mal schnell wenigstens ein Testbild zum Vergleich:

      Image comparison: Digital Photography Review

      Die GR III ist schärfer, die X100F rauscht weniger und feiner.

      Und nur der Vollständigkeit halber: Die GR III bei ISO 6400 und dagegen die oben genannte Sony RX100 VI bei ISO 1600 (!)

      dpreview.com/reviews/image-com…8715&y=0.2353221733145226

      Mein Eindruck ist, daß das Rauschverhalten hier eben Proportional zur Sensorgrösse verlauft: 1" hat etwa 1/4 der Fläche von APS-C. Deshalb rauscht es 2 ISO-Stufen schlechter. Bei der LX100 II ist es ähnlich. Dort ist es etwa die halbe Sensorfläche im Vergleich zur GR III und ungefähr 1 ISO-Stufe schlechteres Rauschverhalten. Dass die RX1 und Q2 entsprechend besser sind, will ich in diesem Sinne (KB-Sensor) wohl hoffen. Angesichts des Preisunterschieds und der Größe sowieso.

      Makes sense to me.
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    • Ich hatte nicht umsonst geschrieben, einmal runterladen und anschauen. Die Bilder hatten unterschiedliche Grundeinstellungen bei Dpreview. Ich hatte mir aufgrund der merkwürdigen RAWs die Daten gezogen und habe sie genullt ;) . Links ist die Fuji, rechts die Ricoh bei ISO 6400. Schärfung ist typisch 25 Farbrauschen bei beiden 0.



      Beide Kameras entrauschen ihre Daten aggressiv, so das die RAWs clean wirken. Die Fuji macht es allerdings besser, man sieht, dass die Ricoh in den Farben schwimmt.

      Die Sony RX100 V/VI links entrauscht die RAWs nicht. Rechts wieder die Ricoh.



      Und jetzt nochmal in gleicher Reihenfolge die Sony und die Ricoh mit jeweils bei ISO 6400 mit der Standard Lightroom Farbentrauschung auf 25

      Die Unterschiede sind deutlich sichtbar, sowas wie eine RX100 III-VA startet bei 24mm mit F1.8, was ihr dann eine Blende ISO Vorteil verschafft. Bei 28mm wird man bei ca. F2 enden, was eine Blende Unterschied bedeutet. Die Unterschiede sind bei dem Größenvergleich des Sensors zu erwarten daher hier nochmal die Sony bei 3200 und die GRIII bei 6400.

      Die 6400 nehme ich immer als Vergleichswert, da die meisten Kameras an dem Punkt beginnen zu zeigen, was ihr Sensor wirklich aushält. Daher bitte nicht wundern. Meist kommen da die ersten Farbstiche etc.
      Die Fuji gefällt mir bei gleichen Zahlen einfach besser, gerade auch über die ISO6400 hinaus. Zusätzlich hat die T100F eine Blende Vorsprung. Die Sony bietet den Vorteil, dass sie 24-70mm Bei F1.8-2.8 bietet, die VI bietet den Vorteil des 24-200mm Objektivs, was aber komplett entgegen dem läuft, für was eine T100 oder GR steht. Ein 24-70 ist für mich da sehr nah dran, was so auch für die LX100/Leica T109 gilt. Das ist für mich, da muss ich das mich unterstreichen, die selbe Zielgruppe.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ghooosty ()

    • ghooosty schrieb:

      Ich hatte nicht umsonst geschrieben, einmal runterladen und anschauen. Die Bilder hatten unterschiedliche Grundeinstellungen bei Dpreview. Ich hatte mir aufgrund der merkwürdigen RAWs die Daten gezogen und habe sie genullt ;).

      Beide Kameras entrauschen ihre Daten aggressiv, so das die RAWs clean wirken. Die Fuji macht es allerdings besser, man sieht, dass die Ricoh in den Farben schwimmt.

      Und jetzt nochmal in gleicher Reihenfolge die Sony und die Ricoh mit jeweils bei ISO 6400 mit der Standard Lightroom Farbentrauschung auf 25

      Die Unterschiede sind deutlich sichtbar, sowas wie eine RX100 III-VA startet bei 24mm mit F1.8, was ihr dann eine Blende ISO Vorteil verschafft. Bei 28mm wird man bei ca. F2 enden, was eine Blende Unterschied bedeutet.

      Die 6400 nehme ich immer als Vergleichswert, da die meisten Kameras an dem Punkt beginnen zu zeigen, was ihr Sensor wirklich aushält. Daher bitte nicht wundern. Meist kommen da die ersten Farbstiche etc.
      Die Fuji gefällt mir bei gleichen Zahlen einfach besser, gerade auch über die ISO6400 hinaus. Zusätzlich hat die T100F eine Blende Vorsprung. Die Sony bietet den Vorteil, dass sie 24-70mm Bei F1.8-2.8 bietet, die VI bietet den Vorteil des 24-200mm Objektivs, was aber komplett entgegen dem läuft, für was eine T100 oder GR steht. Ein 24-70 ist für mich da sehr nah dran, was so auch für die LX100/Leica T109 gilt. Das ist für mich, da muss ich das mich unterstreichen, die selbe Zielgruppe.


      (Zitat gekürzt)
      Die Vorgehensweise ist komplett nachvollziehbar und gerechtfertigt. Im Ergebnis nach der jeweiligen 25er Farbentrauschung gefällt mir allerdings die GR regelmäßig besser als das Pendant. Der Auflösungsvorsprung gegenüber der kleineren Sony ist in meinen Augen deutlich. Wir bewegen dabei aber auf einem hohen Niveau und dass die kleine Sony einen super Job macht, sehe ich auch. Alle genannten Kameras haben Vorzüge und Schwerpunkte.
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