Sony a7 III

    • Sony

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    • Und viele Leute werden im Blödmarkt stehen, rechts und links jeweuils 24 MP und 10fps sehen,
      rechts aber 2300 Euro, links dagegen 580 Euro. Gekauft wird die Canon M50.

      Dabei ist der Preis der Sony nicht einmal schlecht, ganz im Ggenteil.

      10 Cent für die derzeitigen Gedanken des Nikon Managements.
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    • ...Der Preis ist schon etwas hoch, aber die Kamera ist auch ordentlich böse.

      @Visual, die Entscheidung wird wohl eher zwischen einer D750/6DMKII/A7III getroffen, denn die Sony liegt nicht zusammen mit der M50 in der Ramschkiste.


      Erstmal DANKE für einen neuen Sensor. Ein 24MPix BSI, wie lange musste man darauf jetzt warten?!
      Ich denke mal, dass das die beste Kamera ist, die man derzeit in dem Preissegment kaufen kann. Wobei das schwierig zu sagen ist, da 2300€ mal eben 300€ über dem Segment bis 2000€ ist, womit die A7II diesen Platz behalten wird, denn Einsteiger KB ist um die 1500€.

      Schön ist, dass sie wirklich alles an Goodies bekommen hat. Alles, bis auf den 3,irgendwasMpix Sucher. Der hier ist zwar auch ein Update, aber eben nur 2,4Mpix, also wie die alte nur mit besserer Technik. Wer den Sucher der A7II kennt, wird diesbezüglich nicht heulen, denn der ist richtig gut. Ich erkenne kaum einen Unterschied zum neuen.

      Ich würde jetzt mal sagen, dass diese Kamera sich weniger an den Einsteigern orientiert, dass ist eher das, was Canon hätte bringen sollen, als sie mit der 5D MKIV gekommen sind und genau da sehe ich die Gegner. Nikon hat seine D750, die einfach mal genau richtig sitzt und alles richtig macht. Aber Canon hat da dieses etwas, diese 5DMKIV, die einfach nicht weiss, was sie sein will. Die 30Mpix waren für mich immer unsinnig, dafür gibt es die 5Ds R. 24Mpix, dass ist die sinnvollste Auflösung, die man als Fotograf bekommen kann. Die perfekte Hochzeits und Eventkamera, genauso für Sport, Portrait etc..

      Schaltet man um, hat man ein 4K Gerät, wo der AF arbeitet, wie man es auch bei Canon kennt, nur eben in 4K. Panasonic hat ja gerade erst seine GH5s rausgebracht, aber mal ganz ehrlich, für weniger Geld gibts die A7III, mit Stabi.


      Kann man eigentlich nicht viel mehr zu sagen. Irgendwie ist die Präsentation insgesamt nüchtern, aber die Kamera ist eine Bombe die man gezündet hat, man aber noch nicht sieht, was sie anrichten wird... .

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ghooosty ()

    • ...Die ersten Eindrücke sind scheinbar bei allen Testern extrem gut. Die Hälfte nörgelt zwar am fehlenden Dreh- und Klappdisplay rum, aber hey, ich würde eine Kamera nicht kaufen, wenn sie ein solches Display hätte. Kann man sich schön vor den Bauch nehmen und bleibt unauffällig. Einer der Gründe, warum ich keine Olympus E-M5 MKII mehr gekauft habe, dass Grusel-Japano-Spielzeug-Ich-Seh-Aus-Wie-Ein-Dummer-Touri-Display an einer Retro-Style Kamera. An Bodies wie einer 80D kein Problem, passt zu gesamten Auftritt der Kamera, aber an sowas wie den Sonys würde es nur noch affig aussehen. Daher ein Danke meinerseits, dass sie da stur auf Linie bleiben. Bei der A7s III können sie es gerne den Video-Leuten recht machen und so ein Dingsi verbauen, die können es gebrauchen.
    • Auch für mich ist das (nach der Fuji X-H1) nun erneut eine Spiegellose, die mir richtig gut gefällt, die rund und ausgereift erscheint. Die hat sicher das Zeug dazu, ein großer Erfolg zu werden. Neuer BSI-Sensor, zwei SD-Schächte, IBIS, ausgereifter AF, 10fps, abgedichtet. Wow. Nur beim EVF hätte ich bei dem Preis jetzt schon die neuere Generation erwartet.

      Und damit auch direkt zum größten Kritikpunkt: Die A7-Reihe war doch mal die günstige Einstiegs-Reihe ins Sony KB-System, oder? Davon hat man sich nun bei einer UVP von 2300,- Euro wohl vollends verabschiedet. Da ist man nun etwa in der Preislage, in der einst eine Canon 5D MKII gestartet ist. Die UVP liegt auch deutlich über einer D750 und erst recht über einer D610, um mal noch zwei andere Vergleichsgrößen zu nennen. Sicher, die haben nun schon ein paar Jahre auf dem Buckel und hinken mittlerweile technisch etwas hinterher und ich rechne auch nicht damit, dass deren Nachfolger im Preis nicht ebenfalls steigen werden. Und diese Kritik richtet sich eigentlich auch nicht nur gegen Sony. Canon entwickelt sich mit zuletzt 2100,- Euro für die 6D II und über 4000,- Euro für die 5D MKIV ja in die genau gleiche Richtung und viele andere Hersteller heben preislich ebenfalls ab.

      Nur irgendwie sträuben sich da bei mir halt einfach langsam die Nackenhaare. Da stößt man in einem Rekord-Inflationstempo in Preisregionen vor, wo man sich schon fragen muss, ob das (auch mit viel Enthusiasmus betrachtet) noch den Gegenwert wiederspiegelt, den man dann letztlich in der Hand hält. Mit ein, zwei Standard-Objektiven (von den Primes mal ganz zu schweigen) hat man da ganz schnell über 3000,- Euro weg. Dreitausend Euro für den Einstieg(!) in Sonys KB-System, wohlgemerkt.

      Und so holt einen angesichts dieses Preises dann doch wieder die nüchterne Faktenlage auf den Boden der Tatsachen zurück. Sieht man mal von der üblichen Featureritis ab, bleiben als wesentliche Neuerungen in meinen Augen zwei Hauptpunkte, die verbessert bzw. ausgebessert wurden: Zum einen das überfällige Sensor-Update. Der bisherige Sensor der A7I/II lag eine gute ISO-Stufe unterhalb dem 24MP-Sensor, der in der D600/D750/RX1 verbaut ist. Und zum anderen ein deutlich aufgewerteter AF. Diese beiden Mankos hat man nun offenbar behoben (zumindest gehe ich optimistisch betrachtet mal davon aus). Aber diese Mankos haben viele Käufer der A7-Reihe angesichts des günstigen Einstiegs ins KB-Format eben auch immer gerne und billigend in Kauf genommen.

      Nur, und jetzt kommt wieder der DSLR-Fan in mir durch, ein derart rundes Gesamtpaket konnte eine D750 vor vier Jahren eben schon für deutlich weniger Geld bieten (und was damals schon nicht alles über den hohen Preis der D750 gelästert wurde...). Natürlich wird es für die Schnäppchenjäger auch bei Sony weiterhin die A7 II geben. Aber irgendwann sind die Lager halt leer. Und das gilt natürlich genauso auch für die D750 oder beliebige andere Kameras, die noch ein vernünftiges P/L-Verhältnis bieten. Dann wird das so langsam ein richtig teures Hobby...

      Also letztlich bin ich da irgendwie im Zwiespalt. Ein tolles, rundes Gesamtpaket einerseits, aber preislich kennt Sony (symptomatisch für einige andere Hersteller wohlgemerkt) leider nur noch eine Richtung und die zeigt steil nach oben...
      Nikon D750 - AF-S Nikkor 24-120mm 1:4 G ED VR - Sigma 35mm F1,4 DG HSM Art - Walimex Pro 14 mm 1:2,8 - Walimex Pro 135mm 1:2,0 - Nikon SB-700
    • ...Da passen jetzt aber zwei drei Sachen nicht, Philipp. Die A7II mag gerne von Einsteigern gekauft werden, aber ihr Markteinführungspreis lag bei 2100€, also 200€ unter dem Preis der neuen. Das auch diese wieder deutlich unter 2000€ sinken wird, dürfte doch klar sein. Ich bin ebenfalls nicht glücklich über diese Entwicklung, aber die Kamera ist deutlich besser als ihre Vorgängerin.

      Es sind ja nicht nur die offensichtlichen Sachen wie der neue Sensor und die zwei Kartenslots. Viel wichtiger ist der neue Verschluss. Auch die A7RIII hat einen neuen bekommen, mich würde wundern, wenn es nicht die selben sind. Der neue ist wesentlich gedämpfter, was die Bilder so gut wie nie verwackeln lässt. Der der A7RIII ist mit 500K Auslösungen angegeben. Die alten Verschlüsse sind mehr wie aus Einsteigergeräten, die neuen fühlen sich nach was Langlebigem an. Das Gehäuse ansich ist auch besser als das der A7II.

      Achso, die Sache mit den Dichtungen. Sony schreibt zwar das sie abgedichtet ist, aber das ist eher eine Behauptung aus dem Land der Mythen und Märchen.

      Wenn man jetzt die 5D MKIV und die A7 III im Vergleich nimmt, die eine mit 4000€ die andere mit 2300€, ist die 5D MKIV soweit weg vom technischen Stand der A7 III, dass man sie für 1500€ verramschen müsste.
      Die D750 hat die Kritik bekommen, da sie zwar nen schicken Body hat, aber ihr Innenleben ist zusammengestückelt aus einem APS-C AF Modul und dem einfachen D600derter Verschluss mit nur 1/4000sec. Sie mag ansich eine gute Kamera sein, aber sie hat wirklich abgespeckte Teile in sich. Zum Zeitpunkt ihrer Einführung war auch ihr Sensor schon einer der alten, also das gesamte Gerät war eine Art Resteverwertung, wenn auch eine überaus erfolgreiche. Die A7 III hat die exakten Eckdaten wie die ganzen 3000-4000€ Geräte, nur halt mit 24Mpix Sensor und der jetzt auch noch von Sonys guter BSI Sorte. Vom Prinzip her, hätten sie sie zum Preis der A7R III verkaufen können, oder eben nur knapp darunter, aber sie kostet 1/3 weniger.

      Ich denke da ist die Crux für die A7 Reihe. Technisch sind sie ganz weit oben, aber sie sind immer noch so verpackt, dass sie nicht gleichwertig mit den Bodies wie der der D850 oder 5D MKIV sind. Die A9 ist diesbezüglich ja ein besonders krasses Beispiel. Man weiss nicht wirklich, für was zahlt man jetzt eigentlich? Die A9 ist derzeit wohl die technisch weitestentwickelte KB am Markt, aber sie ist nur eine minimal aufgebohrte A7 III, genauso eben andersrum aus Sicht der A7III. Ich fühle aber nichts von den 5000€ - so gar nichts. Ich fühle bei der A7R III auch nichts, was mich an eine 3500€ Kamera erinnern würde und ich sehe an der A7 III nichtmal was, was mir sagt, ich habe eine 2300€ Kamera in der Hand. Als ich die A7R I für 1450€ gekauft habe, hatte ich nichtmal das Gefühl, eine 1500€ Kamera in der Hand zu halten, eher eine 800€ Kamera. Wenn man sieht wie auf Amazon die A7 MKI bisweilen für unter 700€ über den Ladentisch geht, dürfte wohl alles klar sein. Im Endeffekt zahlt man wohl nur noch für technische Möglichkeiten, die man sich mit der Kamera erkauft, statt für das eigentliche Gerät... .
    • PhilippV3 schrieb:

      ...
      Nur irgendwie sträuben sich da bei mir halt einfach langsam die Nackenhaare. Da stößt man in einem Rekord-Inflationstempo in Preisregionen vor, wo man sich schon fragen muss, ob das (auch mit viel Enthusiasmus betrachtet) noch den Gegenwert wiederspiegelt, den man dann letztlich in der Hand hält.
      ...
      Vor allem wenn man bedenkt, aus wie wenigen Teilen so ein Ding nur noch besteht und das viele Features reine Software-Codes sind... :roll:
      Ich meine, im Baumarkt z.B. bekommt man für die Summe der Sony (oder den Body einer beliebigen anderen Marke) jede Menge Marken-Werkzeuge - elektronisch gesteuerter Makita Akku-Schrauber, Benzin-Motorsäge, Kompressor, kompletten Satz Dremel dazu plus Top-Ratschenkasten, mit Feinmechanik, engsten Toleranzen, Material-Mix usw... Und das Zeug ist dann nicht nach 6 Monaten veraltet.
      Aber für ein iPhone legen die Leute ja auch mehr als 1000€ hin. :duck:
      Das ganze Elektronik-Spielzeug ist eigentlich überteuert bzw. eine prima Gelddruckmaschine...

      Ständig lese ich, die Sensoren meiner Kameras seien veraltet. Nur merke ich selbst nichts davon...
    • Wenn ich mir überleg, dass meine olle 20D mal für CHF 1800.- im Laden stand
      und die Eos 7D genauso, find ich den Preis nicht übermässig überzogen.

      Für die A900 als Highend Topmodell musst ich auch über 2700?€ latzen wenn ichs noch richtig im Kopf habe.

      Klar da ist mechanisch sicher mehr Aufwand, vor allem mit dem Prisma verbunden.
      Aber die besten Sensoren gab es noch nie umsonst und ihr unterschätzt gewaltig was Hardware und Software Entwicklung
      kostet. Vor allem wenn man immer mehr in Grenzbereiche vorstösst.
      Wer hätte vor ein paar Jahren gedacht, dass On Chip Phasen AF so empfindlich werden kann und dass das Tracking damit
      so gut funktioniert? Wer hätte gedacht, dass relativ rauscharme Fotos bei ISO 6400+ möglich wären oder 15 Blenden Dynamik?

      Die erste 5D ist bei 3500€ gestartet und war noch 2 Jahre über 2000€ unterwegs.
      Und damals war der € noch was wert.
      Verglichen mit den damaligen Topmodellen war die erste 5er wirklich Einstieg ins KB.
      (Sucher, AF, Verschluss, Display, Geschwindigkeit)
      Das kann man von der A7 III sicher nicht behaupten.
    • modena schrieb:



      Aber die besten Sensoren gab es noch nie umsonst und ihr unterschätzt gewaltig was Hardware und Software Entwicklung
      kostet.
      ...Deshalb meinte ich ja auch, man bezahlt heute mehr für die Möglichkeiten, die man mit dem Gerät erwirbt, dass Gerät selber ist es auf jeden Fall nicht mehr, für das man bezahlt.

      Was man auch bedenken muss, Sony ist weder Nikon noch Canon. Canon, die produzieren gleich zwei Millionen auf Halde, interessiert die gar nicht weiter. Was ist denn Sony? Sony ist nichtmal die Nr. 1 bei den Spiegellosen. Technisch vielleicht, aber noch nicht bei den Verkaufszahlen. Irgendwer muss das bezahlen.

      Sowohl die A7 I als auch die II sind weiterhin käuflich zu erweben, die eine für unter 900€ ( unter 1000€ selbst mit 28-70mm), die andere für lächerliche 1250€. Der Captain macht ja gerade seine Erfahrungen mit dem Gerät und die macht auch heute noch hervorragende Bilder, auch wenn eine neue veröffentlicht wurde. Wer sich die neue derzeit also nicht leisten kann, kann auch einfach heute eine A7 II kaufen und wird weiterhin mit einer wundervollen Bildqualität belohnt. Im Prinzip ist die II die perfekte Einsteiger KB, daher hat man bei Sony doch derzeit eine sehr gute Geräteabstufung. Für jeden ist was dabei. Und bevor ich mir so eine A6xxx kaufen würde, würde ich eher das Geld für eine A7 I auf den Tisch legen, denn die macht erstaunlich viel Spaß...
    • ghooosty schrieb:

      Die D750 hat die Kritik bekommen, da sie zwar nen schicken Body hat, aber ihr Innenleben ist zusammengestückelt aus einem APS-C AF Modul und dem einfachen D600derter Verschluss mit nur 1/4000sec. Sie mag ansich eine gute Kamera sein, aber sie hat wirklich abgespeckte Teile in sich. Zum Zeitpunkt ihrer Einführung war auch ihr Sensor schon einer der alten, also das gesamte Gerät war eine Art Resteverwertung, wenn auch eine überaus erfolgreiche.
      Nee, die D750 hat den (sehr guten) AF der D4, sogar schon erweitert um den Gruppierungs-Modus. Was du meinst ist das AF-Modul der D600/610, was ursprünglich für die D7000 entwickelt wurde und daher an KB nur eine recht kleine Bildabdeckung erreicht. Das AF-Modul der D750 ist aber ohne Fehl und Tadel und war neben dem neu entwickelten Monocoque-Gehäuse und dem erstmals in einer KB-DSLR verbauten Klappdisplay sicher mit ein Grund für den großen Erfolg dieser Kamera. Und zum Sensor: Der war 2014 keineswegs veraltet, sondern noch relativ neu am Markt und kam davor nur in der D600/610 und der RX1 zum Einsatz. Er war ein deutlicher Fortschritt bspw. gegenüber dem 24MP-Sensor in der D3X oder eben gegenüber der bis zuletzt in der A7I/II verbauten Variante. Diese Balance aus sinnvoller Auflösung, hohem Dynamikumfang und sehr guten High-ISO-Fähigkeiten ist bis heute eigentlich unerreicht. Der einzige echte Schwachpunkt ist tatsächlich der Verschluss, der nur 1/4000 erreicht, das ist richtig. Aber er ist gegenüber den Verschlüssen der D700/800 wiederum im Vorteil, wenn es um Verwacklungen durch Spiegelschlag geht. Sogar mit der D7000 hatte ich deutlich mehr Ausschuss durch Spiegelschlag als jetzt mit der D750, aber das nur am Rande.
      Es ging mir eigentlich nur um folgendes: Die D750 ist nicht grundlos so erfolgreich, sondern weil sie einfach unglaublich universell ist. Und da sehe ich nun auch die Vorzüge einer A7III. Die hat das Zeug zu einem großartigen Allround-Gerät. Nur die Preisentwicklung ist mir erstmal unverständlich, denn:

      manolo schrieb:

      Vor allem wenn man bedenkt, aus wie wenigen Teilen so ein Ding nur noch besteht und das viele Features reine Software-Codes sind...
      Ich meine, im Baumarkt z.B. bekommt man für die Summe der Sony (oder den Body einer beliebigen anderen Marke) jede Menge Marken-Werkzeuge - elektronisch gesteuerter Makita Akku-Schrauber, Benzin-Motorsäge, Kompressor, kompletten Satz Dremel dazu plus Top-Ratschenkasten, mit Feinmechanik, engsten Toleranzen, Material-Mix usw... Und das Zeug ist dann nicht nach 6 Monaten veraltet.
      ...oder wenn ich daran denke, dass selbst mein erster Gebrauchtwagen weniger gekostet hat und mich noch fast 100.000km zuverlässig durch die Gegend kutschiert hat. Aber gut, so ist das halt im Elektronik-Bereich. Auch bei Apple kauft man genau genommen für das teure Geld ja nicht mehr die Hardware, sondern vielmehr das OS und den Entwicklungsaufwand dahinter, die Hardware tritt in diesem Bereich zunehmend in den Hintergrund. Es ist halt nur so, dass ich persönlich mich leichter damit tue, den hohen Preis bei einer DSLR zu bezahlen, weil da abgesehen vom ansonsten ähnlichen Entwicklungsaufwand ja noch die Spiegelmechanik, das Prisma, die Mattscheibe, externe AF- und Belichtungs-Sensoren und die Justierung dieser ganzen Feinmechanik hinzukommt. Man sollte meinen, spiegellose Kameras sollten demgemäß ein wenig günstiger sein... :kaffee:

      Captain Convertible schrieb:

      Schon wieder ne off topic Preisdiskussion? :roll:

      Schreibt das doch im Kameraweltmarkt Thread, bevor hier die kleinen grünen Männchen mit grüner Schrift auftreten :pink: :duck:
      Zuviel im blauen Forum unterwegs? Hier darf man durchaus auch über den Preis einer Kamera diskutieren, wenn gewünscht... ;-)
      Nikon D750 - AF-S Nikkor 24-120mm 1:4 G ED VR - Sigma 35mm F1,4 DG HSM Art - Walimex Pro 14 mm 1:2,8 - Walimex Pro 135mm 1:2,0 - Nikon SB-700