Kameraweltmarkt

  • Was mich ein bisschen erstaunt ist, dass Canon die M50 offensichtlich dort unter dem Namen "Kiss" verkauft.
    Vielleicht wäre das auch mal ein Ding, weg von den uns liebgewonnenen kryptischen Bezeichnungen hin zu Namen, die Emotionen verkaufen Canon Kiss, Nikon Hug, Sony Sunshine, Fuji Primavera...

  • Vielleicht wäre das auch mal ein Ding, weg von den uns liebgewonnenen kryptischen Bezeichnungen hin zu Namen, die Emotionen verkaufen Canon Kiss, Nikon Hug, Sony Sunshine, Fuji Primavera...

    Kann mich gut an die 90-er Jahre in Korea erinnern, da gab es einen Kia Potentia, einen Ssanyong Koito und weitere amüsante Blüten der Marketing-Abteilungen. Da ließen sich sicher noch viele Anregungen für "emotionale" Brandings holen. Und Canon hat's ja versucht: EOS, die Göttin der Morgenröte ... wenn DAS nicht reicht, was dann?

  • Gut, die Haptik kommt da sicher nicht ran (auch wenn ich selber noch keine Leica in der Hand hatte), aber so rein von der Optik hätte ich z.B. bei der Nikon Df / Z fc mehr Verkaufspotential erwartet (gut, das schwarze Plastik bei der Nikon müsste man durch Leder ersetzen!). Aber wahrscheinlich sind die, wie auch die Fuji X100V nur für 50+ interessant. Bessere Bilder machen die jedenfalls nicht. Und auch wenn ich manchesmal auf die Nikon Df geschielt habe, hab ich mich damals doch für die D750 entschieden (und das nicht bereut).

    Wobei sich nach allem was man so liest die Zfc sogar ausgesprochen gut verkauft, und zwar gerade bei der jungen Kundschaft. Überhaupt schreibt Nikon nach dem Gesundschrumpfen der letzten Jahre wieder deutlich schwarze Zahlen und hat eine Umsatzrendite wie seit vier oder fünf Jahren nicht mehr, aber das nur am Rande. Wobei ich eine Z fc nie und nimmer mit Leica vergleichen würde. Nikon bedient hier einfach den Retro-Trend, der momentan gerade bei der jungen Kundschaft ganz gut ankommt. Aber Retro als reiner Selbstzweck ist auch gefährlich und es gibt nichts schlimmeres als billiges Retro, wo mit silber lackiertem Plastik ein Messing-Body vorgetäuscht werden soll...

    Mal zurück zum Thread, das ist auch eine interessante Schlagzeile, oder?


    https://www.digitalcameraworld…frames-no-dslrs-no-nikons

    Schon kurios: Eigentlich will die Masse keine teuren Kameras jenseits der 1000 Euro - Marke, aber weil diese "Masse" gerade immer kleiner wird, wird es automatisch immer schwieriger, in dieser Preisklasse noch profitabel zu sein. Trotz der noch verhältnismäßig großen Nachfrage gab es in dieser Klasse die wenigsten Neuvorstellungen in den letzten Jahren. Wohl ein sich selbst verstärkender Prozess...

  • Mich wundert eher, dass Kamerahersteller, die früher Komaktkameras im Angebot hatten nicht bei Smartphones in Erscheinung treten. Heute isch die Katz wahrscheinlich scho dr Baum nuff aber eigentlich würde ich mich immer noch über ein Canon oder Nikon Smartphone freuen, das - wie weiland bei Samsung versucht - eine aktuelle Smartphonearchitektur mit einer besonderen Kameraausstattung verbindet. Ich hätte auch keine Einwände gegen ein gut gemachtes Smartphone mit doppelter Bautiefe, das dafür eine ordentliche Ergonomie und Haptik mitbringt. Aber darauf werde ich wohl vergebens warten. Stattdessen geben altgediente Nobelmarken ihren Namen für Smartphones - und sonst nichts.

    Zu Beginn der Smartphone Ära haben Hinz & Kunz Geräte auf den Markt geworfen. Das waren technisch furchtbare Gurken. Canon und Nikon hätten, um was Ordentliches zu entwickeln, damit Unsummen verbrannt. Hinzu kommt, dass man gewaltig investieren muss, um vom Kunden wahrgenommen zu werden. Die Werbekostenzuschüsse, also Regalmieten bei Media Saturn und CO. sind deutlich höher als im Kamerabereich, zudem muss man in jedem größeren Markt 2-3 Promotoren einsetzen und bezahlen. Geringste Preisschwankungen, die durch Querkäufe von Grauimporten via Idealo ausgelöst werden, lässt sich der Handel vergüten. Und auch wenn man den Preis unter Kontrolle behält (was zu meiner Zeit in der Branche kein Hersteller außer Apple geschafft hat): die Marge ist irgendwas um die 1,5 bis 2 Prozent.


    LG hat sich nicht umsonst aus dem Bereich zurückgezogen, trotz sehr guter Produkte.


    Jeder Kamerahersteller wäre gescheitert, evtl. sogar in die Insolvenz geraten.

  • Was mich ein bisschen erstaunt ist, dass Canon die M50 offensichtlich dort unter dem Namen "Kiss" verkauft.

    Das erstaunt mich auch, aber nur weil scheinbar jede kleine Kamera dort so heißt. Schon die damals beliebte 300D als Einsteiger-DSLR war dort eine EOS Kiss Digital ... Wenn mehrere Kiss-Kameras auf dem Markt sind, ist das nicht unbedingt weniger kryptisch. :D

  • ch hätte auch keine Einwände gegen ein gut gemachtes Smartphone mit doppelter Bautiefe, das dafür eine ordentliche Ergonomie und Haptik mitbringt.

    Du sprichtst da ein Thema an, das MICH zumindest nach wie vor lieber zur Kamera greifen lässt als zum Smartie: die Ergonomie. Ich will a) einen Sucher, b) ein, zwei Rädchen, mit denen ich, das Auge schon am Sucher, noch schnell Blende / Zeit und Über-/Unterbelichtung steuern verändern kann, mit Daumen und Zeigefinger - nicht über irgendwelche Menüs auf dem Bildschirm, auf dem ich eigentlich schon das Motiv im Visier habe. Und ein gewisser Spieltrieb ist auch nicht zu leugnen: Foten mit dem Handy ist für die Sinne halt so spannend wie das Einschalten des Wasserkochers.

    Wie die meisten von Euch, mache ich auch lieber ein Foto mit dem Smartie als gar keins, und Equipment auf den Berg zu schleppen, wird im Alter auch nicht leichter. Nur sehe ich a) bei schwachem Licht den Unterschied sofort (meistens schmerzlich) und b) habe ich bislang im langen Telebereich noch keine wirklich guten Erfahrungen mit dem Smartie gemacht. Birds in Flight macht mit dem Smartie nicht so richtig Spaß.


    Dabei habe ich wirklich nichts gegen Fotografieren mit dem Telefon. Für 08-15 Situationen reicht das völlig aus. Das o.g. sind nur MEINE Gründe, warum ich es derzeit noch vorziehe, mit Cam und 2-3 ausgewählten Objektiven durch die Landschaft zu ziehen.


    Aber zum Gesamtmarkt trage ich auch nicht mehr viel bei. Mir reicht nämlich das, was ich heute habe, gut für meine Zwecke. Vielleicht kaufe ich mir aus Konkursmassen eines Tages noch ein Gehäuse und 2-3 Objektive (wenn Olympus endgültig nichts mehr produziert), dieses Equipment wird dann aller Wahrscheinlichkeit länger halten als ich. Aber das von mir repräsentierte Marktpotential (Umsatz pro Jahr) ist um 98% eingebrochen. Und so geht es wohl vielen.

  • Du sprichtst da ein Thema an, das MICH zumindest nach wie vor lieber zur Kamera greifen lässt als zum Smartie: die Ergonomie. Ich will a) einen Sucher, b) ein, zwei Rädchen, mit denen ich, das Auge schon am Sucher, noch schnell Blende / Zeit und Über-/Unterbelichtung steuern verändern kann, mit Daumen und Zeigefinger - nicht über irgendwelche Menüs auf dem Bildschirm, auf dem ich eigentlich schon das Motiv im Visier habe. Und ein gewisser Spieltrieb ist auch nicht zu leugnen: Foten mit dem Handy ist für die Sinne halt so spannend wie das Einschalten des Wasserkochers.

    Du sprichst mir aus der Seele.

  • Ich packe die folgende Nachricht hier rein, weil ich finde, dass sie in diesen Kontext gut passt.


    Pentax hat sich offenbar so klein geschrumpft, dass man sich dort jetzt ein neues Selbstverständnis gibt. Massenhersteller ade, Manufaktur olé!


    https://petapixel.com/2022/01/…-direct-to-consumer-only/


    Ich werde das aufmerksam beobachten. Grundsätzlich halte ich das für folgerichtig. Auf der anderen Seite sehe ich die Preisgestaltung endgültig aus den Regionen gleiten, die ich für mich noch interessant sind.

    www.stefansenf.de
    Ich moderiere in grün, der Rest ist nur meine Meinung ;-)
    Ricoh Theta V | Pentax KP, 10-17, 18-300, 15, 21, 35, 55, 70 und Lensbaby | Samsung NX1000 und NX300 mit 16, 16-50, 20-50 und Altglas

  • Den Schritt von Pentax hinterlässt bei mir gemischte Gefühle. Die Sensor Preise auf dem Weltmarkt haben sich ggü. 2020 verhundertfacht (von 0,50 USD auf 50 USD, - und mehr). Gleichzeitig ist die Verfügbarkeit dramatisch geschrumpft, und man muss große Mengen einkaufen und in Rückstand nehmen, um überhaupt Teillieferungen vor 2023 zu bekommen.


    Einerseits muss sich Pentax also nicht mehr viel Material an Lager legen und Kapital binden, andererseits fehlen denen jetzt die Stückzahlen, um in der Industrie ernst genommen und beliefert zu werden.


    Die Preise dürften auf jeden Fall weiter steigen; das betrifft aber alle Hersteller.

  • Ich halte das - mit Verlaub - auch ein bisschen für des Kaisers neue Kleider. Ricoh (mit Pentax) ist ohnehin schon mini. Und sie sind schon lange damit beschäftigt, wild individualisierte Kameragehäuse zu bauen und / oder äußerst befremdliche Sondereditionen aufzulegen.


    Ich sehe das trotzdem positiv. Warum? Weil es mindestens vorerst bedeutet, dass Pentax sich mit seiner 'Größe' zu arrangieren weiss, mit den Realitäten am Kameramarkt.

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  • Das betrifft aber nur Japan, Pentax USA hat gerade wild zurückgerudert.

    Da will man weiter Massenhersteller sein und auch über Retailer gehen.


    Prinzipiell ist der Umstieg auf Direktvertrieb auch nicht besorgniserregend.

    Die Kosten steigen danach erst einmal an, weil Versand, Inkasso, Reklamationen

    und Rücksendungen dann selbst erledigt werden müssen,


    Weil man an den Handel jedoch keine Marge mehr abgeben muss,

    bleibt dabei mehr im eigenen Haus. Gleichzeitig hat man direkten Zugriff

    auf den Kundenstamm, weil die im Shopsystem ihre Adressen angeben

    müssen. Werbung wird dann nicht mit Informationen zu anderen Marken

    kontaminiert und bleibt unbeeeinflusst von Meinungen des Verkaufspersonals.


    Das kann also durchaus ein guter Schachzug sein.


    Zudem erreicht Direktvertrieb via Mail-Order auch die Leute, die nicht

    den Weg zu einem Kameraladen finden.


    Wenn in einem Kameraladen 50 Canons neben 50 Sony und 20 Nikons stehen,

    die eine Pentax aber verschämt in der Ecke steht, macht das auf einen

    potentiellen Käufer keinen besonders attraktiven Eindruck.

    Fällt bei Online-Direktvertrieb auch weg.

  • Pentax USA wird rudern können so viel sie wollen, entschieden wird sowas sicher in Japan. Ich glaube ebenfalls nicht, dass das Konzept sofort hart weltweit eingeführt wird, mittelfristig halte ich es jedoch für wahrscheinlich. Hierzulande ist die Pentax-Website längst sehr 'zentral' auf den Direktverkauf ausgerichtet. Die Programmierung / Strukturierung ist zwar noch nicht sehr gelungen, die ganze Website ist aber gleichzeitig auch ein Shop. Unterdessen werden - wie Du richtigerweise andeutest - niedergelassene Vertragshändler immer seltener. Die Website weist für ganz Deutschland nur noch drei Händler aus (wobei ich auch das eher für einen Fehler der Website halte als für eine Tatsache)!


    Der gute Schachzug: Wenn man irgendwann auch die Belieferung von Online-Händlern einstellt, hat man das Problem des allmählichen Verfalls der Verkaufspreise eines Produktes über die Produktlaufzeit im Griff*. Schnäppchenjäger hassen so was. Was eben auch bedeutet, dass man endgültig vom Image der 'Studentenmarke' weg will. Große Wertschöpfung bei kleinen Stückzahlen. Kameraweltmarkt 2022!


    * Wobei man sagen muss, dass es ohnehin bedauerlich selten geworden ist, dass man mal ein bestimmtes Produkt unterhalb der UVP antrifft. Für die K-3III werden konsequent 1.999 Euro aufgerufen, (fast) egal, wo man kauft. Für mich ein uninteressanter Preis. Meine KP hatte ich noch für 800,- Euro bekommen.

    www.stefansenf.de
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  • Pentax USA wird rudern können so viel sie wollen, entschieden wird sowas sicher in Japan.

    Darum ging es glaube ich in dem Beitrag vorher gar nicht. Sie mussten zurückrudern, weil sich diese Nachricht derart rasant verbreitet hat bei gleichzeitig unvollständiger oder ungenauer Übersetzung der eigentlichen Pressemitteilung, siehe z. B. hier: https://photorumors.com/2022/0…usiness-imaging-division/


    Das klang erstmal so, als ob Ricoh jetzt seine komplette Imaging-Sparte umstrukturiert, dabei geht es (erstmal) nur um geänderte Vertriebsstrukturen in Japan. Ein kleines, aber wichtiges Detail, welches den diversen News-/Rumors-Seiten offenbar zugunsten einer Klick-freudigeren Schlagzeile durch die Lappen gegangen ist...:ugly:

  • Unterdessen werden - wie Du richtigerweise andeutest - niedergelassene Vertragshändler immer seltener. Die Website weist für ganz Deutschland nur noch drei Händler aus (wobei ich auch das eher für einen Fehler der Website halte als für eine Tatsache)!

    Ein paar der drei (in Ziffern: 3) Händler kenne ich: (in alphabetischer Reihenfolge) Erhardt, Gregor, Koch, Lambertin, Max und Meyer. Wahrscheinlich hat jeder von denen jeweils nur das halbe Programm im Angebot, dann passt's :mrgreen:


    Ansonsten glaube ich nicht, dass Pentax plant, weltweit nur noch direkt zu verkaufen. Die Lieferwege wären einfach zu lang. Schon heute müssen bestimmte Ersatzteile direkt in Japan bestellt werden (bei mir war es eine ganze Linsengruppe) - Lieferzeit nach D durchaus 3-4 Monate. Bei einer Reparatur eines lieben, schon im Bestand befindlichen Teils macht das der User mit, aber nicht, wenn jede Neuanschaffung diese Laufzeit hat. Die Zentralen in Amerika und Europa werden daher vermutlich bestehen bleiben und der Vertrieb in diesen Regionen allerhöchstens dort gebündelt (aber auch da bin ich bei Europa skeptisch, gibt es hier doch zu viele Grenzen und sogar noch Zollgrenzen und unterschiedliche Währungen). Ansonsten ist der Schritt schon folgerichtig. Das Internet macht den Nicht-vor-Ort-Handel möglich, die Verteilstrukturen über Großhandel und Einzelhandel werden weitgehend eingespart und die Kosten die damit entstehen auch.


    Allerdings fallen bei einem Interessenten (vor allem bei Neueinstieg) die "weichen" Entscheidungsfaktoren, wie Haptik oder Menüführung weg, es geht nur noch um Zahlen (technische Werte) und deren Vergleichbarkeit. Das kann auch nach hinten losgehen, wenn die Kamera halt nur 15,1 Bilder in der Sekunde schafft und der Konkurrent schafft 15,2. Der Wert ist eigentlich in dieser Größenordnung völlig egal (beim Ausprobieren stellt man dann fest, dass einem nach 10 Sekunden Dauerfeuer gerade mal ein Bild fehlt), in der nüchternen Tabelle ist man aber der klare Verlierer und der Wettbewerber bekommt den Zuschlag. Damit hat Pentax schon jetzt zu kämpfen, weil sie eben im Handel nicht mehr sehr präsent sind.

    Gruß
    Peter


    []ô] PENTAX K-3 und PENTAX KP - Objektive siehe Profil

  • Das Thema 'Handel' sieht in Japan ja auch anders aus als bei uns. Soweit ich weiß, stellt ein Hersteller dort eigene Verkäufer in die verschiedenen (konkurrierenden) Handelshäuser. Wenn da die Stückzahl nachlässt, wird das sehr schnell sehr teuer. Insofern verlegt man sich dort nun also auf Flagshipstores und Onlinehandel. So verstehe ich das.


    Tendenziell wird hierzulande ähnliches passieren. Genauer gesagt: es ist schon passiert. Niedergelassene Händler mit Pentaxsortiment sind - trotz Deiner Aufzählung, ice-dragon - selten und welche Wertschätzung sie von Ricoh Europa erhalten, sieht man ja an der 'Vollständigkeit' der Händlersuche auf der Website. Es bleiben ein paar Versender - auch solche mit Ladengeschäften, die den Vertrieb auf sich konzentrieren, bis Ricoh irgendwann den Stecker zieht und sich das selbst zutraut. Im vielsprachigen Europa ist das hoffentlich eher später als früher der Fall.


    Und um zu unserem Threadtitel zurück zu kommen. Von der Massenproduktion hatte sich Pentax sowieso schon verabschiedet. Jetzt macht man eben aus den bestehenden Tatsachen ein neues Credo. Und das ist nichts anderes als logisch!

    www.stefansenf.de
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